Hoch die Tasse XXII
1. März 2010
Das Wandertässchen feiert mit bei der Freude über den Umzug in das Traumhaus, aber bei der Einweihungsfeier ist es sicherlich schon ganz woanders.
Derzeit aber: da.
Eine Bitte: sagen Sie mir doch bitte Bescheid, wo mein Tässchen ist, damit ich die vielen, vielen interessierten Kaffeeklatscherinnen zu Ihnen schicken kann.
Tante Liesbet, danke für den Hinweis über den Verbleib der Tasse!
Hoch die Tasse XXI
12. Februar 2010
Hoch die Tasse XX
6. Februar 2010
Das Tässchen ist im nächsten bunten Haus gelandet und wieder einmal gut (mit Milchschaum) befüllt. Der trinkenden Genießerin zaubert´s einen Milchbart und für uns gibt´s ein Kuchenrezept.
Hoch die Tasse XIX
2. Februar 2010
Leider während meines Aufenthaltes in der Ferne untergegangen ist meine Meldung, wo sich das Wandertässchen herumtreibt. Evtl. ist es schon wieder auf dem Weg, aber trotzdem, schauen Sie mal, wie es mit Kaffee befüllt wurde und selbstgebackenen Waffeln mit heissen Kirschen und Sahen Gesellschaft lesiten durfte.
Hoch die Tasse XVIII
24. Januar 2010
Das Tässchen ist ins Nimmerland gewandert und wurde dort mit wirklich viel Milchschaum befüllt.
Einmal mit dem gepunkteten Löffel umgerührt und dann im Schnee genossen.
Im Ruhestand, wohlverdient:
22. Januar 2010

Heute brachte die Packetfrau das gut verklebte Päckchen mit dem Tässchen. Sie erinnern sich? Frau was eigenes hatte das zerbrochene Tässchen geklebt und mit Trostpflaster versehen. Trinken würde aber niemand mehr daraus können.
“Soll die Tasse eben symbolisch reisen”, einigten wir uns. Denn zuerst wollte ich die Aktion einfach einschlafen lassen.
Und während ich noch mit Bine von was eigenes hin- und hermailte, klingelte mein Telefon. Das ist nun nichts wirklich Aussergewöhnliches, das kommt schon öfter vor, obwohl die meisten Menschen mittlerweile um meine Telefonierabneigung wissen.
Die Stimme am Telefon war mir nicht bekannt, aber das Blog, das zu der Stimme gehört, das begleite ich schon sehr viele Jahre.
“Wie schade um solch eine schöne Aktion!”, wurde mir gesagt. Und: “Das muss doch weitergehen, so viele Menschen wollen teilnehmen.”
“Ja, aber die Tasse ist nun mal kaputt und ich weiß ja auch nicht, ob das noch Sinn macht”, erwiderte ich.
“Ich spende eine neue Tasse” nahm mir dann jeden Wind aus den Segeln.
Das war kurz vor Weihnachten.
Mit Bine war vereinbart, dass sie mit dem Weiterschicken der Tasse warten soll, bis die neue Tasse bei ihr angekommen ist. Das geschah aber nicht. Keine neue Tasse.
Obwohl eine neue Tasse bezahlt war und die Adresse korrekt angegeben war - im Weihnachtstrubel schien ein Tässchen verloren gegangen zu sein. Es wurde nachgefragt und ein weiteres Tässchen machte sich auf den Weg zu Bine und kam an. Und reiste direkt weiter :)
Die angeschlagene Tasse steht jetzt in meinem Nähzimmer (und ich wünschte, ich könnte mit ihr mal ein Schwätzchen über ihre Erlebnisse halten). Zusammen mit einer weiteren Tasse, die nur darauf wartet einzuspringen, falls es wieder einen Unfall gibt. Denn im Paket für Bine lagen nicht eine sondern gleich zwei neue Tassen. Kulanz der Firma kare-design und ich bin sehr gerührt darüber.
Gerührt bin ich auch, weil nun eine neue Tasse weiterreist und der echte virtuelle Kaffeeklatsch weiter möglich ist. Danke dem Spender, der anonym bleiben möchte. Und danke für´s Überreden, Sie wissen schon.
Der virtuelle Kaffeeklatsch geht also weiter wie bisher und ich bin mir sicher, dass ich Ihnen bald verraten kann, wo jemand seinen Kaffee/Tee/wasweißich-durst stillt.
Hoch die Tasse XVII
19. Dezember 2009
Das Tässchen hat eine turbulente Reise hinter sich, die es leider nicht ohne Blessuren überstand.
“Okeeeh!”, sprach Frau … äh … Mutti, “Dann war das dann wohl das Ende des Kaffeeklatsches.”
“Auf gar keinen Fall!”, sprach Frau was eigenes, leistete erste Hilfe und klebte ein Trostpflästcherchen.
