und übrigens:

25. März 2015

Ich bin meistens im Garten.

Reisefieber

18. Februar 2015

Der beste Vater meiner Kinder und sein holdes Weib planen ein romantisches Wochenende im Schnee.
Wie bestellt hat es die letzten Tage und Wochen am Urlaubsort unserer Wahl geregnet und die verlockende Schneedecke hat sich in einen Schneeflickenteppich verwandelt, der bis zu unserer Anreise wahrscheinlich komplett weggetaut ist.
Egal. Ich freue mich auf ungestörte Zweisamkeit wahrscheinlich ohne Zugang zum Netz, die hinreißenden Bestien scheinen auch nicht sehr traurig zu sein, ein Wochenende ohne treusorgende Eltern verbringen zu müssen. Ich gedenke zwei, drei Bücher zu lesen, lange Spaziergänge zu machen, hervorragend zu speisen und mich gründlich auszuschlafen. Diese Pläne decken sich genau mit denen des Gatten. Ruhe und Erholung.

(Außerdem versuche ich meine Angst daheim zu lassen, dass diese Zyste in meinem Bauch sich unser Wochenende zum Platzen aussuchen könnte. Muss sie nicht, wird sie nicht.)

Wochenends eher beschaulich

8. Februar 2015

Der Große ist mit seinen Freunden im Skigebiet angekommen, die ersten Abfahrten haben sie hinter sich.
Wir haben im Rahmen des Tags der offenen Tür die künftige Berufsschule des Jüngsten besichtigt und meine Nähmaschine ist wieder weg, ich nehme da ein paar Daumen für eine positive Wendung der Geschichte. Demnächst kann ich da hoffentlich Erfreuliches berichten.
Mit der Tochter schaue ich derzeit “Roseanne” und … wow. Das ist wirklich altmodisch, macht aber trotzdem Spaß. Wir haben schon mal zusammen Roseanne geschaut, damals war sie 13 und konnte sich irgendwann nicht mehr mit den Töchtern identifizieren, es wurde doof zu schauen. Jetzt lacht sie an ganz anderen Stellen und zuckt an den gleichen Stellen wie ich mit dem Augenbrauen. Abends durfte der Jüngste “Alien” schauen und wie schon seine Schwester letztes Jahr war er hauptsächlich um das Wohlergehen der Katze besorgt, ob Ripley etwas passiert, war eher nebensächlich. Und weil es noch so früh war, schoben wir direkt den zweiten Teil hinterher, der aber längst nicht mehr so gruselig ist, dafür mit mehr Ka-Wumm und Explosionen daher kommt, das mag er.
Der Rest war ein bißchen Wuseln im Garten, ein bißchen Räumen im Haushalt, ein bißchen Sorgen haben und endlich genug Mut zusammenkratzen, für einen wichtigen Termin.

Heute abend

6. Februar 2015

gehe ich zu so einem Treffen von solchen Internetmenschen. Sollte ich das heil überstehen, werde ich morgen mehr davon erzählen. (Aufregend so was.)

Und apropos Internetmenschen:
Am 13.06.2015 wird das phantastische Hüttchen-Häkel-Event auf den Ländereien der Grünen Villa stattfinden. Dazu lade ich häkelinteressierte Menschen ein, mit mir im Rosa Gartenhüttchen zu sitzen und – na klar – zu häkeln.
Weitere Details gebe ich noch bekannt, ich muss mir auch noch überlegen, ob ich eventuell die Teilnehmerzahl begrenzen muss, denn das Rosa Gartenhüttchen ist eben nur ein Hüttchen. Wer Lust/Zeit hat, kann sich ja schon mal melden!

Und nochmal Internetmenschen: vorhin würde ich bei Ernie&Illi erkannt und angesprochen. Das finde ich immer sehr entzückend und es freut mich, wenn sich Blogleser das trauen! (Ich bin dann zwar maximal verkrampft und stammele, aber es wird besser.)

Es gibt so Tage,

24. Januar 2015

an denen sitzt man mit der allerbesten Freundin auf dem Sofa und schaut ein paar Filme. Da passiert nichts sonst, außer dass es draußen ein paar nasse Flocken schneit, die direkt wieder wegschmelzen. Die Kindelein sind unterwegs, der beste Vater meiner Kinder wurschtelt vor sich hin und ja, es gäbe natürlich immer was zu tun.
Aber mit der allerbesten Freundin auf dem Sofa, das ist heute genug.