Kochtipp:
15. Oktober 2008
so ´ne Art Zwiebelkuchen in sehr lecker. Sehr, sehr.
Natürlich kein ordinärer Zwiebelkuchen, sondern eine Zwiebel-Ricottatarte mit Greyerzer und Speck, deren Zubereitung ratzfatz und ohne Komplikationen vonstatten ging. (macht mich eigentlich misstrauisch, denn meistens schmeckt´s nicht, wenn nicht was schief geht)
Der beste Vater meiner Kinder erbarmte sich und besorgte noch rasch zwei Fläschchen Federweißer.
Einziger Nachteil der Tarte ist, dass man nicht soviel davon essen kann, wie man eigentlich möchte.
Und so balanciere ich das Laptop auf meinem wohlgefühlten Bauch und erhebe meinen Federweißer auf Petra. Danke für´s Rezept.
15. Oktober 2008 um 22:27
Leeeeggggger … und so einfach, das mach ich morgen! Danke für den Tipp!
16. Oktober 2008 um 02:01
Total gemein ist das, mir tropft der Zahn, sozusagen :)
Ist der wohlgefühlte Bauch nun ein Freudscher Verschreiber oder ein Wortspiel? *duck*
LG, Sie wissen schon :)
anabel
16. Oktober 2008 um 10:10
Zwiebelkuchen….jamjam….schmatz. Gabs letztens hier auch, wenn nur nicht diese Verdauungsproblemchen wären hinterher uih uih…könnt ich jeden Tag.. :D
16. Oktober 2008 um 17:26
Freut mich sehr, dass die Zwiebel-Tarte gefallen hat :D
16. Oktober 2008 um 17:26
Jippi, hab das Rezept schon abgeschrieben. Wird sofort ausprobiert! Danke sehr :o)
16. Oktober 2008 um 20:12
..diese leckere Idee habe ich gleich aufgegriffen. Jetzt steht die „Zwiebelkuchenart“ im Ofen und ich bin gespannt :) :) :)
Möge es munden und der „Sußer“ dazu wartet im Kühlschrank.
Vielen Dank für die Idee
Sandra
27. Oktober 2008 um 14:13
GENIAL!
Habs nachgekocht (-gebacken) und es war sowas von köstlich! Wir haben alles restlos aufgegessen. Zu zweit wohlgemerkt! Ich musste mich den ganzen restlichen Tag still hinlegen *g* aber das wars wert :ok:
Vielen Dank fürs super Rezept!!!