Mobbing, Teil III

12. August 2008

Vorneweg: ein Schulwechsel käme nicht in Frage, weil das große Kind seine Schule sehr liebt. Er will das nicht, es wäre auch zu früh. Allenfalls ein Klassenwechsel würde angedacht.

So.

Das große Kind kam strahlend aus der Schule. Der „Täter“ habe aufgehört. Er habe erzählt, dass er von seiner Mutter mächtig den Kopf gewaschen bekommen habe und dass seine Mutter ihm gedroht habe: „wenn ich noch mal was höre, gehe ich zum Direktor und lasse dir einen Tadel geben“ und das sei sehr schlimm, weil der „Täter“ schon zwei Tadel auf dem Konto habe. „Schlagen werde ich dich nicht mehr“, habe der „Täter“ gesagt, „Aber ärgern ist doch ok?!“

Aha.

„Die ganzen Jungs bis auf zwei sind noch gegen mich“, sagt das große Kind mit einem Schulterzucken, „weil ich angeblich Schuld daran bin, dass der „Täter“ jetzt von der Schule fliegt. Die beruhigen sich wohl wieder.“ Komisch sei nur, dass er sein T-Shirt heute nach dem Sportunterricht aus dem Müll habe fischen müssen. „Keine Ahnung, wer das war“, sagt das große Kind, „ich war ja bei den ersten, die die Halle verlassen haben.“
Und während des Abwurfspiels beim Sportunterricht, sei er vom „Täter“ etwas härter getroffen worden, aber das sei seine eigene Schuld, weil er (das große Kind) ausgerutscht und hingefallen sei.

Sie dürfen mir glauben, mein Herz bleibt schwer. Das Kind ist fröhlich und erleichtert und alles scheint gut. Für mich klingt das gar nicht gut. ÜBERHAUPT nicht gut. Ich weiß nicht, ob ich da viel zu viel reininterpretiere, viel zu schwarz sehe. Ich habe dem großen Kind empfohlen, dem „Täter“ ganz klar zu sagen, dass auch „ärgern“ nicht in Ordnung ist und ich hoffe, dass er das tut.
Am Mittwoch abend folgt ein weiteres Telefonat mit der Klassenlehrerin. Ich bin gespannt. Angespannt.

(zu allem Überfluss oder weil immer alles zusammenkommt, hat das jüngste Kind einige Anlaufschwierigkeiten in der Regelschule, die Mittlere kämpft mit einem gut gefüllten Stundenplan und einer neuen Fremdsprache, der beste Vater meiner Kinder macht Urlaubsvertretung, es regnet wie aus Kübeln, der eine Kater hat neben das Klo gepinkelt und ich habe mir mein Essen nochmal durch den Kopf gehen lassen, durch den Kopf, der schmerzt und viel zu voll ist. Perfekt. Mein Leben ist perfekt*.)

*ja, ich darf mal jammern.

12 Kommentare zu “Mobbing, Teil III”

  1. Ute sagt:

    „…und alles scheint gut“

    Ach Pia, was'n Schiet. „Scheint“ ist schon richtig und Dein Gefühl trügt Dich sicher nicht. Denn nun steht Dein Sohn bei den Kids vermutlich als Weichei, Lehrerliebling und Petzer da und die Mobber werden sich subtilere Methoden suchen, ihn kleinzukriegen. Methoden, wo man sie nicht festnageln kann, Methoden, die wie Versehen aussehen sollen, wie Mißverständnisse, wie Überempfindlichkeit Deines Sohnes, wie mißglückte Scherze… Bevor Du mit der Klassenlehrerin sprichst, frag' vielleicht erstmal Deinen Sohn, was er sich von wem konkret erhofft. Denn wenn die Klassenlehrerin sich – gut gemeint – vor die Klasse stellt und eine Tirade losläßt, wie böse doch die Mobber sind und daß sie aufhören sollen, so wird Deinem Sohn das eher schaden als nützen. Hilfe von Erwachsenenseite darf m.M.n. nie als solche erkennbar sein, wenn sich wirklich etwas ändern soll. Sonst verliert Dein Sohn auch noch das letzte bißchen Ansehen.

  2. Ina sagt:

    Ich denke leider auch dass Dein Gefühl Dich nicht trügt. Klingt so als stünde Dein Grosser nun als Verräter da und als müsste der Mobber nun befürchten wegen ihm von der Schule zu fliegen. Wenn er „beliebt“ (das Wort kommt mir in diesem Zusammenhang nur sehr schwer aus der Tastatur) ist, wird das unter Umstände weitere Jungs mobilisieren sich auf Deinen Sohn einzuschiessen.
    Aber vielleicht (hoffentlich!!!) entspannt sich die Lage in einigen Tagen auch komplett – darauf hoffe ich ganz fest.

    Liebe Grüsse!

  3. Ina sagt:

    Nach dem Abschicken beim nochmal Lesen gemerkt dass das hier
    „und als müsste der Mobber nun befürchten wegen ihm von der Schule zu fliegen“ evtl. etwas missverständlich klingt. War natürlich so gemeint dass die anderen Jungs das jetzt so sehen. Dabei ist er, sollte er von der Schule fliegen, natürlich ganz allein schuld.

  4. creezy sagt:

    Also, wenn Dein Großer sich jetzt wieder wohl fühlt und an das Gute glaubt, dann glaube gefälligst auch daran. Eine bessere Stütze kann er ja erst mal in sich selber nicht tragen.

    Was das «ärgern» nun angeht, das wird dem «Täter» jetzt sehr schnell langweilig werden. Der weiß, Dein Junge ist im Prinzip verbrannte Erde, der bringt im nur Ärger. Ich tippe, die Aktion heute war noch mal ein letzten rüdenhaftes «ans Bein pinkeln». Der sucht sich jetzt was neues … erst mal.

    Aber die Reaktion seiner Mutter, die finde ich ja schon heftig. Dem Kind vermitteln, es ggfs. als Mutter selbst anzuzeigen. Da muss ja schon einiges passiert sein im Vorfeld.

  5. Alexandra sagt:

    In Erwägung zu ziehen, die Schule zu wechseln (oder auch nur die Klasse) halte ich auch für das falsche Signal, so wird nämlich Dein Kind – zusätzlich dazu, dass es Ziel des Mobbings ist – bestraft; wenn er die Klasse wechselt, aber auf der Schule bleibt, entginge er dadurch nicht zuverlässig dem Mobbing, denn der / die Täter haben ja auf dem Flur / dem Pausenhof / dem Schulweg weiterhin Zugriff. Wir haben im vorletzten Schuljahr leider die Erfahrung machen müssen, dass die Schule (auch wenn sie sich gewandt im Umgang gibt) einer solchen Situation genauso hilflos gegenübersteht wie wir als Eltern. Auch unsere Tochter ist die Jüngste in ihrer Klasse, bringt herausragende Noten mit nach Hause, ohne sich anstrengen zu müssen und wird von den Lehrern als angenehm empfunden, da sie interessiert und leistungsbereit ist – bei Schülern kommt das aber leider nicht so gut an. Von der Mutter der mobbenden Klassenkameradin musste ich mir sagen lassen, meine Tochter frage sich durch ihr Verhalten eine solche Behandlung, sie könne das Verhalten ihrer Tochter durchaus nachvollziehen… da war ich ziemlich sprachlos! Mein einziger hilfloser Rat für meine Tochter war, sie solle im Falle eines Angriffs andere gezielt um Hilfe bitten und sich ansonsten von der Agressorin möglichst fernhalten – ziemlich bescheiden, ich war absolut erschüttert, weil ich das Gefühl hatte, meine Tochter nicht einmal vor so einer popeligen 12jährigen beschützen zu können – gerade weil man sich selber ja nicht auf die gleiche Ebene begeben will. Bei uns war die Situation nach der Offensive ähnlich wie bei Euch jetzt – verhalteneer Waffenstillstand – und ich muss gestehen, dass ich dem Frieden auch nach über einem Jahr nicht so recht traue. Ich würde das Ganze zunächst einmal auf sich beruhen lassen (den Sohn wenn bei Euch möglich zu einem Selbstverteidigungskurs anmelden), aber wachsam bleiben. Ich hätte die Angst, dass er demnächst von solchen Vorfällen nicht mehr erzählt oder sie sehr bagatellisiert, wenn er mitbekommt, dass Dich das so sehr mitnimmt; also auch da wäre ich möglichst zurückhaltend. (Da kommt Ihr auch durch! Und das mit der Regelschule und dem vollen Stundenplan sieht in ein oder zwei Wochen auch nicht mehr so wild aus – ehrlich!!!)

    LG
    Alexandra

  6. walküre sagt:

    Sehr geschätzte Frau … äh … Mutti,

    erlauben Sie mir, zu diesem Thema (Mobbing I,II und III) zu erzählen, was uns widerfahren ist:

    Die Beschreibung Ihres Sonnes deckt sich zu 90% mit der meiner Tochter. In dem einzigen in Reichweite befindlichen Gymnasium in einer sehr ländlichen Region war sie vom ersten Tag an Außenseiterin: Ihre Schulsachen verschwanden oder wurden gleich kaputtgemacht, für die meisten anderen Kinder war sie eine Streberin, weil sie sich für alles mögliche interessiert und deswegen auch einen entsprechenden Horizont besitzt. Ich riet ihr zu Gewaltlosigkeit, zum Ignorieren der Affronts, zu stolzer Sanftmut. Genützt hat es nichts. Die Tochter sagte irgendwann, sie würde die Quälgeister am liebsten verprügeln, aber das könne doch keine Lösung sein, oder doch ? Ich riet ihr immer wieder, bei solchen Vorfällen sofort zu einer Vertrauenslehrerin zu gehen, die eine spezielle Ausbildung als Mediatorin besitzt. Genützt hat es nichts, weil meine Tochter jedesmal als Petze dastand und danach noch mehr Außenseiterin war als zuvor. Das ging so weit, dass sich ein Mitschüler (der Rädelsführer, Sohn eines Provinzgranden, gemeinsam mit einem Mädchen aus der Klasse, das ein Lehrbuchbeispiel für Wohlstandverwahrlosung ist) dazu hinreißen ließ, meine Tochter zuhause am Telefon zu terrorisieren. Ich setzte mich mit der Mutter des Jungen in Verbindung, die zwar aus allen Wolken fiel, jedoch insofern machtlos war, als der Vater des Jungen solche Verhaltensweisen als normal für einen „richtigen Jungen“ ansah.

    Die Schulnoten meiner Tochter wurden täglich schlechter, die Freude am Schulbesuch war nicht mehr vorhanden. Ein Schulwechsel kam aus Mangel an entsprechenden Wahlmöglichkeiten nicht in Frage, auch Privatschulen (wir spielten trotz des immensen finanziellen Aufwandes mit diesem Gedanken) stellten aufgrund der Entfernungen keinerlei Alternative dar. So stolperten wir zwei Jahre durch den Schulalltag, die Tochter mittags nach der Schule abwechselnd wütend und todtraurig, aber stets am Rande der Verzweiflung. Und wir, die Eltern, immer in der – vergeblichen – Hoffnung, mit zunehmender Reife der Mitschüler/innen würde sich die Situation entschärfen.

    Zu Beginn des dritten Schuljahres (7. Schulstufe, Unterstufe Gymnasium) kristallisierte sich heraus, dass mein Gatte, meine Tochter und ich aus beruflichen Gründen wohl in absehbarer Zeit nach Wien übersiedeln würden, ein Vorhaben, welches dann auch recht schnell in die konkrete Phase eintrat. Den Schulwechsel hielten wir für ein großes Problem – mitten im anspruchsvollen dritten Gymnasialjahr ein Wechsel in eine fremde Schule, zu völlig unbekannten Kindern, in einer für sie fremden Stadt. Wir rechneten mit dem Schlimmsten – Wiederholung der Klasse, eventuell Wechsel in eine Realschule aufgrund der zusehends schlechteren Noten, von den möglichen sozialen Problemen ganz zu schweigen.

    Das zweite Semester begann bereits an der neuen Schule. Meine Tochter war vom ersten Tag an voll akzeptiertes Mitglied der Klasse, brachte schon nach wenigen Tagen die erste Mitschülerin mit nach Hause, verabredete sich hierhin und dorthin und schrieb daneben bessere Noten als je zuvor. Die einzige Schwierigkeit, die es noch zu bewältigen galt, war die Tatsache, dass meine Tochter zunächst nicht wagte, nachzufragen, wenn sie etwas im Unterricht nicht verstand, weil sie Angst hatte, deswegen von anderen Kindern als dumm verlacht zu werden. Ein Gespräch mit der betreffenden Lehrerin unter sechs Augen stellte schnell klar, dass diese Angst völlig unbegründet war, und seitdem ist Schule für sie viel mehr Freude als Last. Sie ist hier richtiggehend aufgelebt, auch aus der Sicherheit heraus, dass ihre neue Schule im Falle eines Falles ein funktionierendes Krisenmanagement im Repertoire hat.

    Interessant ist allerdings, dass manche der ehemaligen Mitschüler/innen nach wie vor versuchen, meine Tochter zu mobben, weil sie natürlich – Kind ihrer Zeit – auf manchen Internetplattformen vertreten ist und dort natürlich auch gefunden werden kann. Sie hat die Störenfriede sofort gesperrt, sieht aber natürlich an den Zugriffen nach wie vor, wer sie im Inet besucht und auch, wer zu kommentieren versucht.

    Die Frage, was diese Kinder noch immer dazu reizt, meine Tochter zu unterdrücken, beschäftigt mich nach wie vor, im Endeffekt komme ich aber immer wieder zu dem einen Schluss, dass es sich möglicherweise um Neid handelt. Nämlich Neid auf intakte Familienverhältnisse, auf ein richtiges Zuhause, auf eine liebevolle Umgebung. Nicht zuletzt Neid auf den Schulerfolg, denn die beiden Rädelsführer haben die schlechtesten Noten der ganzen Klasse (Die Eltern bestehen vorwiegend aus Sozialprestige auf dem Gymnasialbesuch). Ich könnte mir gut vorstellen, dass einer der wesentlichen Auslöser des Mobbings gegen Ihren Sohn ebenfalls darin zu suchen ist.

    Ich drück Ihnen allen jedenfalls ganz fest die Daumen, dass sich ein Lösungsansatz ergibt, der Ihrem Sohn die Freude am Schulbesuch wieder zurückgibt …

  7. Ute sagt:

    Klar, wenn es gerecht zuginge, müßte der Mobber die Schule verlassen, nicht das Opfer. Aber mal ehrlich: Im Regelfall wird doch der Täter mehr verhätschelt als das Opfer. Da muß bloß irgendein Gutachter daherkommen und ihm eine instabile Psyche sowie ein disharmonisches Elternhaus bescheinigen – und schon wird dem armen, armen Jungen ein Schulwechsel nicht mehr zugemutet, sondern nutzlose und himmelschreiende Kuschelpädagogik betrieben.

  8. kelef sagt:

    schul/klassen/jobwechsel ist sicherlich nur in besonderen ausnahmefällen eine alternative: ist wie davonlaufen und bestätigt letztlich den täter. mal ganz abgesehen von allen anderen konsequenzen.

    ganz offensichtlich – wie ja auch schon andere hier feststellten – ist beim täter eine menge im argen, die reaktion der mutter scheint mir doch ein wenig merkwürdig, wiewohl natürlich sehr positiv anzumerken ist dass sie erkennt was passiert und nicht auch noch ihren sprössling verteidigt. aber den direktor zum buh-mann machen wollen? hmmm.

    ihr sohn muss mehr selbstvertrauen aufbauen. ärgern ist nicht ok, es sei denn, man lässt sich auch zurückärgern.

    t-shirt aus dem müll fischen müssen? was geht mit „oben ohne“ in die klasse zurück? und wenn jemand „zufällig“ das t-shirt im müll findet, sagen: „da graust mir jetzt, das muss man erst waschen, wer weiss was damit passiert ist“?

    härter getroffen werden als normal weil hingefallen kann man so oder so interpretieren. was geht mit basketball trainieren?

    möglich wäre vielleicht auch ein gespräch des ihren mit dem anderen unter vier augen. aber wenn der andere soziale kompetenz nicht kennt, oder dem ihren intellektuell unterlegen ist (beides kann man ja annehmen) ist das natürlich ein riskantes unterfangen.

    vielleicht können sie aber herausfinden, wie der täter wirklich lebt, und wie das soziale umfeld, familie etc. aussieht, und sie finden da den punkt an dem sie ihn kriegen können, in aller friedfertigkeit. das würde mit sicherheit auch ihrem sohn am besten gefallen, scheint mir. klassenfest? mal „nur so“ ein paar mitschüler/innen die bei ihnen vorbeikommen können und schnell im garten gefüttert werden? oder die version: da sind so viele äpfel auf einmal reif, apfelkuchen für alle die kommen?

    im grunde genommen sind es ja kinder in einem sehr schwierigen alter, aber was sie jetzt nicht lernen, das lernen sie entweder nie oder mit immer grösseren schmerzen und verlusten. und das gilt für die opfer ebenso wie für täter.

  9. Sylvia sagt:

    @ Walküre:

    Seltsam, das kenne ich fast eins zu eins, nur dass wir nicht umgezogen sind, sondern meine Tochter auf ein „Stadtgymnasium“ gewechselt hat.

    Erschreckend !

    Ja, es ist eine ganze Portion Neid mit im Spiel, die Mobber waren ausnahmslos gutsituierte Kinder, die einem erheblichen Leistungsdruck ausgesetzt sind.

  10. Heike sagt:

    Ach, Frau…äh..Mutti!

    Ich kann Sie nur zu gut verstehen, was Sie zu Zeit durchmachen! Ich hab genau das erlebt, bevor mein Kind ins Gymnasium kam! Die „gemobbten“ sind iregendwie trotzdem immer die doofen….
    Ich drück Sie in Gedanken und schicke Ihnen ganz, ganz viel Kraft! Das wird wieder gut, ganz sicher, Sie halten zu Ihrem Kind, das ist das Wichtigste überhaupt, er spürt es und es gibt ihm Kraft!!!!

    Mitfühlende Grüße

  11. Bianka sagt:

    Liebe Frau…äh…Mutti,

    ich kann mir – leider – vorstellen, wie es Ihrem Sohn gehen muss. Bei mir stand der Schulwechsel damals im Raum, wurde aber nicht durchgeführt, weil allein die Drohung des Lehrers, mal „durchzugreifen“ (ich hatte einen wirklich guten Klassenlehrer) zumindest für ein Aufhören gesorgt hat.

    Ich möchte keine „schlauen Ratschläge“ geben und drücke Ihnen nur die Daumen, dass Sie bald eine Lösung finden, die für Sie und Ihren Sohn einiges leichter macht….

    Liebe Grüße

  12. Eva sagt:

    *malschnelldasletztewaldkindergartenheileweltjahrgeniess*

    festedrück, tee hinstell für den magen
    oder lieber nen griessbrei? den brauch ich in solchen situationen. mit viel roter, selbstgemachter marmelade.

    lg eva