Wahre Worte
16. September 2008
(…)
„Ja, du bist eine Hexe, bis in deine Stiefel“, sagte sie, „Du bist traurig und dahinter beobachtest du dich dabei, wie du traurig bist und denkst: Oh, ich Arme. Und dahinter bist du zornig, weil ich nicht versuche, dich zu trösten. Zu den dritten Gedanken spreche ich, denn ich möchte mit dem Mädchen reden, das nur mit einer Bratpfanne bewaffnet gegen die Feenkönigin antrat, nicht mit dem Kind, das vor Selbstmitleid zerfließt.“
(…)
Terry Pratchet
„Ein Hut voller Sterne“
(nicht ganz so, aber sehr ähnlich)
(irgendwie Reflektionsgeheddere)
16. September 2008 um 10:22
Wunderbar.
16. September 2008 um 10:32
grad verstehe ich's nicht… okay, Traurig, Zornig, Selbstmitleid… aber ist mir dennoch zu kryptisch… :-(
16. September 2008 um 11:12
*bratpfanne reich*
und jetzt: auf in den kampf. ich sende kraft! und mut! und hoffnung! und stärke!
16. September 2008 um 11:53
das klingt nach oma wetterwachs oder nanny ogg… die beiden sind grandios :D
16. September 2008 um 14:32
ich liebe diese Bücher!
Und es war Frau Wetterwachs zur „kleinen“ Tiffany.
Ja, das klingt vielschichtig verheddert. Wünsche Ausdauer und Mut zur Enthedderung, oder zum Verheddertbleiben und Ruhe finden.
LG Jacqueline
16. September 2008 um 20:16
manchmal wünschte ich mir ein klein wenig von oma wetterwachs selbstbewusstsein, von ihrer willensstärke und ihrem wissen vor allem in Kopfologie :D