100 Filme
2. März 2010
Nach den hundert angeblich beliebtesten Büchern kursiert nun das Filmstöckchen. Die angeblich erfolgreichsten Filme. Hier hab ich´s mitgenommen, das Zeitfresserchen :)
hundert Filme mit Kommentaren
zwölf von zwölf
12. Februar 2010
Ein Blick aus dem Fenster zeigt nix Neues. Grauer Himmel und jede Menge Schneeflocken.
Jaja, es ist Winter. Ich hab´s verstanden.

Auf sehr spitzen Pfoten dreht der dicke Martin eine Runde auf der Terrasse, bevor er sich äusserst griesgrämig wieder nach drinnen flüchtet.

Ein Blick in die aktuelle Gemüsekiste heitert auch nicht so sehr auf. Zweimal Rotkraut, das nur von zwei Dritteln der Familie wirklich gerne gegessen wird und jede Menge Chicoree, dessen schmackhafte Zubereitung mir weiterhin ein Rätsel bleibt. Ich kenne ihn nur als “Schiffchen”, befüllt mit mayonnaiselastigen Krabbensalaten. Der beste Vater meiner Kinder schlägt vor, morgen Chicoreeschiffchen mit Kreppeln zu befüllen, weil die auch sehr fettig sind, kann damit aber weder bei der Mutter der allerbesten Tochterfreundin noch bei mir punkten.

Auf der Suche nach Nelken das Grauen gefunden. Seien Sie dankbar, dass das Bild so wenig davon zeigt.

Buntes im Topf, das heute abend für lange Gesichter sorgen wird. (”Immer müssen wir Rotkraut essen.”)

Mittagspause mit Tee und Ofenfeuer. Und wenig Motivation, diesen Platz jemals wieder zu verlassen.

Die Jungs bringen das Zimmer der Tochter wieder in Ordnung, nachdem sie eine Woche ungestört darin gespielt haben. Sie wischen Staub und saugen. Und ich freue mich darauf der Tochter erzählen zu können, dass Romeo, das Calcaratamännchen nur deshalb so schlapp und grau war, weil er sich häuten wollte. Er ist nun ausgewachsen und wir können auf Nachwuchs warten.
(von der Haut ist nicht mehr viel übrig, häuten macht hungrig)

Die Jungs warten auf das Mädchen der Familie.

Ich auch. Und zeige deshalb stolz einen aufgeräumten Schrank und einen Teil des erweiterten Gewürzregals. (das aber noch nicht mit den mir vorschwebenden optimalen Behältnissen bestückt ist)

Zufällig das allerletzte Weihnachtsüberbleibsel entdeckt und beschlossen, dass es hängen bleiben darf.

Ein banger Blick nach draußen, denn schließlich is das Mädchen irgendwo unterwegs. Es schneit. Hier taut es, doch ich fürchte, Stau gibt es trotzdem.

“Komm zu uns!”, rufen die neuen Stickgarnrollen im Nähzimmer, “Wir lenken Dich ab!”
“Ich würd ja gerne …”, denke ich, doch der beste Vater meiner Kinder blockiert den Raum, ein call, da darf man nicht stören.

In ca. einer Stunde ist die planmäßige Rückkehr der Kinder aus der Skifreizeit. Ich bin mächtig hibbelig!
Und mit Tippen des letzten Satzes klingelt das Telefon und ich setze die Telefonkette in Gang: um sechs sind die Kinder da. Erleichterung!
*****
Danke wie immer an: Frau Kännchen
Bücherstöckchen
2. Februar 2010
Unter anderem bei Frau Smila entdeckt (und die hat´s von da) und dem Herdentrieb gefolgt:
Die hundert beliebtesten Bücher. Die, die ich irgendwann mal las, sind fett markiert.
Ein Stöckchen, ein Stöckchen!
12. Mai 2009
Kerstin wirft mit einem Stöckchen und weil´s dabei ums Geocachen geht, fange ich :-)
1. Durch wen oder was bist du auf´s Cachen aufmerksam geworden?
Der beste Vater meiner Kinder sprach: ”Weib, ich hab da was gelesen, das probieren wir mal aus.”
2. Welcher war dein erster Cache, die Nummer 1?
(…it makes it easier when you are not alone, but more tricky when you are alone.)
3. Wann hast du ihn gehoben und warst du alleine?
Gehoben am 21.06.2008 mit Unterstützung der Familie.
4. Hast du ein GPS benutzt? Wenn “ja”, welchen?
Nein, damals hatten wir noch kein GPS. Wir haben haarscharf kombiniert, was “Schutz und Trutz” sein könnte, haben mit Google Earth gesucht und sind dann mit topographischer Karte losgeradelt.
5. War es dein erster Cacheversuch und wie lange hast du zum Finden gebraucht?
jepp, war der erste und wir hatten ihn ziemlich schnell gefunden. (angeborener Cacher-Instinkt)
6. Was verbindest du im Nachhinein mit deinem ersten Cache? War es eine “gute Wahl”?
Es war eine gute Wahl, mit schnellem Erfolgserlebnis. Auch wenn´s nur ein Filmdöschen war. Naja, wir waren dann angefixt :-)
7. Zu guter Letzt: Wem wirfst du das Stöckchen als Nächstes zu?
Fangen Sie, liebe Lakritzefrau?
Und Sie, Frau Antonmann?
Und wer ist denn über dieses Blog zum Cachen inspiriert worden? Zeit zum Outen, am Besten mit Hilfe dieses Stöckchens, hier als Kommentar oder im eigenen Blog!
Frühlingsgefühle
13. März 2009
Die Sonne scheint.
Tut sie öfter, ich weiß. Doch gerade gestern schien es mir, als hätte sie sich monatelang nicht mehr blicken lassen. Der ständige Regen … macht mürbe. Und müde.
Heute ist der Tatendrang grenzenlos. Und - ja - die Frühlingsgefühle sind da.
Frau … äh … Mutti ist zufrieden. Und glücklich. Rundum.
Deshalb schickt sie ein Stöckchen auf die Reise: Zeigen Sie ein Bild, das Sie glücklich macht, das eine Geschichte erzählt oder einfach eines, das Sie schon immer mal zeigen wollten!
(sagen Sie mir in den Kommentaren Bescheid, damit ich schauen kann! Geben Sie das Stöckchen weiter oder lassen Sie es liegen. Aber zeigen Sie mir “glückliche Bilder”)
Hier ist meines:

Dieses Bild wird in diesem Jahr volljährig :-)
Es zeigt den besten Vater meiner Kinder (ohne Bart, dafür mit Haupthaar) und sein holdes Weib auf dem Folkfestival in Oppenheim. Es ist das erste gemeinsame Bild von uns beiden, aufgenommen etwa einen Monat nach unserem Kennenlernen von einem Freund, der mittlerweile nach Dänemark ausgewandert ist und zu dem der Kontakt leider abgebrochen ist. (ich nenne ihn immer noch Freund, weil ich viele tolle Erinnerungen mit ihm verbinde.) Besagter Freund “übte” mit einer neuen Kamera. Dieses Bild ist das Einzige des Films (Sie erinnern sich: diese braunen, aufgespulten Streifen), das etwas geworden ist.
Es macht mich glücklich, weil es Spaß macht, sich an unsere Anfangszeit, unsere erste Verliebtheit, zu erinnern. (was waren wir jung!)
*****
Schauen Sie hier, hier, hier+hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier,
Danke! Diese Bilder (und die Geschichtchen dazu) sind großartig!
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Und weiter geht es mit tollen, anrührenden Bildern, Erinnerungen und Geschichten! Danke!
Schauen Sie hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier+hier, hier, hier, hier, hier
Weitere glückliche Bilder mit ihren Geschichten finden sich hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier (und das Stöckchen wandert … macht mich auch glücklich!)
Glückliche Bilder auch hier und hier!
Danke!
Und immer noch trudeln “glückliche Bilder” samt ihrer Geschichten ein! Schauen Sie bitte hier, hier und hier!
Gleich nochmal drei glückliche Bilder und Geschichten! Hier, hier und hier.
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Danke, dass das Stöckchen weitergetragen wird, danke, dass Sie rückmelden!
Hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier und hier gibt es weitere glückliche Bilder und wunderbare Geschichten dazu. Schauen Sie rein!
Jahresstock
31. Dezember 2008
Bei Frau Brüllen aufgegriffen, letzter Beitrag hier und in diesem Jahr.
1. Ganz grob auf einer Skala von 1 bis 10:
Wie war Dein Jahr?
eine gute acht
2. Zugenommen oder abgenommen?
ja. Beides. Immer mal auf oder ab. Derzeit eher auf. Nicht besorgniserregend.
3. Haare länger oder kürzer?
minus dreissig Zentimeter
4. Kurzsichtiger oder weitsichtiger?
“Altersweitsichtigkeit”, sagt der böse Augenarzt.
5. Mehr Kohle oder weniger?
Grillkohle: mehr
Geld: je nach Näheinsatz
6. Besseren Job oder schlechteren?
vom pflegerischen Aspekt her: viel besser, die Kindelein essen allein, gehen meistens rechtzeitig zur Toilette (seufz, der Jüngste …) und können alleine duschen, bzw. Haare waschen.
der Rest: ich sage mal … herausfordernd. Das triffts in vielerlei Hinsicht.
7. Mehr ausgegeben oder weniger?
gleich
8. Dieses Jahr etwas gewonnen und wenn, was?
äh … nur Weisheit :-)
9. Mehr bewegt oder weniger?
das bleibt gleich zu wenig. Jedenfalls im Winter. Im Sommer mehr.
10. Anzahl der Erkrankungen dieses Jahr?
so eine Art Dauerschnupfen, mal besser, mal schlechter. Ich sage, ich bin gesund.
11. Davon war für Dich die Schlimmste?
die Grippe, als die Familie weg war
12. Der hirnrissigste Plan?
viele, viele. Alle wegen Hirnrissigkeit verworfen.
13. Die gefährlichste Unternehmung?
Haus und Garten für über achtzig teils wildfremde Menschen zu öffnen.
14. Die teuerste Anschaffung?
eine neue Heizung plus Ofen mit Pufferspeicher
15. Das leckerste Essen?
immer, alles. Vielleicht die allererste Himbeere, damals im Mai.
16. Das beeindruckendste Buch?
beeindruckend? Hm. Mit viel Freude “Zusammen ist man weniger allein” gelesen.
17. Der ergreifendste Film?
ne, ne. Ich gehe nicht ins Kino, kann mir keine Titel merken und muss immer heulen. Immer. Auch wenn nur Bruce Willis sein Unterhemdchen vollblutet.
18. Die beste CD?
Ich hab mir die von Amy Winehouse gekauft und mag sie. (und muss immer denken, dass das wohl die einzige CD dieser Frau sein wird)
19. Das schönste Konzert?
Loreena McKennitt (und auch das einzige, denn Konzerte sind ja nicht so meins. Es sei denn, sie sind im Freien und bestuhlt)
20. Die meiste Zeit verbracht mit?
der Familie
21. Die schönste Zeit verbracht mit?
der Familie
22. Zum ersten Mal getan?
in Brennnesseln, Spinnweben oder Matsch nach Plastikdosen mit unwichtigem Inhalt gewühlt.
23. Nach langer Zeit wieder getan?
alleine mit dem besten Vater meiner Kinder etwas zu unternehmen. OHNE Babysitter, denn den brauchen wir nicht mehr. (wow!)
24. Dinge, auf die ich gut hätte verzichten mögen?
zweitausend verpinkelte Hosen und diesen, meinen, “Einbruch”
25. Die wichtigste Sache, von der ich jemanden überzeugen wollte?
Nimm dir Zeit!
26. Das schönste Geschenk, das ich jemandem gemacht habe?
Liebe
27. Das schönste Geschenk, das mir jemand gemacht hat?
Liebe
28. Der schönste Satz, den jemand zu mir gesagt hat?
“Mach einfach!”
29. Der schönste Satz, den ich zu jemandem gesagt habe?
“Jetzt ist es fertig”
30. Dein Wort des Jahres?
hm, DAS ist echt schwer. Vielleicht: “Ferien!”
31. Dein Unwort des Jahres?
burn out
32. Dein Lieblingsblog des Jahres?
och Mönsch, das ist doch Quatsch. Ich habe diese Blogroll (unvollständig) und hundert bookmarks und bestimmte Blogs über die ich zu anderen Blogs surfe und manche URLs einfach nur im Kopf. Und davon soll ich nur EINEN auswählen?
33. Zum Vergleich: Verlinke Dein Stöckchem vor vorigen Jahr!
Ich mach das ja immer nur mit Bildern. (link geht noch nicht)
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Und ganz zum Schluss noch: Danke für die vielen Weihnachtskarten, die alle interessanterweise wunderbar mit meinem Weihnachtsfarbkonzept rot/weiß/grün mit Glitzer harmonierten. (jajaa, das ist echt wichtig!). Danke für Honig und insgesamt dreimal Sugus, einmal sogar mit ganz neuer Geschmacksrichtung! Danke für Schokolade und viele Schnickeldipäckchen, für liebe Worte in Briefen und Mails.
Rutschen Sie gut rein!
Die ersten zehn Tätigkeiten
16. April 2008
des (beruflichen) Alltags, sowie die fünf wichtigsten Arbeitsutensilien wünscht Frau Logonette in Wort und Bild.
Nun. Frau … äh … Mutti ist ja nur Hausfrau und Mutter und obendrein noch ein verwöhntes Luxusweibchen, weswegen der “Arbeitstag” besagter Dame meist gegen 7:30 Uhr beginnt. Dann, wenn das letzte Kindelein vom besten Vater meiner Kinder mit Frühstück und guten Wünschen für den Tag versorgt auf den Weg geschickt wurde. Um den harten Alltag zu erleichtern, bringt der beste Vater meiner Kinder zum Wecken einen halben Liter Milchkaffee mit, bevor er sich mit Kuss und ein, zwei unsittlichen Grabbschereien von seinem Luxusweib verabschiedet.
Frau … äh … Mutti trinkt ihren Kaffee, liest ein paar Kapitel Seiten in ihrem Buch und schwingt irgendwann, gegen acht Uhr, die Beine aus dem Bett.
