Wenn …
5. Oktober 2007
wir doch sowieso schon beim Umräumen sind …“, sagt der beste Vater meiner Kinder, „… dann könnten wir doch auch das Sofa an die andere Wand stellen. Fernseher und Bücherregal dahin, wo jetzt das Sofa steht und das Aquarium vom Großen könnte da in die Ecke.“
Sie werden´s nicht glauben: Frau … äh … Mutti hat sich Bedenkzeit erbeten.
Klar, ich wollte sowieso mal wieder die alten Wohnzimmerschränke aus der Halle gegen die im Wohnzimmer tauschen, um ein quasi neues Zimmer zu kriegen und die Idee ist grundsätzlich auch gut, nur … erstmal die vier anderen Räume.
Wir haben mittlerweile ein phantastisches, sehr logistisches System ausgetüftelt, das als Basis ein eine Woche in der Fremde weilendes Kind und die Bereitschaft zweier daheim im Wohnchaos bleibender Kinder zu kooperieren und nicht zu nölen, weil zu viele fremde Schränke im eigentlich falschen Zimmer stehen beruht.
(Die Interpunktion ist im letzten Satz wegen seelischer Überforderung auf der Strecke geblieben. Sie verstehen das.)
6. Oktober 2007 um 10:23
…und nicht nur die Interpunktion. ;)
Der Grad ihrer Überforderung scheint demnach enorm zu sein, sind sie doch sonst ziemlich interpunktions- (und formulierungs-)sicher.
Gibt es kein trinkfaules Flaschenkind in ihrer Umgebung, auf das sie leider dringend aufpassen müssen?
6. Oktober 2007 um 14:38
Hallole,
also ich hätte da noch einen Vorschlag: WENN schon umgeräumt wird, dann könnte man den TV-Kabelanschluss kündigen und mal eben eine Satellitenschüssel anbringen.
Ich versichere, die staub- und nerventechnischen Folgen sind mehrere Blogeinträge wert
Viele Grüße,
Sylvia – ohne Dach, mit Gerüst, mit Bohrlöchern, 3 Kindern und 2 Hunden im Bauschutt :) ;)