Dör gnödige Hörr,
1. November 2005
auch bekannt als „Herr von Sauerstein“, seines Zeichens Herzensbrecher und stets halbverhungertes Kätzchen:
konnte sein Glück heute nicht fassen. Statt „kschsch, schleich dich, MEIN Essen!“, wurde heute gesäuselt: „Sauersteinchen, Dutzelchen, Puffelchen … komm her! Feiiiiines Futter!“
Und feines Futter gab es heute: Nudeln mit gedünstetem Thunfisch, leicht püriert.
Grund war nicht etwa die Einsicht, dass Dosenfutter der allerletzte Müll für einen zarten Katermagen (so denkt die Katze) ist oder dass Dosenfutter stinkt wie der allerletzte Müll (so denken die Menschen). Nein, schlicht und ergreifend: der stinkende Müll war alle, leergefressen. Da aber nun hier der allerheiligste Feiertag ist, haben die Geschäfte geschlossen, im Gegensatz zu kleinen, halbverhungerten Katermägen, die niemals geschlossen haben.
Herr von Sauerstein speiste dann zwar nicht ganz standesgemäß von weißem Porzellan sondern aus quietschgrünem (Ikea-)Plastik, allerdings mit dem allergrößten Vergnügen. Anfangs war er durchaus misstrauisch, dass er freiwillig „Menschenfutter“ serviert bekam (für uns in leichter Abwandlung mit Knoblauch und Sahne). Jetzt aber liegt er mit wohlgefülltem, runden Bäuchlein auf dem Sofa, das Schnurren klingt eine gute Oktave tiefer und die Blicke, die er mir ab und an zuwirft, möchte ich fast als verliebt bezeichnen.
Sollte er die Nacht kotzfrei überstehen und die sonstigen Ausscheidungen nicht allzu grauselig duften, gelobe ich hiermit feierlich, dass das Katerchen öfter mal bekocht wird. Schon allein der verliebten Blicke wegen *schmelz*
Und feines Futter gab es heute: Nudeln mit gedünstetem Thunfisch, leicht püriert.
Grund war nicht etwa die Einsicht, dass Dosenfutter der allerletzte Müll für einen zarten Katermagen (so denkt die Katze) ist oder dass Dosenfutter stinkt wie der allerletzte Müll (so denken die Menschen). Nein, schlicht und ergreifend: der stinkende Müll war alle, leergefressen. Da aber nun hier der allerheiligste Feiertag ist, haben die Geschäfte geschlossen, im Gegensatz zu kleinen, halbverhungerten Katermägen, die niemals geschlossen haben.
Herr von Sauerstein speiste dann zwar nicht ganz standesgemäß von weißem Porzellan sondern aus quietschgrünem (Ikea-)Plastik, allerdings mit dem allergrößten Vergnügen. Anfangs war er durchaus misstrauisch, dass er freiwillig „Menschenfutter“ serviert bekam (für uns in leichter Abwandlung mit Knoblauch und Sahne). Jetzt aber liegt er mit wohlgefülltem, runden Bäuchlein auf dem Sofa, das Schnurren klingt eine gute Oktave tiefer und die Blicke, die er mir ab und an zuwirft, möchte ich fast als verliebt bezeichnen.
Sollte er die Nacht kotzfrei überstehen und die sonstigen Ausscheidungen nicht allzu grauselig duften, gelobe ich hiermit feierlich, dass das Katerchen öfter mal bekocht wird. Schon allein der verliebten Blicke wegen *schmelz*
2. November 2005 um 13:22
Das ist aber auch ein süßes Kerlchen. Und er hat so schöne große Ohren. Was ist das für ein Kater, Edeltiger oder Hauskatze. LG Sternenstaub
7. November 2005 um 11:21
Ein wirklich süßer Kater, könnte dahinschmelzen. Habe auch ein paar süße Katzenbilder, schau mal unter Hier klicken
LG Christine