diesmal mit Mme Ouvrage in der hessischen Landeshauptstadt. Aber nicht etwa um fröhlich zu bummeln, sondern mit dem großen Ziel, den perfekten Stoff für künftige Kleidungsstücke zu finden.

Mme Ouvrage und Frau … äh … Mutti haben nämlich beschlossen, künftig weniger Kinder für sich nähen zu lassen und deshalb haben sie sich in einen echten Nähkurs eingebucht. “Kann ja nicht so schwer sein, dieses Klamotten nähen, das machen so viele Menschen.”, war der Gedanke hintendran.

 

Das Problem allerdings ist die Entscheidungsfindung. Was will ich mir denn nähen? Röcke kann ich schon, das gilt nicht. Shirts kann ich theoretisch auch, fehlt nur praktische Übung (und endlich ein Packen hübscher Jerseys). Hosen kann ich nicht, aber der beste Vater meiner Kinder zieht ein langes, enttäuschtes Gesicht, wenn ich  Hosen anziehe, muss ich erst gar nicht anfangen, mir welche zu nähen ;) Ein Kleid habe ich auch schon mal genäht und dann zwei mal angezogen, bevor es zur Schrankleiche wurde. Irgendwas schwebt mir vor, originell, gemütlich, kaschierend und die Vorzüge betonend. Also nähe ich mir jetzt einen Mantel, da im Nähkurs. Ich habe eine Menge orangefarbenen Samt daheim und tatsächlich habe ich heute wundervoll roten Satinfutterstoff gefunden. Ausserdem mussten zwei Meter petrolfarbenes Leinen mit, noch gänzlich ohne Plan, was daraus werden soll. Vielleicht ein Rock? 

Ob das mit dem Mantel nicht vielleicht doch ein zu ehrgeiziges Projekt ist, wird sich dann zeigen. Im Café vorhin warf ich zum ersten mal einen Blick auf die Nähanleitung. Die habe ich bisher stets ignoriert und nur auf die Anzahl der Schnittteile geachtet. (die Anzahl schien mir überschaubar) Stülpen, steppen, verstürzen und die Armkugel messen. Echtes Fachchinesisch und ich bin geneigt, den Rückzieher zu machen und stattdessen … ein Röckchen zu nähen?

Mme Ouvrage ist ähnlich unentschlossen, schwankt zwischen Kleid, Tunika und Rock, Leinen, Cord oder doch was anderes? Um uns inspirieren zu lassen, schauten wir in Schaufenster und stöberten in einem Laden voll dänischer Schätze. Was uns gefiel, gehört leider nicht in die Kategorie “schnell mal genäht” und schon gar nicht in die Kategorie “schnell gekauft”, knapp 280,- Euro für ein Oberteil übersteigen jedes Limit. Sind aber doch auch ein Ansporn, das mit dem Klamotten nähen endlich zu schaffen.

Ende August geht der Kurs los. Ich habe beinhae so etwas wie Lampenfieber. Und Angst mich zu blamieren.

Ach, ach. Kopf aus.

heute so:

6. August 2011

Geburtstagsvorbereitungen.

Und jetzt rasch aufhübschen und los. (Regen müsste nicht sein. Kann ich den weitergeben?)

einfach nur Schulanfänger.

Hier, in Rheinland-Pfalz isses ja in zwei Wochen schon wieder so weit: die Schule beginnt. Für manche ganz neu und aufregend. Um den Schulanfang zu feiern oder womöglich zu versüßen gibt´s jetzt hübsche Einschulungsdrachen aus der Feder von Herrn Skizzenblog. Frau Kunterbunt hat sie ganz wunderbar digitalisiert und ich habe sie auf ein ausrangiertes Shirt gebannt, an dem sich vielleicht jetzt der Sohn der bösen Frisöse erfreuen wird.

Und auf der Rückseite versteckt sich auch noch einer.

(beide als Fransenapplikation gestickt)

Mangels Einschulungskindern und mit dem sicheren Wissen, dass sich der große Sohn trotz frischem Einstieg in die Oberstufe nicht darüber freuen würde, habe ich keine weiteren T-Shirts gepimpt. Wäre ja auch langweilig.
Stattdessen habe ich Einschulungsorden gebastelt :)

 

Drachen auf Filz gestickt, schnell die Chipsschüssel leergefuttert, damit ich eine Schablone für einen sauberen Kreis habe, den Drachen und eine Rückseite ausschneiden, ein hübsches Tüllband  auswählen und alles zusammen nähen.

Oder zwei Ovale ausschneiden und eine breite Zackenlitze einfassen. Simpel, aber schön. Und ich denke, ich werde zwei Kinder finden, denen ich den Einschulungsorden verleihen kann.

Die Stickdatei “Schuldrachen” gibt es ab Donnerstagabend, 28.07.2011 im Shop von Frau Kunterbunt.

Es ist verhext.

23. Februar 2011

Seit ich beschlossen habe, dass ich vielleicht doch ein paar Euros für ein neues Dach ernähen könnte, die Haushaltskasse ein bißchen zu füllen und vielleicht doch noch ein Wochenende in Berlin zu verdienen … seit dem geht alles schief.
Zuerst verlor die Stickmaschine wichtige Schrauben, dann spuckte die Nähmaschine die Halterung für die Unterfadenspule aus und wollte sie nicht mehr schlucken. Erstere wird noch zwei Wochen außer Haus sein, Letztere wurde vom besten Vater meiner Kinder reparariert. Die Overlockmaschine und ich – nun. Wir befinden uns noch immer in der Annäherungsphase. Ich habe viel Spaß mit ihr, aber um mich mal eben hinzusetzen und ratzfatz etwas zu nähen … so vertraut sind wir noch nicht miteinander.
Ausserdem fehlt es mir an Ideen. Urplötzlich ist der Kopf leer. Seit ich die neue domain bestellt habe, seit das neue Blog fertig hier auf dem Rechner liegt und auf seinen Auftritt wartet, seitdem weiß ich nicht, was ich nähen soll.

“Kann ja nicht sein, so wird das nix!”, dachte Frau … äh … Mutti und stapfte ins Nähzimmer. Wild entschlossen der ollen Nähmaschine etwas Zauberhaftes zu entreissen. Vor Wochen/Monaten hatte ich dem jüngsten Spross von Mme Ouvrage ein Lätzchen geklaut, ein sehr cooles Lätzchen aus uraltem Frottee, mit schielenden Augen und spitzen Zähnen. “DAS kann ich auch, das will ich auch, das nähe ich nach.” Die Freundin, die nie Zeit hat, hatte mir letzten Freitag einen Stapel alter Handtücher mitgebracht und deshalb hatte ich keine Ausrede mehr. Zugeschnitten war das Lätzchen recht schnell, ein paar passende Stöffchen für Applikationen fanden sich in einer der Stofffetzenreste-kann-ich-noch-mal-gebrauchen-Kisten. Ich mache es kurz: es ging schief. Das schiefe, verzogene Ding landete im Mülleimer. Aber ich werde es nochmals rausholen und das kostbare “Mutter&Tochter”-Label abtrennen.
Ob heute alles schief ging, weil ich einfach nur nachnähen wollte, ganz ohne eigene Idee (und deshalb mit schlechtem Gewissen) oder weil die olle Nähmaschine einfach keine saubere Zickzackraupe hinbekommt, ist eigentlich egal. Aber ich muss aufpassen, damit es nicht zu einer selbsterfüllenden Prophezeiung kommt. Ich habe nämlich stets behauptet, dass meine Kreativität just in dem Moment verschwindet, in dem ich eine Unterschrift unter eine hochoffizielle Anmeldung setze.

Näh ich also jetzt auf Nummer sicher, Hühner kann ich.

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Und das kann ich auch:

Alte Kaffeetassen mit Blumen bepflanzen, bringt den Frühling ins Haus.

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Statt zu bloggen, sollte ich lieber Hühner nähen.

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Es ist absolut im Bereich des Möglichen, dass alle drei Kindelein in den Sommerferien für zwölf Tage nicht in der Grünen Villa leben werden. Das ist gleichermaßen erfreulich wie beängstigend. Zwölf lange Tage einfach nur Paar sein. Ob wir das überhaupt noch können?

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Ich sollte jetzt wirklich dringend Hühner nähen.

CreepCakes

20. Februar 2011

Erst so:

später dann so:

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Neues aus der Nähstube,

17. Februar 2011

ein letztes Mal an dieser Stelle. (die neue Stelle wird gerade gebastelt)

Frau Rieger hat eine neue Stickdatei gezaubert. Allerliebste Viecher, denen man hübsche Kleider anziehen kann:

(click!)

Die machen sich übrigens nicht nur auf Lätzchen gut. Der Hase, mein Lieblingshase übrigens, passt auch prima auf roten Filz. Und aus dem roten Filz lässt sich dann eine Hülle für Eintrittskarte ins Fitnessparadies nähen. (“Ich brauche auch so eine”, sprach Oma Eis. Bekommt sie. Aber eine mit Igel.)

Ich bin großer Fan von diesen schnellen Stickereien. Schnell, weil nicht siebenundzwanzig Farbwechsel nötig sind und es keine riesigen Stickflächen gibt, die enorme Mengen Garn schlucken. Und eeewig brauchen. Obendrein sind solche Stickdateien  natürlich auch hervorragende Ausredenlieferanten für Stoffhorteritis: “Ich brauche diesesn Fetzen Stoff garantiert noch, daraus kann ich dem Fisch ein Kleid machen.”

Die neue Stickdatei “Dressed up” gibt´s ab heute bei Frau Rieger im Shop.

Wimpel und Samt

12. Februar 2011

Hier auch, liebe Klecksefrau, denn statt Brot und Salz gibt´s zur Einweihung eine Wimpelkette.

Naturtöne und eher gedeckte Farben, denn die zukünftige Besitzerin ist auch so eingerichtet.

Und weil sich diese Wimpel quasi von alleine sticken (hüstel), entsteht gerade noch eine, diesmal in lüla mit ein bißchen türkis. Für mich, denke ich.

Beim Ausmisten der Halle habe ich nämlich jede Menge Bettwäsche gefunden, die ich daaamaals, als der beste Vater meiner Kinder und sein holdes Weib das erste gemeinsame Schlafzimmer bezogen, in allerlei eher schreiende Farben gefärbt hatte. Gut, dass ich nichts wegwerfe, ich kann ja doch alles irgendwann gebrauchen. Und falls irgendwo mal ein Flugzeughangar leersteht – sagen Sie mir Bescheid, ich krieg den vollgeräumt.

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Da die Kindelein heute nur noch halb sterbenskrank waren, wagten wir einen raschen Abstecher ins blaugelbe Möbelhaus. Schließlich hat der Jüngste bald Geburtstag und er wünscht sich ein neues Bett. Das neue Bett ist auch Teil eines Handels, denn Folgendes wird in diesem Jahr in der Grünen Villa passieren: der Große wird 16 und knackt womöglich die 190 cm-Marke. Deswegen ist sein jetziges Zimmer zu klein für ihn. Damit er sich trotzdem in der Grünen Villa wohlfühlt, darf er in mein Nähzimmer ziehen. In mein großes, hübsches Nähzimmer, das obendrein noch über einen eigenen Hauseingang verfügt. Sozusagen. Ortskundige kennen die Begebenheiten, den anderen kann ich das nicht erklären, die Grüne Villa ist ein bißchen … kompliziert gebaut. (was den Vorteil hat, dass wir uns nicht begegnen müssen, wenn wir das nicht wollen) Jedenfalls … ich trenne mich großherzig von meinem wunderschönen Nähzimmer und hoffentlich wird mir dafür der Mütterorden am Bande verliehen.

Der Jüngste rief “Hurra! Dann kann ich ja das Zimmer vom Großen nehmen!!” und ich gestehe, kurz war ich in Versuchung, dem zuzustimmen. Denn das Zimmer des Jüngsten, das ja dann MIR zur Verfügung gestanden hätte, ist groß und hell und mit nur einem Hüpfer durch´s Fenster steht man auf der Terrasse. Ein echtes Lieblingszimmer, genauso groß wie mein jetziges Nähzimmer.

Aber, ach. Der Jüngste besitzt Tonnen von Lego und die komplette Flotte der Raumfahrzeuge aus sämtlichen StarWarsFilmen, auch aus denen, die noch nicht gedreht wurden. Und das Zimmer des Großen ist einfach viel zu klein für diesen Schatz. Natürlich könnte der Jüngste auf sämtliches Möbiliar verzichten und auf Legoplatten schlafen, doch auch er soll weiterhin glücklich in der Grünen Villa leben und so handelte ich mit ihm: so lange er Lego liebt und so intensiv damit spielt, so lange wird er viel Platz brauchen. Und so lange bleibt er in seinem großen, hellen Zimmer.

“Ok”, sprach das Kind, “aber dann will ich ein neues Bett und mein Zimmer soll wieder schön gemacht werden.” Beides kein Problem, das Bett ist vom Großen geerbt und ursprünglich auch nicht für ihn gedacht und schön machen bedeutet: ausmisten, sauber machen und ein paar neue Bilder an die Wand. Vielleicht auch umstellen, mal sehen. Und falls Sie jemanden kennen, der drei ältere Albinowelse und sechs ältere Neons bei sich aufnehmen will: bitte melden. Denn das Aquarium im Zimmer des Jüngsten gehörte ursprünglich dem Großen, als der noch dieses Zimmer hatte und dann passte es nicht in das andere Zimmer und es ist kompliziert. Fakt ist, dass sich niemand mehr recht zuständig sieht für die armen Fische und ich sowieso nie ein Aquarium wollte. Glaube ich. Melden Sie sich, Sie machen eine Familie glücklich. Und das Aquarium samt Zubehör können Sie auch haben.

Ich schweife ab, denn eigentlich muss ich ja noch erwähnen, dass ich dann im Spätjahr zusammen mit meinen vielen Quadratkilometern Stoff in das winzige Kellerloch des Großen ziehen werde. Dessen Wände obendrein leuchtend orange sind. Noch bin ich mir nicht ganz sicher, ob ICH dann noch glücklich in der Grünen Villa bin ;) Andererseits habe ich schon einen ungefähren Plan, wo welche Möbel stehen werden und sogar ein Fleckchen für das HomeOffice des besten Vaters meiner Kinder ist berücksichtigt.

Mit Stoffkäufen werde ich mich dann wohl zurückhalten müssen (arrgh) und das benutzen, was da ist. Und vielleicht ist es ein reines Glück, dass es in “unserem” blaugelben Möbelhaus wirklich keinen Samt mehr gibt und ich diese Reste (etwa 50 Meter)

aufbrauchen muss. Einen roten Samtvorhang zog der beste Vater meiner Kinder heute noch aus der Restekiste, mehr Samt gab´s nicht.

Dann fang ich mal an zu nähen. Ich muss ja reduzieren. Und für neue Wandfarbe sparen, weil orange geht nicht. Brr.

Nicht ganz limettengrün,

10. Februar 2011

aber wenigstens leuchtendgrün, Frau Pimpinella.

Das erste Lätzchen von vielen, sehr bunten Lätzchen mit vielen, wunderschönen Stickerein. Bilder und Informationen demnächst. Für heute: Feierabend.

Gezwitscher, verschiedenes

7. Februar 2011

Twitter und Frau …äh … Mutti – schwierig. Es macht ja mächtig Spaß zu lesen, was da so in meiner ACHTUNG FACHTERMINI: Timeline steht, doch ich selbst breche mir einen ab. Nur 140 Zeilen und Sie kennen ja meinen Hang zu ausschweifendem Gelaber. Obendrein weiß ich auch nie so recht, was ich schreiben soll, denn wenn ich was getwittert habe, dann kann ich das ja nicht nochmal bloggen und das, was ich schon gebloggt habe noch mal zu twittern ist langweilig. Und so viel passiert in meinem Leben nun auch nicht, dass es für beides reichen würde.
Neulich bekam ich endlich erklärt, was #ff bedeutet und was #ibes bedeutet habe ich auch erst rausgefunden, als der Dschungekönig schon gewählt war. Ob ich mich artig bedanken muss, wenn meine Tweets retweeted werden – keine Ahnung. Und wie ich, bzw. warum ich eine URL in eine Short-URL umwandeln soll, wird sich mir evtl. auch noch erschließen. Eins ist sicher: auch bei Twitter keine auf alt getrimmten Bilder von mir, aber ich hab ja eh kein Handy auf das die “ich mach aus nem doofen Handybild ein stylishes Instagrambild mit Türkisstich”-App passt.
Mit dem Twittern ist es ein bißchen so wie mit dem Bloggen: nicht so sehr wichtig, aber ein hübscher Zeitvertreib. Allerdings wie mit allen Genussmitteln: in Maßen zu genießen. Ich hab schon herzhaft gelacht, mach bissigen, ironischen, kernigen Tweet neidisch gelesen (warum fällt mir so was nicht ein?) und auch schon heftig geschluckt. Ich wusste, glaube ich, VOR Prinz William, dass er heiraten wird, weil meine Timeline da sehr fleissig war und die Berichterstattung aus und über Ägypten lässt mich manchmal näher dran sein, als ich es aushalten kann.

Ich zwitschere halt ein bißchen weiter, ein-, zwei-, dreimal am Tag.

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Draußen im Garten gibt´s wieder echtes Gezwitscher und weil das so frühlingshaft ist, hat mich der Dekowahn gepackt. Passend dazu gibt´s auch eine neue Stickserie. “Frühlingsgezwitscher” heisst sie, Susanne hat sie gezeichnet und Frau Kunterbunt hat sie ab Donnerstag, den 10.02.11, im Shop:

Im Nähzimmer tummeln sich Vögel und eine Eule

(klick zeigt ein leider etwas unscharfes Bild)

und ins frisch renovierte Bad passten auch noch drei.

Dieser hier soll vom blöden Kabelgewirr ablenken. Jedenfalls so lange, bis mir eine wirklich tolle Lösung eingefallen ist, wie die Kabel unsichtbar werden.

Und diese beiden schmücken den noch unlackierten Spiegel und die Lampe darüber.

(klick und klick)

Blümchen und Bienchen gibt´s noch in der Warteschleife, doch dafür fehlt noch der passende Trägerstoff :)

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Feierabend für heute.

Umverpackungsgeschenk

5. Februar 2011

Die Verpackung für das eigentliche Geschenk fiel dann doch etwas aufwändiger aus:

Eine “Alles-dabei”-Tasche mit der Stickerei Bauernreigen von Frau Maki, erhältlich bei Frau Kunterbunt

Wichtiger und beinahe noch schöner als die Verpackung war aber das kleine, mit Stofffetzen umwickelte Päckchen, das sich in der Innentasche versteckte.

Oma Eis freute sich jedenfalls und wollte mein Angebot, die Verpackung wieder mitzunehmen, nicht annehmen. Nächste Woche zeige ich Ihnen, was in dem kleinen Päckchen ist.