Ich hasse Schnecken!

23. Mai 2007

Ich hasse Schnecken!
Ich hasse Schnecken!
Ich hasse Schnecken!
Ich hasse Schnecken!
Ich hasse Schnecken!
Ich hasse Schnecken!
Ich hasse Schnecken!

Mal schauen, ob´s hilft.

Globetrotterin

22. Mai 2007

Töchterlein sieht rosigen Zeiten entgegen, ihre Sommerferien sind vollgepackt mit aufregenden Reisen:

Sie wird mit ihren Eltern etwa eine Woche (oder ein bißchen länger) in Berlin weilen, um danach direkt mit Frau … äh … Mutti, der allerbesten Tochterfreundin und zugehöriger Mutter zu einem Frauen-Wochenende nach München zu reisen.
Nach der Großstadt-Tour in Deutschland geht es direkt weiter für zehn Tage nach Südfrankreich an die Côte d`Azur, damit sich die andere Freundin mit ihrem Papa dort nicht langweilen muss, weil der Papa zum Streichen der Ferienvilla von Freunden abkommandiert wurde. Ein Platz im Auto ist noch frei und der beste Vater meiner Kinder streitet mit seinem holden Weib, wer von beiden diesen belegen wird. (die Entscheidung hat wahrscheinlich schon die neue Freundin des Tochterfreundinpapas getroffen, die scheinbar mehr als latent eifersüchtig ist und fest damit rechnet, dass der Tochterfreundinpapa den unwiderstehlichen Reizen der Frau … äh … Mutti erliegt.)

Der Neid des jüngsten und des ältesten Kindes halten sich noch in Grenzen, denn die Cousins aus Roms haben während dieser Zeit ihren Aufenthalt in Nierstein angekündigt. Frau … äh … Mutti tendiert zu einem spontanen Familienurlaub an der Côte d´Azur. Sie liegt mit vier Kinder wahlweise am Pool oder am Strand, während der beste Vater meiner Kinder dem Tochterfreundinpapa beim Streichen hilft. Scheint die beste Lösung zu sein.

Für mich jedenfalls.

Zugabe!

21. Mai 2007

Die Frauenrunde hinten im Garten diskutierte unter anderem auch die wundervollen Auswirkungen verschiedener Viren, wie etwa dem Norovirus. Besonders Daniela konnte sehr plastisch, eindringlich und quasi zeitnah berichten.
In einer anderen Ecke des Gartens in der Hängematte lag ein Mädchen, die allerbeste Tochterfreundin. Nicht ganz fit, nicht richtig krank, ohne Hunger und blass um die Nase. Gestern abend kam der Anruf: Töchterlein muss Tochterfreundin nicht zur Schule abholen.

Sowohl an Daniela als auch an die allerbeste Tochterfreundin musste ich heute morgen denken, als ich zum zweiten Mal den Kopf über die Kloschüssel hielt.

Ich wünsche allen Partybesuchern, dass sie sich kein Souvenir aus der Grünen Villa mit nach Hause genommen haben.

(Gestern abend dachte ich noch, dass es nun mal wieder an der Zeit wäre, auf die Figur zu achten. Ich betrachte die Kotzeritis somit als unterstützende Maßnahme)

Für eine Gartenparty brauchen Sie drei Dinge:

- einen Garten samt gutem Wetter (alles außer Regen/Sturm/Schnee)

- freundliche, interessante Gäste

- ausreichend leckeres Essen

Besonders die Wettersache war sehr arbeitsintensiv aber es lohnte sich. (drei Nächte lang war in der Halle geräumt und geschoben worden, gekehrt und gesaugt, Biertischgarnitur gestellt, Tischdecke aufgelegt und Blümchen für´s Auge und die Nase dazu – ein Garant für strahlenden Sonnenschein)

“Keiner will zu mir kommen!”, jammerte Frau … äh … Mutti, als es klingelte und statt der ersten Gäste nur der Paketbote mit einem Päckchen an der Tür stand. Das Päckchen tröstete nur wenig über die Absage des Fledermäuschens aus der Schweiz, obwohl sowohl Schokolade, als auch der Gruß von Torsten, dem Erdferkel wunderbar sind.

(und Frau … äh … Mutti wurde dabei erwischt wie sie sagte: “Pah! Macht mir doch nix aus, dass niemand zu meinem Fest kommen möchte! Vielleicht ist das fledermäuschen ja total unsympathisch und mit Schokolade kann nix schief gehen!” Tiefenpsychologen grinsen leise in sich hinein.)

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Party?

20. Mai 2007

später. Jetzt erstmal Reste-Feier.

(und allerherzlichste Geburtstagsgrüße an das junge Gemüse)

Livebericht

19. Mai 2007

Sommer, Sonne, Sonnenschein, viele, liebe, lustige Menschen, Essen bis Montag nur das Bier wird knapp (logisch, Weingegend!)

Na? Wer will noch? So ganz spontan?!

Lügner!

19. Mai 2007

Die Wettervorhersage sieht wunderbar aus.
Der Blick nach draußen eher nicht.

Aber unter den dicken, grauen Wolken ist es beinahe warm.

Und wir halten es mit Ritter Rost:

“Regen bringt Segen
und sollten Sie sich heute noch bewegen,
kaufen Sie sich ´nen Regenschirm und ein Schlauchboot für den Garten,
statt auf Sonnenschein zu warten …”

Ist ein schöner Tag zum Feiern, denn ich hab so Fnupfn ….

Ich freue mich auf meine Gäste!

“Der runde Tisch

18. Mai 2007

mit den vier Stühlen sollte genügen”, sagt der beste Vater meiner Kinder, “kommt ja eh keiner.”

Blöder Kerl.

Ach Andrea, schade.

Freitag morgen,

18. Mai 2007

beinahe gesund aufstehen, einkaufen gehen, Wäsche zusammen legen und den Kindern allerstrengstens verbieten, weiterhin den REGENTANZ im Garten zu tanzen. Doofe Kinder.

Meine Herrschaften, irgendwie ist es dem besten Vater meiner Kinder gelungen, den gesamten Müll in der Halle in einer Ecke zu stapeln, so dass tatsächlich richtig viel Platz da unten ist!
Lassen Sie sich also nicht von Regenschauern (ist ja warmer Regen lt. Wetterbericht) abhalten und kommen sie in die Grüne Villa. Dort treffen Sie dann auch die Familie Arendt, und die ist echt nett. (wir ja sowieso.)

Schnupfenmedizin

16. Mai 2007

Die große Pizza Frutti di Mare, die sich zwar wegen der verstopften Nase geschmacklich nicht vom Pizzakarton unterschied, aber im Mund tröstlich warm und pappig war.
Dazu gab es die erste Staffel von Sex and the City, viele Kissen, viele Decken, viel Tee und zwei ratschnasse Kater. Der Taschentuchverbrauch ist enorm, der Kopf brummt vor sich hin und Nasenspray hilft auch nicht mehr. Zum Abschluss der Therapie gibt es jetzt noch Schokolade, ER und hinterher zwei Aspirin im Bett.

Und ein Freund schwor bei allem was im heilig ist, dass das Wetter am Wochenende wunderbar würde.

Sie lasen Aktuelles aus dem Kranken- und Wetterblog.
(ich hoffe, die Thematik ändert sich demnächst wieder. Danke für Ihre vielen, lieben Genesungswünsche!)