versteh ich nicht (mal wieder)

23. November 2009

Das große Kind hat zum Geburtstag einen Chemiebaukasten bekommen. (Sie wollten doch wissen, was in der großen Kiste war. Jetzt wissen Sie´s)

Die ersten Versuche sind mit Stoffen, die sich in jedem Haushalt finden. Gestern zum Beispiel wurde ich um etwas Rotkraut gebeten, für irgendeinen Auszug oder so. Ich bin ja eher unbedarft in Chemie, kann nur Haare färben.

Nun aber fehlen so elementare Dinge wie Silbernitrat und verdünnte Salzsäure und noch ein paar Sachen, die der Drogeriemarkt von nebenan nicht im Regal stehen hat. In der Apotheke konnte man zunächst nicht weiterhelfen, weil die Chefin nicht im Hause war.  (um unser Einverständnis zu erklären, dass unser minderjähriger Sohn mit so ´nem Kram herumhantiert, war die Familie geschlossen in der Apotheke angetreten)

Mittlerweile hat mich die Chefin  angerufen und mir leider mitteilen müssen, dass im Zuge der neuen Gefahrenabwehrverordnung gefährliche Stoffe nicht mehr abgegeben werden dürfen. “Wegen Bomben und so.”, erklärte sie.

Ok. Ich verstehe das nicht so ganz.

Vielleicht sollte man mal darüber nachdenken, den Verkauf von scharfen Küchenmessern zu verbieten. Was da alles passieren kann!

Der Verkauf von haushaltsüblichem Essig und Backpulver sollte ebenfalls überdacht werden, denn damit lässt sich auch was Spannendes bauen.

Und Streichhölzer! Gasfeuerzeuge! Mentos und Colaflaschen.

Im Chemiebaukasten liegt eine Karte. Darauf kann man ankreuzen, was man braucht und das bekommt man dann zugeschickt. Wenn´s die Eltern genehmigen.

Es könnte alles so viel einfacher sein.

Kann ein Konzern tatsächlich damit durchkommen? Es sei eine Markenrechtsverletzung irgendwelche Pfoten-Designs zu verwenden, weil die stilisierte (Wolfs-)Pfote, das Logo,  geschützt ist.

Die Abmahnwelle rollt an und hinterlässt Unverständnis.

Jack, das geht doch auf keine Wolfshaut. Wer kommt denn auf eine solche Idee? Besteht tatsächlich die Gefahr einer Geschäftsschädigung, wenn ich mir eine Katzenpfote auf meine neuen Unterhosen sticke oder eine Taschentüchertasche mit Pfotenapplikation bei dawanda kaufe? Eine Katzenpfote, wohlgemerkt.

Doch Pfote ist Pfote und deshalb nicht erlaubt.

Um mich nicht der Gefahr einer Abmahnung auszusetzen, zeige ich Ihnen in Zukunft Bilder in diesem Stil nicht mehr:

Zwar ist kein Wolfsrudel durch meine Badewanne gerannt, aber: Pfote ist Pfote.

Und auch bei diesem Bild war es nicht der große, böse Wolf, sondern der kleine, schwarze Kater Koks, damals im Winter 2004, als der Zitronenkuchen zufällig seinen Weg kreuzte.

Kein Risiko mehr gehe ich ein. Und die Winterjacke, die mir fehlt, muss auch nicht mit einer Tatze geschmückt sein.

(Button von Nordauktion-24)

Lesen Sie bitte hier und hier detailiert nach.

So Fragen,

16. September 2009

die eigentlich nicht zu beantworten sind, aber trotzdem mal gestellt werden müssen. Oder so. (ich hab zuviel Zeit, dies als Warnung)

- Ich hab da ein Blog gefunden, schon vor längerer Zeit, in dem ich mit so einer Art “Abwehrhaltung” lese. Ich finde die Thematik stark irritierend und bin nicht in der Lage, mich darauf einzulassen und mich zu (hinter)fragen, ob da vielleicht nicht doch ein intelligenter Ansatz drinsteckt. Naja. Jedenfalls las ich dort heute wieder und je mehr ich las, desto wütender wurde ich. Und desto dringender wolte ich einen Kommentar schreiben, der meinen Widerspruch recht deutlich macht. Sachlich, ja. Aber energisch :-)

Ich habe es nicht getan. Denke aber immer noch an dem Thema herum und bin eigentlich immer noch wütend. Hätten Sie was geschrieben, auf die Gefahr hin in eine Diskussion zu rutschen, deren Ende sicherlich nicht in einer Einigung liegt?

(ok, das ist kryptisch, aber ich will weder das Blog verlinken, noch will ich, dass es erkannt wird, weil … weil halt.)

*****

Über Kommentare dort bin ich in einem anderen Blog gelandet, in dem ich dann ebenfalls hängenblieb. Ohne Gruseln oder Abwehr, sondern mit Interesse. Einzig die Aufmachung und der Schreibstil begannen mich zu stören und ich klickte weg.

Ein guter Schreibstil (jeder möge da auch bitte für sich definieren, was “gut” ist, wir sind hier ja nicht in der Schule) ist schon angenehm beim Lesen. Aber die Aufmachung des Blogs? Ist der wirklich eine so große Bedeutung zuzumessen? Weiß auf schwarz mit Flackerbildchen klicke ich weg, dort kann ich nicht lesen, sei der Schreibstil auch noch so ansprechend, originell und kreativ. Blogs, in denen jeder Buchstabe eine andere Farbe und Größe hat fallen ebenfalls in diese Kategorie. Tut mir leid, aber das ist mir zu anstrengend. Groß- und Kleinschreibung finde ich sehr, sehr wichtig und deshalb schmolle ich immer wieder mit der sehr geschätzten Frau Ami, wenn sie bei langen, lesenswerten Artikeln dann zusätzlich noch an Absätzen spart. (♥)

Warum schaffe ich es nicht, meine Gedanken nur auf den Inhalt eines Artikels zu konzentrieren (so er mich anspricht) und rutsche stattdessen auf Buchstabendrehern und Rechtschreibfehlern aus? Wohl wissend, dass ich mich ständig vertippe und selbst beim achten Durchlesen mindestens vier Dreher übersehe. Ist die Form also doch wichtig? Oder bin ich einfach nur ein perfektionistischer Korinthenkacker?

*****

Und zum Schluss eine Frage, die tatsächlich zu beantworten ist: Wenn Sie vor sechs, sieben Jahren eine Internetbekanntschaft trafen, drei-, viermal und sich der Kontakt dann verlor, reicht diese Geschichte aus, um zu sagen “Ich kenne die persönlich!” ? Ich sage “nein” und fühle mich unangenehm berührt, seit ich das vorhin beim Blo stöbern entdeckte (und dann obendrein eine Einschätzung meiner Lebenssituation lesen musste, die doch eher als spekulativ zu bezeichnen ist, einfach weil … wir wissen nichts [mehr] voneinander). Sehen Sie das anders?

*****

(Und wieder einmal, wie so oft in letzter Zeit, danke ich Ihnen, auch im Namen meiner Familie, für die tröstenden Worte. Man könnte fast vermuten, ich ließe mir nur deshalb in regelmäßigen Abständen irgendwelche Instrumente in Gelenke und Magen schieben, um den Kommentarrekord zu brechen. Glauben Sie mir, hierbei handelt es sich aber lediglich um ein böswilliges Gerücht.)

Heute

18. Juli 2009

dem großen Kind ein neues Badezelt (diese Badehosen in Knielänge und sehr weit) gekauft.

Daheim vor dem Waschen den angenähten (!!) Kronkorkenheber abgeschnitten.

Neulich am Baggersee gewundert, warum die ganzen Halbstarken beim Schwimmen und Sonnen literweise Bier trinken. Dann abends mal ganz bewusst Bier-Werbung geschaut und festgestellt: ohne Bier kann man es am Strand/am Baggersee/im Schwimmbad eigentlich nicht aushalten, sagen die da im Fernsehen. Nur mit Bier haste Spaß.

Meine Güte, ich find´s zum Kotzen.

Meine Waschmaschine stinkt, als sei etwas reingekrochen und darin gestorben.

(kurzes Nachzählen der Kinder und Kater ergab, dass diese vollzählig sind.)

Schilda reloaded

1. Juli 2009

“Wissen sie, Frau … äh … Mutti”, sprach der Orthopäde, “es ist sinnvoll, wenn ich den OP-Bericht lesen kann.”

“Ok”, sprach Frau … äh … Mutti, “Dann fordern sie ihn an.”

“Nein, das müssen SIE tun.”, sprach der Orthopäde.

***

“Hallo”, sprach der beste Vater meiner Kinder in der Orthopäde der Uniklinik, “meine Frau braucht ihren OP-Bericht, muss ich ihnen da eine Vollmacht vorlegen, damit ich den für sie abholen kann oder muss sie persönlich kommen?”

“Den Op-Bericht”,  sprach die Dame von der Orthopädie, “kann nur der weiterbehandelnde Arzt anfordern.”

Es könnte alles so einfach sein.

all you can eat

17. Juni 2009

Frau Ami beschwert sich (zu Recht) über fettarme Kaffeestückchen und plädiert für vollfetten Genuss. Das kann ich nur unterschreiben.

Ausserdem wage ich mich einen Schritt weiter und plädiere für Kochen und Backen. Echtes Kochen und Backen. Kochen mit Gemüse putzen, Sößchen zaubern, braten, schwitzen, schmoren, dünsten. Mit echten, ursprünglichen Lebensmitteln, die noch Farbe und Form haben. Backen mit abwiegen und ausmessen von Zutaten, mit Schokolade und Zitronenschale reiben, Nüsse hacken, Vanillezucker ansetzen.

Mut in der Küche ist mein Anliegen.

Mut NICHT im Sinne von “Schau mal, ICH kann aus einer Tütenzwiebelsuppe ein Zwiebelschnitzel zaubern” “Toll! Und ICH rühre das Wunderpulver einfach in Crème fraîche und habe ratzfatz einen großartigen Dipp der einfach zu allem schmeckt!”

Mut eher im Sinne von “Ich lasse mal diese ganzen Fertigprodukte weg und wage mich an frische Zutaten.”

Sollte ich eine Hitliste mit unnötigen Sachen, die man angeblich essen kann erstellen, wären Tütenpülverchen ganz weit oben. Aber noch obendrüber wären Schnitzel für den Toaster und Pfannkuchen aus der Flasche. Urx.

Welchen Wert hat das Essen denn noch, wenn man sich schnellschnellKram reinstopft. Oder anders herum:  Welchen Wert hat unser eigener Körper für uns, dass wir ihm solchen Fraß zumuten? Und wie passt diese Ernährungsweise zu Menschen, die sporteln und “auf sich achten”? Und was bringen wir unseren Kindern bei?

(Wenn die Kindelein den ersten Karottenbrei kriegen, werden Zutatenlisten auf Gläschen auswendig gelernt und verglichen. Zwei Jahre später stopft man den Kindelein wenigerZuckerZwerge und vitaminangereicherteInstantTees ins Mäulchen. Warum?)

Liebe Schulbuchautoren,

15. Juni 2009

insbesondere die von Mathebüchern, könnten Sie bitte wieder ein ein bißchen altmodischer werden?

Ich weiß.

Kinder mögen es bunt.

Und die armen Kindelein sind ja auch ratzfatz entmutigt und überfordert, wenn sie mit einer Din A4 Seite konfrontiert werden, auf der womöglich tatsächlich nur Übungsaufgaben stehen. Ohne jegliche Auflockerung durch Bildchen. (die evtl. garnix mit dem Thema zu tun haben, sondern halt einfach … da sind)

Klar gibt es diesen pädagogischen Ansatz. Diese Idee, dass man von verschiedenen Seiten an ein Problem herantreten kann, um eine Lösung zu finden. Das ist sehr löblich, dass Sie versuchen, diese Theorie umzusetzen. Allerdings stimmt es mich nachdenklich, dass Sie zwar vier Ansätze bieten, wie zum Beispiel zwei dreistellige Zahlen miteinander multipliziert werden können, aber keine Einzige davon erklären. “Rechne geschickt!” empfehlen Sie den lerneifrigen Kindelein und bauen darauf, dass Lehrkräfte in der Schule vermitteln, wie geschicktes  Rechnen funktioniert. Und Sie übersehen völlig, dass manches Kind den Stoff wiederholen muss, weil Klassengröße und herrschende Lautstärke und unterschiedliche Aufnahmefähigkeit dies eben notwendig machen. Wiederholen mit dem Schulbuch, dem LEHRbuch. Und dabei unversehens in die Falle tappt, denn eine Auflistung von einfachsten Matheregeln findet sich nicht im neuen pädagogischen Lehrwerk.

“Wie habt ihr das denn in der Schule gerechnet?” ist eine häufig gestellte Frage hier im Haus und häufig wird sie mit einem “Das weiß ich eben nicht mehr!” beantwortet. Dann beginnt die hektische Suche im Mathebuch nach einem Hinweis. Und eifriges Blättern im Matheheft, ob da etwas Nachvollziehbares geschrieben steht. Schlußendlich resignieren Mutter und Kind, das Kind bekommt den Auftrag, sich die Aufgabe in der Schule nochmals erklären zu lassen. Ob und wie es das tut … nun ja.

***

“Betrachte die vier unterschiedlichen Uhren und schreib die jeweilige Uhrzeit auf”, lautete die Aufgabe, die das jüngste Kind lösen sollte. Das jüngste Kind hat heute nämlich schulfrei und muss Mathe üben weil am Mittwoch eine Arbeit ansteht.

“Mama”, sprach das jüngste Kind, “Ich weiß nicht, welche Uhrzeit das ist”

“Och Mööönsch”, stöhnt Frau … äh … Mutti genervt, weil dieses Kind das einfach nicht verstehen will.

“Oh. Äh.”, ergänzt Frau … äh … Mutti kurz darauf ihr genervtes Stöhnen, denn bei den vier unterschiedlichen Uhren handelt es sich a) um ein gängiges Uhrenblatt mit Ziffern (Uhrzeit gut erkennbar), b) um eine Bahnhofsuhr mit unterschiedlich dicken Strichen (beinahe problemlos), c) um solch ein höhentiefenluftdrucktemperaturschwanzlängezeit-Messgerät mit integriertem Kompass, Kanu und Zelt, auf dem sich leider die Uhrzeit wegen der vielen Zeiger nicht zuordnen lässt und d) eine digitale Stoppuhr, die evtl. auf zwanzig Sekunden steht. Oder zwanzig Minuten. Oder null Uhr zwanzig. Weiß niemand, wird evtl. auch niemand rauskriegen.

Verstehen Sie was ich meine, liebe Schulbuchautoren?

Ich wünsche mir ein klares, gut strukturiertes Mathebuch.

Ein neues Thema beginnt mit der Erklärung der Rechenart in ihrer Grundform …  schriftliche Addition: zwei Zahlen werden untereinander geschrieben … blabla.

Dann ein paar Übungsaufgaben dazu, gerne im Schwierigkeitsgrad ansteigend.

Und danach dürfen Sie sich austoben mit Variationen des Rechenweges. Zuerst das Grundgerüst, dann das Schnickeldi, ist doch überall so.

Ich frage mich und somit auch Sie, weil ich es ja sozusagen laut tue, also das “mich fragen”: Ist es wichtig für die Lernmotivation, dass Schulbücher immer mehr Comics gleichen? Vergleiche ich meine Schulbücher von früher mit denen von heute, dann sind die heutigen Bücher rein vom Aussehen her auf Bild-Zeitungs-Niveau. Muss es bunt sein, um Interesse zu wecken?

Sie merken schon, ich behaupte, das muss nicht sein. Ich behaupte ausserdem, ganz gewagt lehne ich mich aus dem Fenster, dass Mathematik bunt und spannend genug vermittelt werden kann, ganz ohne “witzige” Auflockerungsbildchen. (Frau Rieger, ich hoffe mein Fuß steckt nicht zu tief im Fettnapf, doch ich gehe mal davon aus, dass auch Sie manchmal gegen das Herz und den Verstand zeichnen müssen.)

hmpf.

15. April 2009

Vielleicht ist es pädagogisch wertvoll oder es steht einfach so im Lehrplan oer es ist irgendwie ganz logisch zu begründen oder ich stelle mich da einfach nur an, ABER: ich finde es völlig bescheuert, dämlich und fies, dass das jüngste Kind während der Ferien einen dreiseitigen Aufsatz ÜBER die Ferien schreiben muss.

Klar könnte man  jetzt argumentieren, dass zweieinhalb Wochen eine Menge Zeit sind, um lächerliche drei Seiten zu schreiben. Und dass man das schon von einem zehnjährigen Kind erwarten kann, läppische drei Seiten voll zu schreiben, ABER: es macht wohl erst Sinn über die Ferien zu schreiben, wenn diese nahezu beendet sind und tatsächlich etwas passiert ist. Das jüngste Kind saß demnach heute morgen eine halbe Stunde am Tisch und grübelte: “Soll ich schreiben: ich habe gespielt, geschlafen und gegessen?”

“Vielleicht ein bißchen mehr”, riet Frau … äh … Mutti.

Deshalb erwähnte das jüngste Kind in einem Satz mit vielen “und”´s, dass sein Patenonkel mit seiner Frau und sehr kleinem Baby zu Besuch gekommen ist, genauso wie seine Cousins aus Rom und dass er an Ostern Schokoladenkarotten im Garten gefunden hat. Ausserdem war er im Schwimmbad, wo er viel getaucht hat und gerutscht ist.

“Mehr fällt mir nicht”, jammert das Kind.

Klar, er könnte schreiben, dass er jeden Morgen bis halb acht geschlafen hat. Nach dem Aufstehen hat er meistens zwei Stunden mit seinen Geschwistern Lego gespielt bis es irgendwann Frühstück gab. Hinterher ging das Spiel weiter, entweder in seinem Zimmer oder im Garten. Wir haben gegrillt und in der Sonne gelacht und viel gelesen. Einmal waren wir mit dem Rad unterwegs, doch der Ausflug endete verfrüht, weil der Jüngste plötzlich fieberte. Besondere Ereignisse gab es nicht, nur viel Ruhe, Frieden und Erholung. Ein zehnjähriger Quirl profitiert durchaus davon, doch kann er das nicht in einem Aufsatz ausdrücken, das fällt selbst mir schwer, diese Zufriedenheit mit mir und dem Leben und dem Rest zu vermitteln.

Obendrein ist dieser idiotische Aufsatz wie ein kleine dunkle Wolke, denn er MUSS ja noch fertig geschrieben werden.

(Ich habe als Kind diese “was in den Ferien geschah”-Aufsätze gehasst. Aber immerhin wurden die NACH den Ferien geschrieben. Hmpf.)

Warum …

13. März 2009

schickt mir Hager&Mager einen Newsletter, in dem die neue, noch phantastischere HERBSTmode* angepriesen wird?

Hab´ ich was verpasst?

Fehlt mir ein halbes Jahr?

(bin ich deshalb heute morgen so wunderbar fit und ausgeschlafen, weil ich mindestens fünf Monate schlief?)

Und wo klickt man eigentlich drauf, um diesen Newsletter nicht mehr zu erhalten?

*(…) Bald ist die Herbstmode da!

Eine neue, spannende Modesaison ist im Anzug(…)