Kochtipp:

15. Oktober 2008

so ´ne Art Zwiebelkuchen in sehr lecker. Sehr, sehr.

Natürlich kein ordinärer Zwiebelkuchen, sondern eine Zwiebel-Ricottatarte mit Greyerzer und Speck, deren Zubereitung ratzfatz und ohne Komplikationen vonstatten ging. (macht mich eigentlich misstrauisch, denn meistens schmeckt´s nicht, wenn nicht was schief geht)
Der beste Vater meiner Kinder erbarmte sich und besorgte noch rasch zwei Fläschchen Federweißer.

Einziger Nachteil der Tarte ist, dass man nicht soviel davon essen kann, wie man eigentlich möchte.

Und so balanciere ich das Laptop auf meinem wohlgefühlten Bauch und erhebe meinen Federweißer auf Petra. Danke für´s Rezept.

7 Kommentare zu “Kochtipp:”

  1. Susel sagt:

    Leeeeggggger … und so einfach, das mach ich morgen! Danke für den Tipp!

  2. anabel sagt:

    Total gemein ist das, mir tropft der Zahn, sozusagen :)
    Ist der wohlgefühlte Bauch nun ein Freudscher Verschreiber oder ein Wortspiel? *duck*

    LG, Sie wissen schon :)

    anabel

  3. zaraffel sagt:

    Zwiebelkuchen….jamjam….schmatz. Gabs letztens hier auch, wenn nur nicht diese Verdauungsproblemchen wären hinterher uih uih…könnt ich jeden Tag.. :D

  4. Petra sagt:

    Freut mich sehr, dass die Zwiebel-Tarte gefallen hat :D

  5. Reenie sagt:

    Jippi, hab das Rezept schon abgeschrieben. Wird sofort ausprobiert! Danke sehr :o)

  6. Sandra sagt:

    ..diese leckere Idee habe ich gleich aufgegriffen. Jetzt steht die „Zwiebelkuchenart“ im Ofen und ich bin gespannt :) :) :)
    Möge es munden und der „Sußer“ dazu wartet im Kühlschrank.
    Vielen Dank für die Idee
    Sandra

  7. Reenie sagt:

    GENIAL!
    Habs nachgekocht (-gebacken) und es war sowas von köstlich! Wir haben alles restlos aufgegessen. Zu zweit wohlgemerkt! Ich musste mich den ganzen restlichen Tag still hinlegen *g* aber das wars wert :ok:
    Vielen Dank fürs super Rezept!!!