Was übrig bleibt,

11. Oktober 2009

wenn einige Kinder einige Tage miteinander verbringen,

ist weniger Chaos,

als man erwartet hat.

Hiesige Spezialitäten wurden gerne vermittelt,

und es wurde bis zur totalen Erschöpfung gefeiert.

Krepppompons bleiben.

Nächster Termin: Ostern zwanzig null zehn.

5 Kommentare zu “Was übrig bleibt,”

  1. Fiona sagt:

    oh ja die zimmer erinnern al wildes lego bauen :)
    sagen sie mal sind das nicht schokoküsse im brötchen?
    das durfte ich hier nämlich auch erstmal kennen lernen :)

    ich sehe aber es gab jede menge spaß bei ihnen, das freut selbst den leser mit

  2. Frische Brise sagt:

    Oh Mann, das muß ein Spaß gwesen sein!
    Freut mich für Euch alle.

    Und nun: Gute Erholung!

  3. Katjana sagt:

    Waaaaaah – Matschbrötchen! Die hab ich ja schon seit fast 20 Jahren nicht mehr gegessen …. *mmmh* Wo bekomme ich bitte jetzt und sofort die Negerküsse und die Brötchen her???

    Danke für diese schöne Erinnerung! :-)

    LG, Katjana

  4. Frau Antonmann sagt:

    Kein Kommentar ’09.

    (Hach.)

  5. illy sagt:

    Moin ;-)
    Oh.. Datschies (so heissen bei uns die Schokokopfbrötchen). Hab ich vor 3 Wochen mal meinen Kindern vorgestellt.. ;-)
    Lecker..

    LG
    illy