Eigentlich
25. Januar 2012
bin ich ganz anders meine ich’s ganz anders, da im letzten Artikel. Und eigentlich mag ich es auch überhaupt nicht, einen Artikel auseinanderzupflücken. Aber es gibt da was zu (er)klären:
- ich gönne jedem seinen Erfolg, gehe sogar einen Schritt weiter: ich hätte gerne so manches Talent!
- jeder kann mit seinem Blog machen, was er will. Ich finde es schade, was mit so manchem meiner ehemals favorisierten Blogs passiert. Klar weiß ich, dass ich dort nicht mehr lesen muss. Ich kenne das Kreuzchen rechts oben. Aber es ist eben wie mit dem Wetter: ich jammere, dass es zu kalt ist und es ändert sich nix. Aber ich hab’s halt mal gesagt. Und wenn vier Leute sagen, dass sie die Kälte auch nicht mögen, zwei mir sagen, dass Kälte kein Ausdruck für das Kackwetter ist und drei mir empfehlen, mich wärmer anzuziehen oder das Haus nicht mehr zu verlassen, so ändert auch das nix an der Kälte. Sie muss nicht mal beleidigt sein, weil sie ist eben, wie sie ist. Und jetzt ist das Bild deutlich überstrapaziert.
- zu sagen, dass ich das schade finde, soll nicht die Tür öffnen zu a) neidischer Häme oder b) überschwänglichem Lobes meines Blogs. Letzeres ist zwar wirklich lieb, aber auch irgendwie zu viel, denn mal ehrlich: wie sollte ich anders als ich selbst bleiben? Für Ersteres entschuldige ich mich bei all den Menschen, die glauben, sich vielleicht im Blogartikel erkannt zu haben. Ich wollte Sie nicht angreifen und ich hoffe, dass mancher Kommentarschreiberin einfach nur die Kälte da draußen die gute Laune verhagelt hat.
- ich empfehle immer wieder gerne, erst zu lesen, dann nachzudenken, dann zu schreiben. Gestern habe ich gedacht, geschrieben und erst hinterher gemerkt, dass ich nicht zu Ende gedacht habe, nicht ausführlich genug geschrieben habe. Deshalb müssen Sie jetzt diese Erklärungen lesen.
- ich blogge seit zehn Jahren, das berechtigt mich, den guten, alten Zeiten nachzutrauern, damals, als wir uns noch alle kannten, die Captcha-Abfragen noch nicht nötig, geschweige denn kompliziert waren und man wegen der verdammten Ladezeit die Bilder sehr klein halten musste.
- es ist nur eine Phase.
Ende des Themas. In zwei Jahren rege ich mich über was anderes auf. (treue Leser erinnern sich bestimmt auch an meine spitzen Bemerkungen über Windelblogger.)
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Berlin rückt näher und ich versuche mich davon zu überzeugen, dass ich mir keine vollständig neue Garderobe für die große Stadt nähen muss. Stattdessen sollte ich wohl den Berlinern glauben, die sich bei mir melden und von arktischer Kälte sprechen. Sollte ich wohl meinen gesamten Klamottenbestand übereinander tragen, weil ich friere doch immer.
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Dem großen Sohn geht es nach wie vor ganz prima in seinem Praktikum. Er klingt am Telefon so, als würde er den Gedanken erwägen, die Schule sausen zu lassen, um direkt dort im Bundestag zu bleiben. Schon allein deshalb, weil die Kantine offensichtlich viel schmackhafteres Essen zaubert, als seine olle Mutter daheim. Das Vermissen ist immer noch eher einseitig und hier in Nierstein angesiedelt, aber es ist ja klar: der Kerl erlebt was, der hat keine Zeit seine Jobs im Haushalt, die Lateinvokabeln und das Gemüsecurry zu vermissen.
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Neulich sprangen mir drei Knäuel Wolle im dem Einkaufskorb. Weil sie so hübsch aussahen, türkis, zartgrün und lüla, ausserdem angenehm flauschig, Wolle/Polymolyirgendwas. Ich will immer noch nicht stricken. Oder häkeln. Aber Pompons wollte ich. Nun. Sie ahnen es: ich kann auch keine Pompons. Ich kann nur Gestrüppe. Die aber immerhin in hübschen Farben.
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Nachtrag, wichtig, wichtig! Das Tässchen ist gefunden und reist irgendwann weiter!
Nix. Das aber ganz gut.
24. Januar 2012
Vor ein paar Jahren gelang es einer Menge Frauen in Amerika, aus der Kombination Hobby (nähen, stricken, gestalten wie auch immer) und Blog ein lukratives Geschäft zu machen.
“Toll!”, dachte ich, nicht ganz neidlos, aber sicher, dass das in der deutschen “Mutti macht Handarbeiten”-Szene nicht passieren wird.
Ich habe mich ganz gründlich getäuscht, denn mittlerweile gibt es eine ganze Reihe von kreativen Frauen, die eigene, erfolgreiche Label haben, ganze Stoffreihen oder Stickserien entworfen und, in dem Fall meistens, an die Frau gebracht haben.
“Toll!”, denke ich, nicht ganz neidlos. Denn ich kann ja eigentlich nur nachmachen. Oder drüber schreiben.
So schön das ist, dieses Geld verdienen durch (harte) kreative Arbeit, so schade ist für die Blogs, in denen alles begann. Gespickt mit unzähligen Werbebannern, blinkend, bunt, unruhig. Bild an Bild von neuen Produkten oder Stoffen, tolle Bilder, unbestritten. Toll auch das Gezeigte, aber in der Masse dann einfach nur noch langweilig, denn Inhalt, Erzähltes, Erlebtes gibt es nicht mehr. Die “großen” Zeitschriften haben endlich kapiert, was da passiert und sind aufgesprungen. Haben sich die bunten Blogs geangelt und das ist zweischneidig. Für mich jedenfalls, denn die neue “Living at Home” muss ich nicht mehr kaufen, den Inhalt habe ich längst schon in Kleinbloggersdorf entdeckt. Eine große Frauenzeitschrift sucht die kreativste Bloggerin und ich ahne jetzt schon, dass mich bis zum Küren derselben bunte Bilderfluten erwarten. Das Surfen ist jetzt ein bißchen so, wie am Bahnhofs-Kiosk die Zeitschriften zu betrachten. Alle bunt, alle schreien mich an:”Neu! Toll! Nie Dagewesen! Kauf mich!” und ich kann nicht mehr unterscheiden, ob da jetzt die Brigitte ein Blog schreibt oder eine Bloggerin für Brigitte. Gruselig.
Die Blogs, so wie ich sie liebe, sterben aus. Bilder statt Text, Werbung statt Empfehlung und lieber ein schnelles “like it”, statt dem liebevollen Kommentar. Das ist möglicherweise der Grund, weswegen mir das Bloggen selbst so schwer fällt. Ich fühle mich wie ein Saurier. Wie die Omma, die den guten, alten Zeiten nachtrauert, als es noch echte Texte im Internet gab oder so. Und ich fühle mich, als hätte ich es versäumt, auf diesen rasenden Zug aufzuspringen, um endlich auch mal meine Brötchen mit dem Bloggen verdienen zu können. Beispielsweise.
Aber es ist eben so, wie es ist. Ich kann eigentlich nix. Aber das besonders gut. Und über nix schreiben, dass klappt auch. Fragt sich nur, wo ich in Zukunft noch lesen will? (ich will die ollen Internet-Tagebücher zurück. Menno.)
Neues, Altes und Gesticktes
19. Januar 2012
Nachdem sie zwei Jahre lang mit ruckelnder Maschine vom Discounter schimpfend genäht hat, kurz ihr Glück mit einer aus gute Grund von mir abgelegten Maschine versucht hat … Oma Eis hat jede Menge Plätzchen für den Weihnachtsmarkt gebacken, viele Taschen genäht und unzählige Wendeöffnungen geschlossen. Vom Verkaufserlös hat sie sich heute eine Nähmaschine gekauft. Reduziert, weil Auslaufmodell, eine Pfaff Expression 2028, falls Sie neugierig sind.
Ich freue mich sehr für sie, schnurrende Maschinen sind etwas Feines. Gut näh!
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Und weil wir heute gerade im Pfaffladen waren, fragte ich nach einer Karte für meine Stickmaschine. Meine Stickmaschine ist nämlich ein nahezu vorsintflutliches Modell aus einer Zeit, als zwar jede Menge Geräte mit USB- Anschlüssen gab, diese Technologie aber noch nicht bei den Nähaschineningeneuren angekommen war. Deshalb gibt es zu meiner Stickmaschine ein schickes Kästchen, das man an den Computer, der mit der Sticksoftware gefüttert ist, anhängt. Die Speicherkarte wird dann in das Kästchen gesteckt, die gewünschten Stickmotive werden darauf gespeichert und die Karte anschließend aus dem Kästchen entfernt. Und in die Stickaschine gesteckt. Viel Bewegung, viel Reibung und besonders in den letzten Monaten viel hin und her mit dem Ergebnis, dass sich das Kontaktfeld mit dem Chip schnell abwetzt. Das hat zur Folge, dass die Karte nicht mehr gelesen oder beschriftet werden kann. Ist seit ich die Stickmaschine habe schon dreimal passiert, aber Ersatzkarten gab´s ja und ich habe zähneknirschend investiert.
Heute habe ich erfahren, dass es die Karten wohl nicht mehr allzu lange geben wird. Logisch. Auch die Pfaff-Stickmaschinen sind im USB-Zeitalter angekommen. Das heisst jetzt für mich, dass ich mir einen kleinen Vorrat an Karten zulegen muss, was beim Kaufpreis von fast 70,- Euro (ich muss mal recherchieren, ob´s die im www nicht irgendwo günstiger gibt) kein Vergnügen ist. (und ich muss mal in die alten Rechnungen schauen, denn ich glaube, soviel habe ich bisher für die Karten nicht bezahlt) Das Ganze ist doppelt und dreifach ärgerlich, denn meine Stickmaschine funktioniert hervorragend. Ich habe also keinen Bedarf, eine neue Maschine zu kaufen, egal von welcher Marke. (sollte das dann doch nötig sein, wird es wohl keine von Pfaff mehr werden, schweren Herzens, denn Pfaff stellt nur kombinierte Näh/Stickmaschinen her und das brauche ich nun wirklich nicht mehr. Ausserdem kostet das derzeit billigste Schnuckelchen deutlich vierstellig und auch dafür habe ich keinen Bedarf.
Ich bin heute, ganz im Gegenteil zu Oma Eis, äusserst gefrustet aus dem Laden marschiert.
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Ein Leben ohne Stickmaschine ist möglich, aber es macht nicht soviel Spaß. Weil …

… ich dann keinen Grund hätte, mich vor dem Spiegel zu verrenken. Zeigen wollte ich Ihnen, wie ich aus meinem eher faden ökobiosupersauberundfairem Shirt ein hübsches Einzelstück geacht habe.

Oder wie aus dem alten Breitcord in eher undefiniertem Grauton, (den mir der Vater der Freundin, die nie Zeit hat überlassen hat) ein paar Stoffrestchen und Samtband …

… ein unentbehrliches Reissverschlusstäschchen wird, in dem man/frau all die Dinge mit sich herumschleppen kann, die absolut unentbehrlich sind. Da findet sich immer was. Reissverschlusstäschchen sind wie Tupperschüsseln. Notfalls kauft man sich halt was, das man in das Täschchen stopfen kann.

Frau Rieger hat die Riege der angezogenen Tierchen erweitert. Ausser den hier gezeigten Viechern in Kleidern gibt es auch noch ein allerliebstes Tapir. Und ein Äffchen. Und eine Maus.
Alle Stickdateien aus der Serie “Dressed up” ab heute in ihrem Shop. (Danke, dass ich probesticken durfte!)
Musik drauf!
8. Dezember 2011
Frau Rieger hat einmal mehr bewiesen, dass sie das mit den Tieren einfach kann :)
Sie hat gezeichnet, digitalisiert und raus kamen trommelnde Hasen, Saxophon spielende Krokodile oder eine Kuh mit Triangel. Grandios!
Die Tierchen kamen mir gerade recht, ich habe sie auf kleine Reissverschlusstäschchen genäht.

Die neue Stickserie gibt es ab heute bei Frau Rieger im Shop!
Dieses

und dieses Schätzchen

liegen noch im Weihnachtsmarktschaufenster und warten auf neue Besitzer!
(danke, dass ich probesticken durfte, Frau Rieger, und besonderen Dank für den trommelnden Hasen, der ist mein Liebling. Obwohl es ja sonst immer die Schweine sind.)
Währbum
7. Dezember 2011
Besuch am Morgen, vertreibt Kummer und Sorgen. (Kummer wegen plötem Nupfn.)
Herr Skizzenblog hat was Tolles gemacht und Sie können auch eins haben. Als Weihnachtsgeschenk, zum Beispiel.
(ist sogar Handcoloriertes drin, wurde mir gezeigt. Jahaa.)
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Um 15:00 Uhr öffne ich das Weihnachtsschaufenster!
(Augen links)
Menschen hintendran, unbekannt
28. November 2011
Ich lese schon ewig ihr Blog. Vertraut, bekannt.
Heute morgen war ich … ja, was soll ich sagen: entsetzt? Erschrocken? Überrascht? Geschockt? Eine gute Mischung aus allem, denn das hätte ich nie, NIE, vermutet. Pleite, wohnungslos, gelähmt und kraftlos.
Natürlich gibt es viele “hätte” und Einwände und Besserwissereien. Aber dafür ist es jetzt zu spät, jetzt heißt es alle Zeichen auf Neuanfang und Starthilfe.
Wir (Oma Eis und ich) wollen mithelfen. Unser kleiner Beitrag, damit da vielleicht ein Weihnachtswunder passiert und jemand wieder auf seinen Füßen landet.
Wir versteigern diese pompadura. Der Erlös wird von uns nach dem Weihnachtsmarkt am Wochenende aufgerundet und fließt komplett auf das für Creezy eingerichtete Spendenkonto. (welches Sie ganz oben rechts auf ihrer Seite finden, falls Sie keine Tasche brauchen, aber trotzdem spenden möchten)
Es handelt sich um eine große pompadura (schluckt Din A4) aus türkisfarbenem Samt. Sie hat drei Innentaschen, die Stickerei stammt aus der Feder von Anja Rieger.



Der Startpreis liegt bei 40,- Euro, geboten werden kann bis Donnerstag morgen, 11:00 Uhr.
Ich werde natürlich nicht ununterbrochen am Rechner sitzen und den aktuellen Gebotsstand protokollieren können, werde aber das aktuelle Gebot so zeitnah wie möglich zeigen. Geboten werden kann hier als Kommentar oder, wer anonymer bleiben will, gerne auch per mail: ichbin@frau-mutti.de
Wir hoffen auf einen guten Verkaufspreis. Und hoffen mit dem Erlös einen kleinen Teil zu erhofftem Weihnachtswunder beitragen zu können.
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Das aktuelle Gebot liegt derzeit bei 104,44 Euro. Danke!
Eine Tasche brauchen die beiden Spenderinnen nicht, aber helfen wollen sie. Und deshalb packen sie 20,- Euro auf den Enderlös drauf. Danke!
Schlüsselgewalt!
22. November 2011

Nach 12jähriger Babypause zurück in Amt und Würden. Jeden Dienstag von 9:30 – 12:30 Uhr Dienst im Weltladen. (An der Kaiserlinde 6 in Nierstein, gegenüber vom Hotel, falls Sie mich mal besuchen wollen)
Das Schaufenster, bzw. die Gestaltung desselben liegt ebenfalls in meinen Händen. Weil mich besonders Letzteres sehr glücklich macht, ist es nicht auszuschließen, dass ich Sie in Zukunft öfter mit Neuigkeiten aus der Weltladenszene konfrontieren werde :)
(heute abend gibt´s noch ein bißchen Bett-Cat-Content, weil was anderes wollen Sie ja eh nicht sehen hier)
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kurzer Nachtrag, weil gerade surfenderweise entdeckt und höchst misstrauisch draufgeclickt, weil kann es noch andere Muttis neben mir geben? Es kann, sogar sehr witzige! Muttis Hausfrauenblog zum Beispiel.
Nachbarn.
3. November 2011
Statt den Haushalt zu wuppen oder gar eine köstliche Mahlzeit zu zaubern, versackte Frau … äh … Mutti mit einer Tasse Kaffee, einem zitronigen Cheesecake aus dem Glas und dem Rechner auf dem Sofa. Und las sich genüsslich bis tief ins Archiv des Kuriositätenladens.
Großartige Rezepte samt äusserst ansehlicher Bilder. Und eine schöne Schreibe obendrein.
(möglicherweise bin ich die Letzte, die dieses wunderbare Foodblog entdeckt hat, doch sehen Sie es mir nach: die Foodblogger entdecke ich gerade erst. Begeistert.)
ABC-Schützen, i-Dötzchen oder
26. Juli 2011
einfach nur Schulanfänger.
Hier, in Rheinland-Pfalz isses ja in zwei Wochen schon wieder so weit: die Schule beginnt. Für manche ganz neu und aufregend. Um den Schulanfang zu feiern oder womöglich zu versüßen gibt´s jetzt hübsche Einschulungsdrachen aus der Feder von Herrn Skizzenblog. Frau Kunterbunt hat sie ganz wunderbar digitalisiert und ich habe sie auf ein ausrangiertes Shirt gebannt, an dem sich vielleicht jetzt der Sohn der bösen Frisöse erfreuen wird.

Und auf der Rückseite versteckt sich auch noch einer.

(beide als Fransenapplikation gestickt)
Mangels Einschulungskindern und mit dem sicheren Wissen, dass sich der große Sohn trotz frischem Einstieg in die Oberstufe nicht darüber freuen würde, habe ich keine weiteren T-Shirts gepimpt. Wäre ja auch langweilig.
Stattdessen habe ich Einschulungsorden gebastelt :)
Drachen auf Filz gestickt, schnell die Chipsschüssel leergefuttert, damit ich eine Schablone für einen sauberen Kreis habe, den Drachen und eine Rückseite ausschneiden, ein hübsches Tüllband auswählen und alles zusammen nähen.

Oder zwei Ovale ausschneiden und eine breite Zackenlitze einfassen. Simpel, aber schön. Und ich denke, ich werde zwei Kinder finden, denen ich den Einschulungsorden verleihen kann.

Die Stickdatei “Schuldrachen” gibt es ab Donnerstagabend, 28.07.2011 im Shop von Frau Kunterbunt.
Kein Sommerrätselchen,
24. Juli 2011
denn das war ja viel zu einfach :)
Natürlich liege ich nur deshalb auf dem Boden herum, weil der dicke Kater dies ganz malerisch auch tut. Und ich ihn deshalb knippsen musste, um einen meiner wahrhaft grandios-spannenden Tage auf facebook zu dokumentieren.

Mehr nicht.
Aber Ihre Ideen waren wirklich toll! Und die vielen Komplimente über braune Beine, saubere Füße und tollen Nagellack nehme ich selbstverständlich sanft errötend gerne an. Danke.
Den Sommer konnte ich nicht locken, denn heute schaffte es die Sonne gerade mal zwei Stunden hinter den Regenwolken hervor. Viel zu wenig, aber was nutzt schon jammern …
Ich schicke ein Sommervögelchen …

Nummer 57 ist: Nala! Herzlichen Glückwunsch!
(bitte mailen Sie mir Ihre Adresse)
Eigentlich sollte ich jetzt an der Nähmaschine sitzen und eine spontane Idee verwirklichen. Uneigentlich nähe ich nur Nadeln krumm und die Lust verlässt mich. So isses halt manchmal. Schlafenszeit.


