Wahre Worte

16. September 2008

(…)

„Ja, du bist eine Hexe, bis in deine Stiefel“, sagte sie, „Du bist traurig und dahinter beobachtest du dich dabei, wie du traurig bist und denkst: Oh, ich Arme. Und dahinter bist du zornig, weil ich nicht versuche, dich zu trösten. Zu den dritten Gedanken spreche ich, denn ich möchte mit dem Mädchen reden, das nur mit einer Bratpfanne bewaffnet gegen die Feenkönigin antrat, nicht mit dem Kind, das vor Selbstmitleid zerfließt.“

(…)

Terry Pratchet
„Ein Hut voller Sterne“

(nicht ganz so, aber sehr ähnlich)
(irgendwie Reflektionsgeheddere)

6 Kommentare zu “Wahre Worte”

  1. FrauLimette sagt:

    Wunderbar.

  2. scrapleo sagt:

    grad verstehe ich's nicht… okay, Traurig, Zornig, Selbstmitleid… aber ist mir dennoch zu kryptisch… :-(

  3. Ami sagt:

    *bratpfanne reich*
    und jetzt: auf in den kampf. ich sende kraft! und mut! und hoffnung! und stärke!

  4. EvilEnte sagt:

    das klingt nach oma wetterwachs oder nanny ogg… die beiden sind grandios :D

  5. Jacqueline sagt:

    ich liebe diese Bücher!
    Und es war Frau Wetterwachs zur „kleinen“ Tiffany.
    Ja, das klingt vielschichtig verheddert. Wünsche Ausdauer und Mut zur Enthedderung, oder zum Verheddertbleiben und Ruhe finden.

    LG Jacqueline

  6. EvilEnte sagt:

    manchmal wünschte ich mir ein klein wenig von oma wetterwachs selbstbewusstsein, von ihrer willensstärke und ihrem wissen vor allem in Kopfologie :D