„Warum nur,“
5. Mai 2011
Frau … äh … Mutti, „Warum tun Sie nicht endlich mal was gegen den Giersch im Garten?“
Na! Deshalb:

Soll ich die etwa verjagen?
Der dicke Martin war übrigens höchst interessiert am grünen Gartenbewohner und fand es gar nicht witzig, dass wir ihn ständig wegscheuchten. Wäre aber gar nicht nötig gewesen, denn das Objekt seiner Begierde wehrte sich mit fiesem Gestank :)
5. Mai 2011 um 17:57
und was würde der nachbar denn vorschlagen gegen den Girsch?
(außer einem Kochbuch mit Girschrezepten ;-))
das fragt sich schon seit Jahren
Reinhildmaria
5. Mai 2011 um 19:37
Oh, auf GAR-KEI-NEN Fall die Giersch wegnehmen!
Die gibt im Frühjar gemeinsam mit Brennesseln und Löwenzahn (unter Zugabe von etwas gemahlenen Walnüssen und Diestelöl und Salz) ein ganz hervorragendes und überaus leckeres Pesto!
Mit freundlichen Grüßen an Ihre Nachbarn ;-)
LG Frau Spätlese
5. Mai 2011 um 19:55
Giersch habe ich mal in einem sehr noblen Resaurant gegessen. Kurz blanchiert. Schmeckte gut.
5. Mai 2011 um 19:55
angeblich ist man mit so einem netten Tierchen ja alle Schnecken los.
5. Mai 2011 um 20:17
Das ist ein sehr schönes Foto, ob der dunklen Ecke – erstaunlich scharf. Es lebe die Kröte! Oder ist es ein Frosch? äähh… LG Tina
5. Mai 2011 um 20:45
Was für ein schöner Frosch! Der steht bestimmt unter Artenschutz und deshalb ist das mit dem Entfernen vom Giersch keine gute Idee :-)
Liebe Grüße
Juniwelt
5. Mai 2011 um 21:54
kröte weg, schatz weg. (wenigstens wenn man den märchen glauben soll..)
was für ein wunderschönes tier, mit diesen riesigen schwarzen augen!
5. Mai 2011 um 22:07
Mir gefällt die Kröte.
Das einzige Mittel gegen Giersch soll ja umziehen sein.Ich verfüttere den an die Meerschweinviecher, das dezimiert den Giersch auf Dauer vielleicht.
6. Mai 2011 um 05:51
Ohhh, Giersch… was für ein Thema!
Liebste Frau Mutti, wirklich Sinn macht da irgendwie gar nichts. Habe selbst jahrelang wenigstens zweimal jährlich die Beete doppel-spaten-tief durchwühlt und Wurzeln rausgesammelt, so hatte man wenigstens ein paar Montate Ruhe. Aber wehe, da bricht ein winziges Futzelchen ab… und was nützt das ganze Gegrabe wenn da ein „Bauobjekt“ dazwischenkommt: Steinberge, Zäune, Schuppenwände… Da versteckt der sich (hier sagt man „der“ Giersch) hinterhältig und kommt wieder vorgekrochen. Also viiiieeel Knochenarbeit und noch mehr Frust. Wirkliche Abhilfe verpricht wohl nur ein wenigstens doppel-spaten-tiefes Austauschen der Erde… Vielleicht dann doch Abgrenzung zur ärgerlichen Nachbarin und Annehmen der natürlichen Pflanzen in den eigenen Gefilden ?
Ansonsten habe ich festgestellt, dass er keine direkte Sonne mag… bullige, brennende Sonne den ganzen Tag läßt ihn kümmern und gelb werden – tja, dann also alles andere Abholzen, dann ist der Giersch auch weg und man „kann den schönsten gierschfreien Garten der Welt geniessen“… kleiner Spaß. ;-)
Großen Genuß weiterhin in der grünen Wildnis – es gibt Schlimmeres.
Mit Grüßen aus Berlin!
6. Mai 2011 um 07:44
Wenn sie wuessten, wie ich Giersch fuer meine Gruendonnerstagssuppe gesucht und nicht gefunden habe. Naechstes Jahr lass ich mir welchen schicken.
6. Mai 2011 um 07:51
hier ein rezept für girschverwertung
http://www.chefkoch.de/rezepte/777221180705884/Wildblueten-Bowle.html
aber bitte erst wenn ihre mitbewohnerin da ausgezogen is
echt ein tolles bild :)
lg
fio
6. Mai 2011 um 07:56
was für ein hübsches Tier…tolle Farben! und sicher unter Artenschutz oder so….da muß man den Lebensraum erhalten…
LG anja
6. Mai 2011 um 19:36
Was ein tolles Foto!!!
Ist das jetzt eine Kreuzkröte/Hausunke oder ein Teichfrosch???
Liebe Grüße
Meike
7. Mai 2011 um 14:16
wunderschönes ding da!!