Hatte ich schon erwähnt,
18. Dezember 2009
dass der beste Vater meiner Kinder und sein holdes Weib heute sturmfreie Bude haben? Alle Kindelein schlafen auswärts, Töchterlein sogar bis Sonntag.
Und was macht so ein altes Ehepaar, so ganz alleine in der Grünen Villa?
Zuerst einmal öffnet man eine Flasche Sekt und prostet auf´s Knie. Und zur allerbesten Vorabendprogrammzeit darf man dann eine große Schüssel Feldsalat mit viel Knoblauch (mögen die Kindelein nicht, den vielen Knoblauch) und dazu eine Menge Chips und Flips essen. Als Abendessen sozusagen. Gerne vor der Glotze, in der die Armee der Finsternis tobt. Kein Kinderprogramm.
Und weil der Schnee so verführerisch sanft und wattig auf der Terasse liegt, muss man rausgehen. Und mit nackten Füßen Spuren laufen. (daran hätten die Kindelein sicher auch Spaß)
Die kribbelnden Füße führen zu kribbelnden Händen und Nicht-mehr-Stillsitzen-können.
Zweieinhalb Bleche Schneeflocken haben wir schon gebacken, der Teig für Omis Spritzgebäck liegt zum Kühlen im Schnee.
Das ist alles so herrlich … unaufregend.
:-)
19. Dezember 2009 um 13:22
Es sind die unaufregenden Sachen, um die Sie beneidet werden von den Singles- zumindest von der Singelin hier.
L
19. Dezember 2009 um 16:49
Schön :-)
Manchmal ist das schöne an der sturmfreien Bude schließlich, dass man nichts machen muss.
19. Dezember 2009 um 20:28
Wunderbar, sich fast mal gehen lassen können.
Geniessen Sie die freie Zeit so gut Sie können.
20. Dezember 2009 um 12:49
[…] eine Tochter weniger, dafür einen Söhnefreund mehr im Haus und taten genau das, was wir auch am sturmfreien Abend taten: Sekt trinken und Plätzchen backen. Einzig die Auswahl des Films war dem “Wir wollten […]