Geliebtes Internet,

13. Januar 2017

du meine Inspirationsquelle! 

Vor einigen Jahren „erbte“ ich einige Kisten und Tüten voll interessantem Nähzubehör. Ein Damenoberbekleidungsschneider war in Rente gegangen und „weil du nähst ja“ landete das alles bei mir. Unter anderem sehr viele Kordeln in verschiedenen Grau- und Gelbtönen. Keine Ahnung, was ein Damenoberbekleidungsschneider damit zaubert und bis heute wusste ich auch nicht, was ich damit anfangen soll. Heute sah ich im Instagramstream der Klecksefrau einen hübschen Korb aus zusammengenähten Kordeln. Freundlicherweise hatte sie ein Tutorial verlinkt und so saß ich zehn Minuten später mit meinen Kordeln und Stoffresten an der Nähmaschine. 


Kurze Zeit später hielt ich das erste Körbchen in Händen, gearbeitet nach diesem Tutorial.

Weil das sehr viel Spaß gemacht hat und weil ich noch sehr, sehr viele Kordeln habe, nähte ich rasch ein zweites, größeres Körbchen. Körbe und Körbchen hat man ja eh  in genug.


Am Liebsten hätte ich direkt noch einen dritten Korb genäht, doch erst musste der Hund raus. Nach der Hunderunde rannte ich aber direkt wieder ins Nähzimmer …


… diesmal wurde es kein Korb, sondern ein ovaler Untersetzer. Naja. Eigentlich sollte es ein Teppich fürs Bad werden, doch ich hatte zu wenig von der grauen Kordel. Außerdem muss ich für einen Badteppich das Oval mehr in die Länge ziehen. Beim nächsten Mal.


Danach nähte ich noch rasch ein schlichtes, graues Körbchen. Einziger Effekt ist die gelbe Zickzacknaht. Zur Fertigstellung des Körbchens muss ich allerdings ich zu Wolle und Häkelnadel greifen, deshalb nur ein Ausschnittbild.

Diese neue Technik bereitet mir sehr viel Freude und nachdem ich mich ein bißchen auf dieser Seite umgesehen habe weiß ich, dass ich noch viel ausprobieren kann. Ich weiß auch schon was. Und ich fürchte, mein Kordelvorrat wird rasch erschöpft sein.

WMDEDGT 01/17

5. Januar 2017

Frau Brüllen fragt wie an jedem fünften eines Monats: Was machst du eigentlich den ganzen Tag?

Um zwanzig vor sieben trank ich den ersten Kaffee des Tages und meine Lust, das kuschelige Haus zu verlassen, ging gegen Null. Lola sah das nicht anders, sie rollte sich auf dem Sofa zusammen und stellte sich tot.

Viertel vor acht bastelte ich den Hund in Halsband und Geschirr und zerrte ihn vom Sofa. Sehr erfreut stellte ich fest, dass es zwar kalt war, doch es war schon hell, wolkenlos mit Versprechen auf Sonnenschein und einem klitzekleinen Bißchen Schnee von letzter Nacht.

Wir gingen, wie so oft, zuerst die große Steig hoch und dann hinten raus, Richtung Lörzweiler. Ich ließ Lola von der Leine und sie flitzte los, durch die Wingerte und über weiß gefrorene Felder. Als wir auf eine Herde Rehe trafen, änderten wir die Richtung, damit Lola erst gar nicht in Versuchung kam, die Tiere zu jagen. Das bedeutete zwar einen Umweg, doch die Sonne kam über die Weinberge geklettert und alles begann zu glitzern.

Knapp zwei Stunden stapfte ich durch Gegend und genoß diesen Wintermorgen. Obendrein brütete ich zwei zehn-Kilometer-Eier (Pinsir – hatte ich schon – und ein niedliches Magby, die Vorstufe zu Magmar) aus und mein Vulpix sammelte vier Eier, so dass ich es weiterentwickeln konnte. 

Daheim kochte ich mir einen Haferschleim und einen zweiten Kaffee, bevor ich mich einem Neujahrsvorsatz widmete: gesünder ernähren. Ich kann das theoretisch sehr gut und auch oft praktisch, aber nicht oft genug. Da gibt es nämlich dieses kleine Problem: von jetzt auf gleich fällt mich unglaublicher Hunger an (weil ich vorher nicht darauf achtete) und dieser unglaubliche Hunger will sofort gestillt werden. Keine Zeit zu kochen, keine Zeit ein Brot zu richten. Chipstüte auf. Oder Kekse. Oder Brezelchen. Schlimm, ich weiß. Aber seit heute bin ich für ein paar Tage vor diesen Attacken gefeit, denn:


Total hipstermäßig habe ich mir einige Gläser mit Salatzeugs gerichtet. Schon bei den Vorbereitungen fühlte ich mich wahnsinnig gesund und achtsam, beinahe hätte ich noch ein paar Yogaübungen gemacht oder wenigstens ein Mandala ausgemalt. 

Stattdessen habe ich die Küche geputzt, weil es mir gelungen ist, sie beim Schnippeln der Tomaten komplett einzusauen. Und wenn ich schon dabei war, putzte ich auch noch direkt den Kühlschrank und entfernte unter anderem einem Joghurt mit Pelz. Jedes Mal nehme ich mir vor, dass das nicht mehr vorkommt, dass ich besser auf unserer Lebensmittel achte – doch dann wandert ein angebrochener Becher wieder irgendwie nach hinten und wird vergessen. Doof.

Als nach der doofen Putzerei in der Küche wieder Ruhe einkehrte, sprang Franz auf die Küchenbank, um dort sein drittes Vormittagsschläfchen zu halten. Da er sehr niedlich aussah, beschloss ich, noch ein bißchen mit der neuen Knippse zu üben, doch:


Meine „Schau mal süß“- Lockrufe wurden eindeutig beantwortet. Geh weg, lass mich.


Hier lässt sich übrigens erahnen, warum wir den Kater im Winter „Breitarsch“ nennen. Das ist nicht nur Winterpelz, der an den Hüften aufträgt, das sind auch etliche Mäuse und Ratten. Im Sommer hat er gut zwei Kilo weniger und ich werde wieder von besorgten Tierliebhabern angesprochen, ob der arme Kater genug frisst. Tut er. Immer :)

Der Hund war wieder ausgeruht und wollte in den Garten. Ich ließ ihn raus und versorgte einen Korb Wäsche in der Zwischenzeit. Als ich die Wäsche verräumte, nutzte der blöde Köter die Gelegenheit, um auf dem niegelnagelneuen Küchenteppich das zu fressen, was er im Herbst im Kartoffelacker vergraben hatte. Bis ich dies bemerkte, trug der Teppich fiese Spuren und der arme Hund wurde sehr geschimpft. Vermoderte Sachen dürfen nicht im Haus gefressen werden, das weiß sie. Doch wer futtert schon gern allein im Kalten?

Ich saugte durch Flur, Küche und Wohnzimmer und beschloss, dass der Weihnachtsbaum morgen rausfliegt. Und vielleicht werden wir keinen mehr stellen. (warten Sie mal bis Dezember ab, wenn mir wieder ganz festlich und weihnachtlich zumute wird)

Es blieb gerade noch Zeit für einen Kaffee bevor ich erneut mit dem Hund zur Abendrunde loszog. Die Winzer haben begonnen die Reben zurückzuschneiden, deswegen liegen unzählige Gerten und Äste auf dem Boden. Ein Paradies für Lola, die geschäftig Dutzende Stöckchen hin und her trug. Zum Abschluss gingen wir eine Runde durchs Städtchen, Pokestops abgrasen.

Per whatsapp meldeten der Jüngste und der beste Vater meiner Kinder, dass sie später heimkommen, es blieb noch Zeit für ein Schwätzchen. Seit ich mit Lola unterwegs bin, kenne ich sehr viel mehr Menschen und halte sehr viele Schwätzchen.

Daheim wartete der große Sohn um noch rasch Hallo zu sagen, bevor er zum Opa ging. Der Jüngste kam heim, zog sich um und ging ebenfalls zum Opa.

Ich kochte nur für mich Abendessen (der beste Vater meiner Kinder isst donnerstags in der Kantine) und aß (und las). Kurz darauf kam auch der Gatte nach Hause und jetzt ist der wahnsinnig ereignisreiche Tag fast um. Das Ofenfeuer flackert, doch sehr lange wird mich das nicht auf dem Sofa halten. Seit drei Tagen schnupfe ich nämlich fies herum und will eigentlich nur im Bett liegen und jammern. (aber es ist ja keiner da der zuhört, dann kann ich es auch lassen)

Feierabend!

12 von 12 im Dezember

12. Dezember 2016

Zwölf Bilder an jedem Zwölften eines Monats, Caro Kännchen sammelt. (unfassbar, es ist Dezember!)

Heute habe ich tatsächlich vor dem ersten Kaffee an #12von12 gedacht und konnte deshalb ein „hübsches“, erstes (und typisches) Kaffeetassenbild knippsen.

 

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Die ersten Minuten des Tages „stehle“ ich mir immer, denn den ersten Kaffee des Tages trinke ich noch im Bett. Ganz wunderbar luxuriös und ich koste wirklich jede Minute aus. (wahrscheinlich entspricht dieses Verhalten dem des auf die Snooze-Taste-Hauens).

Lange blieb ich dann doch nicht im Bett sitzen, denn der gar nicht mehr so kleine Hund stupste mit der Nase. Das bedeutet nicht, dass sie nun dringend nach draußen müsste, das bedeutet eigentlich nur, dass sie sich im Wohnzimmer schrecklich einsam fühlt und ich ihr bitte Gesellschaft leisten möge. Das tat ich dann auch.

Normalerweise begleitet uns jeden Montag Oma Eis bei der Hunderunde, doch krankheitsbedingt hatte sie die Hunderunde abgesagt, ihr Kommen für danach angekündigt. Deshalb zerrte ich den armen Hund schon um halb acht (statt wie sonst montags erst halb neun) aus dem Haus. Es war noch dunkel und irgendwie sehr ungemütlich, kein „Hurra, ich darf raus!“-Wetter. Aber das gibt es sowieso höchstens fünfmal im Jahr und Jammern hilft nicht.

 

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Außerdem ist es tatsächlich so, dass ich mich ja nur jeden Tag vor dem gigantischen Aufstieg (ca. 80 Höhenmeter) grusele. Will heißen: ich steigere mich vor dem Losgehen in eine „Weia, aufwärts, anstrengend“-Unlust hinein, nur um jeden Tag aufs Neue festzustellen: es ist ja gar nicht schlimm. Und hinten raus, Richtung Lörzweiler, da schweift dann der Blick, der Hund rennt glücklich über die Felder und die Hunderunde ist ein Geschenk.

Kurz nach neun waren wir wieder daheim und ich weckte den Jüngsten. Der ist wegen seines verstauchten Fußes noch immer krankgeschrieben, doch wer was am Fuß hat, kann ja immer noch seinen Kopf trainieren. Nach dem Frühstück mit Oma Eis sollte er sich wieder an seine Berufsschulsachen setzen.

Während der Jüngste unten im Bad herumrumpelte, war ich kurz in Versuchung, mich zum Katertier zu kuscheln.

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Stattdessen deckte ich den Tisch, denn Oma Eis hatte sich für zehn Uhr angekündigt. Kurz vor zehn klingelte das Telefon und beinahe hätte ich sie erkannt. Vorsichtshalber nannte sie aber doch ihren Namen und es war dann klar, dass das krächzende, schniefende Wesen am anderen Ende der Leitung nicht zum Frühstück kommen würde. Gute Besserung nochmal!

Ohne Oma Eis keine Brötchen, deshalb schwang ich mich rasch auf´s Rad um Brötchen zu holen und schaltete in die zweite Zusatzpowerstufe, damit ich ganz rasch wieder daheim wäre. Ich hatte sehr großen Frühstückshunger.

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Nach dem Frühstück versprach der Jüngste hoch und heilig gewissenhaft zu lernen und ich schleppte meine Weihnachtsmarktreste in die Küche. Das ist eine ganze Menge Zeug!

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Sortieren, knippsen, ein bißchen über das schlechte Licht schimpfen, hoffen, dass man auf den Bildern trotzdem genug erkennt, wieder wegräumen, etwas Neues holen, dem Hund verbieten zu helfen und alles wieder von vorne.

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Nach dem Knippsen sichtete ich die Bilder, schnitt zu, hellte hier ein Bißchen auf, drehte dort ein bißchen an der Schärfe, schimpfte über das schlechte Fotografierlicht und hoffte erneut, dass man genug erkennen kann

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Vor lauter Aufhellen, Kontrastschrauben und Schärfedrehen, Schimpfen und Hoffen verging die Zeit sehr schnell und irgendwann traf mich der mahnende Blick des Hundes: „Hallo? Es wird dunkel. Ich müsste mal … äh … abführen. Außerdem ist mir langweilig.“

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Der Hund geht in diesem Fall vor und deshalb stapfte ich wieder los. Abends nur die kleinere Runde, das reicht. Motivierter oder gar freudiger gehe ich deshalb trotzdem nicht los, immerhin waren es draußen noch immer keine 25°C und im Wohnzimmer auf dem Sofa, mit dem warmen, brummenden Rechner auf dem Bauch, das war schon sehr gemütlich. Es hilft ja nix, das Tier will rennen und abführen.

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Lola rannte (und führte ab) und ein wunderschöner Abendhimmel entschädigte mich für sämtlich (eingebildeten und eingeredeten) Qualen. Auf dem Rückweg gingen wir noch ein Stück durchs Ort, Leinenführung trainieren. (außerdem ein paar Pokéstops abgrasen. Und hey! Ich hab jetzt endlich auch ein Ditto!)

Wieder daheim beendete ich noch rasch die Bildbearbeiterei …

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bevor die Familie hungrig nach Abendessen schrie. Menschen und Tiere wurden abgefüttert, der Große zum Sport verabschiedet, der Jüngste sehr nachdrücklich und jetzt aber ernst, sonst knallts an sein Lernzeug geschickt und ich …

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setzte mein Fluchen fort. Millionen von Bildern hochladen, mit Text versehen, ZWISCHENSPEICHERN, die Liste mit den Preisen suchen, Preise eintippen, ZWISCHENSPEICHERN, beinahe die Broschen vergessen, ein Bild aus unerfindlichen Gründen neuladen, neu bearbeiten, neu speichern und erneut einpflegen müssen, ZWISCHENSPEICHERN und nachdenken, wann ich das Schaufenster online stelle.

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Morgen früh also. Ich bin sehr gespannt, wieviel ich am Ende einlagern muss! Bis morgen!

 

WMDEDGT im Dezember

5. Dezember 2016

Frau Brüllen fragt, wir übrigens an jedem Fünften eines Monats: Was machst du eigentlich den ganzen Tag?

Heute fiel der Fünfte auf einen Montag und das bedeutet zuerst einmal: der Vormittag mit Oma Eis.

Oma Eis kommt immer gegen halb neun, somit habe ich genug Zeit, um ein paar Handgriffe im Haus zu tun. Heute waren das ein paar Handgriffe mehr, denn die gesamte Familie war am Wochenende auf dem Weihnachtsmarkt eingespannt. Die Jungs buken Waffeln, der beste Vater meiner Kinder lieferte im regelmäßigen Abständen heißen Tee/Kaffee und half beim Auf- und Abbau des Standes. Und obwohl wir alle unterwegs waren, wuchs Chaos. Mysteriös.

Nachdem ich es also geschafft hatte, mein kuscheliges Bett zu verlassen, wuselte ich herum. Nicht ganz fit, weil die Erkältung, die sich letzte Woche schon ankündigte, für die ich aber wegen Geburtstag und Weihnachtsmarkt keine Zeit hatte, ist nun in voller Pracht da. Egal. Oma Eis kam und wir zogen gemeinsam zur Hunderunde los.


Das derzeitige Wetter entschädigt durchaus für den eklatanten Schneemangel, unter dem ich beinahe jedes Jahr hier im milden Rheintal leide. Es glitzert und funkelt, wenn sich die Sonne herauswagt und ich kann mich gar nicht an den Eiskristallen satt sehen. Rauhreif ist toll!

Während unserer Runde kamen wir an Schafen vorbei.


Der gar nicht mehr so kleine Hund hat enormen Respekt vor Schafen. Zweimal hat sie sich im vergangenen Sommer die Nase am Elektrozaun verbitzelt und nun verknüpft sie mit Schafen nicht die angenehmsten Empfindungen. Aber es brauchte tatsächlich zwei Britzelerlebnisse, bevor sie es gelernt hatte. Doch nicht so schlau, die Tupfenlola. :)

Wir kauften noch rasch ein paar Zutaten für Schoko-Dattel-Creme ein und kamen ordentlich durchgekühlt und mit großem Frühstückshunger und Kaffeedurst wieder heim.

Nach dem Frühstück schafften wir es mit vereinten Kräften, jede Oberfläche, jede Schüssel und unzählige Löffel gründlich zu verkleben.


Schoko-Dattel-Creme schmeckt köstlich, aber mein Mixer von der Küchenmaschine kam an seine Grenzen und wir mussten mit dem Pürierstab nacharbeiten. 19 Gläser haben wir befüllt, die ehrenamtlichen MitarbeiterInnen des Weltladens werden sich darüber hoffentlich freuen.

Oma Eis verabschiedete sich und ich entklebte die Küche. Danach beschloss ich, dass ein Schnupfen-kurier-Mittagsschläfchen angezeigt sei. Lola fand das auch und zusammenekuschelt hörten wir dem Kater zu, der im Flur die zweite Ratte des Tages wegknurpste. Sollten Ratten jemals auf die Liste bedrohter Tierarten rutschen, dann ist der Kater maßgeblich daran beteiligt.

Nach dem Mittagsschlaf fühlt ich mich ausgeruht und sehr viel gesünder. So arbeitete ich noch ein paar Punkte von der Nähzimmer-to-do-Liste ab, 


unter anderem ein Lätzchen für einen Niersteiner Neubürger. (nein, das Lätzchen ist nicht schief, ich halte es nur irgendwie komisch)

Die Söhne kamen heim, der beste Vater meiner Kinder kam heim. Letzterer zog mit dem Hund los, erstere gingen zum Sport. Ich beseitigte das Durcheinander, das ich im Nähzimmer gezauberte hatte, richtet Futter für die Tiere (die Menschen sorgen für sich selbst) und als der Gatte:“Wie wäre es mit Sauna?“, fragte, hatte ich keine Einwände.

Und das war es schon wieder. Noch zwei Saunagänge, dann ruft mein Bett nach mir.

Wenn die Pflichtschufterei für den Weihnachtsmarkt erledigt und das Nähzimmer wieder hübsch ordentlich ist, wenn das Internet tolle Inspirationen und im Materialschrank alles vorrätig ist, was man so braucht, dann …


wird das Weihnachtsmarktsortiment doch noch erweitert. 

Die Gläser sind befüllt mit einem Stück Stoff im Nadelkissendesign, dreimal je ein Meter Webband, Knöpfe, Garn und verschiedenem Schnickeldi zum Aufnähen. Was sie kosten werden, muss ich mir noch überlegen.

Es hat sehr viel Spaß gemacht, die Nähanfängersortimentnadelkissengläser zu gestalten und zu befüllen! Vielen Dank an Ringelmiez für Anregung und Tutorial!