JIPPIEH!!
1. Februar 2012
Die Tochter reist in die Ferne!
(mein kleines Mädchen, was freu ich mich!)
Die Freundin, die die Niete gezogen hat, hat sehr geweint, wurde aber von den beiden anderen getröstet. Laut eigener Aussage hat Töchterlein zunächst große Erleichterung gespürt, dass es diesmal endlich geklappt hat. Dann kam die große Glückswoge zusammen mit dem Mitleid für die Freundin. Jetzt überwiegt die Freude und Hey! Das ist auch ganz richtig so.
(zur Feier des Tages sitzt das Mädchen kränkelnd auf dem Sofa und futtert Tortilla Chips)
Berlin
26. Januar 2012
dann doch nicht.
Manchmal passt es nicht.
Liebe Damen, das Treffen bei Frau Barcomi verschieben wir einfach nach hinten, ja?
Und dann
31. August 2011
wollte ich auch hier noch rasch festhalten, dass der neue Katalog aus dem blaugelben Möbelhaus mich nicht umgehend zum Möbelkauf verleitet.
Lang-wei-lig.
(möglicherweise bin ich aber auch einfach nur aus den schwedischen Möbeln und Gebrauchsgegenständen herausgewachsen.)
Dieses Jahr nicht:
31. August 2011
am Baggersee gewesen.
Wurde mir gestern plötzlich klar. Der Sommer ist hier eigentlich vorbei und ich war nicht schwimmen. Ich kann´s kaum glauben, denn ich liebe den Pfarrwiesensee doch so sehr.
Morgens hängen Nebelschwaden in den Weinbergen und abends kann man den Trester riechen. Traubenlese, Herbst.
Na dann: willkommen!
Und dann …
25. August 2011
sage ich noch: bis Montag!
(doch vor das tolle Freundinnen-Wochenende in Hamburg hat der liebe Gott eine eeeewig lange Zugfahrt gestellt, für die noch Köstlichkeiten zusammengestellt werden müssen. Und das Gepäckstück, das ich möglicherweise brauche ist noch nicht ausgewählt, denn noch weiß ich nicht, was hinein soll. Wahrscheinlich alles von Bikini bis Schneeanzug. Obendrein bin ich sehr reisefiebrig und verschnupft, habe die Haare kein bißchen schön und welche Schuhe packe ich denn ein?)
Verreisen ist schön!
.
20. Juli 2011
Wie die Zeit vergeht, wenn man sich amüsiert …
(ich beantrage eine Verlängerung der Sommerferien, die in diesem Jahr schier verfliegen.)
(deshalb auch so ruhig hier)
Kurzmeldung!
14. Juli 2011
“Ohne Befund”
Zwei Worte können einen ganzen Tag versüßen.
Sommerferienidyll. Beinahe.
12. Juli 2011
Selbstverständlich ist es großartig, dass wir ausschlafen können, wir alle, denn auch der beste Vater meiner Kinder hat nun Urlaub.
Natürlich ist es prima, so ohne größere Pläne und Rhythmus in den Tag hineinzuleben.
Ganz klar ist es einfach nur wunderbar, dass man abends aufbleiben kann so lange man will.
Richtig. Jetzt kommt das berühmte “aber”.
Aber ich in hippelig und zappelig und sehr, sehr angestrengt, weil ich vor lauter Entspannung und Erholung und Ziellosigkeit keinen Fuß auf den Boden bekomme.
Ich brauche Pläne. Und Ziele. Und Grenzen, die ich überschreiten kann. Insgeheim muss ich schrecklich pubertär sein.
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Apropos pubertär: als meine Kindelein noch klein waren, habe ich oft den Sonnenaufgang bewundert, um fünf Uhr morgens für’s erste Frühstück gesorgt und um sechs Uhr die Holzeisenbahn aufgebaut. Falls es Ihnen derzeit auch so gehen sollte: es kommt eine Zeit, in der Sie VOR Ihre Kindern aufstehen werden. Ausgeschlafen und voller Tatendrang. Das ist die Gelegenheit, den Kindelein alles heimzuzahlen :)
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Wenn man in den Ferien keine große Reise geplant hat, dann plätschert die Zeit so dahin. Und plötzlich sind die ersten beiden Ferienwochen herum, ohne dass man in Strassbourg war und kurz in den Vogesen wandern. Dann entdecken die Kindelein, dass sie unaufschiebbare Termine haben oder das Wetter wird doof und die vage im Kopf gesponnenen wunderbaren, harmonischen Ausflüge verpuffen.
Nächstes Jahr verreisen wir wieder, ist wahrscheinlich sowieso der letzte große, gemeinsame Urlaub mit allen Kindern.
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Sie lasen: Belanglosigkeiten aus dem Sommerloch.
Improvisationsmaschine, ich.
19. Juni 2011
Freizeit-Vortreffen bei uns. Zwölf Menschen mehr beim Mittagessen.
(find ich irgendwie gut)
wuuusch.
9. Juni 2011
Weg ist sie, die Zeit.
Fünf Stunden bei zwei Ärzten führen zu einem OP-Termin in knapp vier Wochen.
(ich bin in vielerlei Weise sehr müde)

