Drei Schritte vor,

3. Februar 2018

einer zurück. Oder besser: würde ich nicht immer gleich mit vollem Gas starten, würde ich leichter die Kurve kriegen.

Am Donnerstag morgen traf ich mich mit den beiden Hunderundekolleginnen zu üblichen Donnerstagsrunde. Die übliche Runde ist: von Nierstein nach Schwabsburg, dort am Rabenturm die Hunde rennen lassen. Danach aus Schwabsburg raus, nach oben in die Weinberge. Einen großen Bogen, parallel zum Modellflugplatz Richtung Wartturm und als Bonus für den Hunderundekolleginnenhund, der im Wingert nicht rennen darf: ein Schlenker über die leeren Felder der Flurbereinigung. Den Wirtschaftsweg (die “ Lörzweiler Schnellstraße“) zurück, am Wartturm vorbei, an der „Roter Hang Hütte“ vorbei und schließlich die Große Steig nach unten, den Pflasterweg vor, die Oberauflangen zurück und heim. Neuneinhalb Kilometer und als mich die Hunderundekolleginnen vor dem Bonusstück fragten, ob es nicht genug sei, winkte ich lässig ab. „Es ist so schön, sich wieder zu bewegen!“ Ja, war es auch! Außerdem schien die Sonne, die Gespräche waren gut, die Hunde brav, der Wind so frisch.

Daheim lief ich etwas schief. Schonhaltung, denn der Bauch tat weh. Nicht dieser fiese glühendes-Messer-dreimal-umdrehen-Schmerz, sondern eher ein dumpfer, warnender Schmerz. „Zuviel!“, mahnte dieser Schmerz und befahl mich in die Waagrechte. Und dort blieb ich dann auch den Rest des Donnerstags. Am Freitag saß ich dann in der Gegend herum. Erst in der Küche, danach im Wohnzimmer, schließlich im Nähzimmer. Schlapp, müde, als hätte ich eine große Wanderung hinter mich gebracht. Jede kleine Anstrengung lockte den dumpfen Schmerz hervor.

Sicherheitshalber genieße ich also wieder Schonkost, versuche die Füße stiller zu halten und die Hunderunden der nächsten Woche im fünf-Kilometer-Bereich zu halten.

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Wie mich dieses Rumjammern selbst nervt, Sie können es sich nicht vorstellen. Ich fürchte, ich bin eine sehr schlechte Patientin und meilenweit entfernt von der stillen, duldsamen Genesenden. Ich poltere lautstark schimpfend Richtung Gesundheit.

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Der Rest der Familie ist übrigens fit und nach wie vor freundlich zu mir. Entweder haben sie alle ein dickes Fell oder sie erholen sich während ihrer Arbeitszeit, wenn sie mich nicht aushalten müssen.

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Morgen werde ich mit dem Gatten die Gästeliste für die Gartyparty zusammenstellen. Mittlerweile zeichnet sich ganz klar ab, dass diese Veranstaltung ein meet&greet the one and only Frau Brüllen sein wird, mit Tieren. Zur Gartyparty wird es dann eine Seite geben, dazu gibt es bei Fertigstellung einen Hinweis hier.

Frauengedöhns

25. Januar 2018

Im nachfolgenden Artikel schreibe ich über (Perioden)Blut, weibliche Geschlechtsorgane und Operationen. Wenn Sie das, aus welchen Gründen auch immer, nicht verkraften, lesen Sie heute hier nicht weiter.

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Ich bin mittlerweile 47 Jahre alt, seit zwei Jahren befinde ich mich in den sogenannten Wechseljahren. Dies wirkt sich bei mir leider so aus, dass a) meine Eierstöcke nicht mehr richtig funktionieren und b) die Gebärmutter Torschlusspanik bekommt und sehr dicke Schleimhäute aufbaut.

a) führt dazu, dass die Eierstöcke schöne Eier reifen lassen, die Eibläschen aber leider manchmal nicht zum Eisprung platzen. Die Eibläschen bleiben also am Eileiter hängen, füllen sich mit Blut und heißen ab diesem Moment Zyste. Meistens ist es so, dass diese Zysten sich unbemerkt zurückbilden. Manchmal ist es so, dass diese Zysten gemeinsam mit einem regulären Eisprung platzen und je nach dem wie „gefüllt“ sie sind, reicht das von „ui, das war aber ein heftiger Eisprung (Stichwort Mittelschmerz)!“ über „Autschautschautsch“ bis wimmernd und Schmerzen veratmend hin- und herzulaufen. Einmal musste ich notfallmäsig ins Krankenhaus, da hatte die geplatzte Zyste meinen Bauch mit einem halben Liter Blut geflutet. Seitdem bin ich etwas unentspannt zu Zeiten des Eisprungs. Machen kann man da nix, außer die Eierstöcke zu entfernen. Die brauche ich aber noch, weil ich auf die natürliche Hormonproduktion meines Körpers nicht verzichten möchte.

b) Die Torschlusspanik meiner Gebärmutter spielte da schon in einer anderen Liga. Seit den Geburten hatte ich sehr starke Regelblutungen, in allerwunderbarstem 28-Tage-Rhythmus, quasi auf die Minute pünktlich. Nicht schön, weil sehr heftig, aber für den Körper und seine Blut/Eisenproduktion noch zu wuppen. Vor ein paar Jahren, ich glaube vor sechs Jahren, begann der Zyklus sich zu verkürzen, gleichzeitig wurden die Blutungen heftiger: alle 24 Tage brauchte ich eine Packung der superplus-Tampons und eine weitere halbe der plus-Tampons. Zu heftigen Zeiten blieb ich einfach auf der Toilette sitzen und ließ Blut und Klumpen laufen.

Ich begann unter Eisenmangel zu leiden, bekam diesen aber mit Kräuterblutdragees in hoher Dosierung und der einen oder anderen Eisentablette in den Griff, so dass der Arzt immerhin von „Bodensatz im Eisenspeicher“ sprechen konnte. Sämtliche pflanzlichen Mittel versagten kläglich, Hormonpräparate schieden aus verschiedenen Gründen aus.

Vor zwei Jahren verkürzte sich der Zyklus weiter, dafür dauerten die Blutungen immer länger. Ich verfiel regelrecht. Hatte keine Energie oder Kraft mehr, wollte nur noch schlafen und war obendrein ein Nervenbündel. Die Mücke an der Wand brachte mich zum Heulen. Jede Infektion, die im Umkreis kursierte, wurde meine. Ein untragbarer Zustand.

Der Höhepunkt war eine sechs Wochen andauernde Blutung, die zehn superplus Tampons am Tag erforderte. Unsere Afrika-Reise fiel in diese Zeit und ja, ich zog eine Blutspur durchs Land. Kann aber berichten, dass es prima Tampons in Afrika gibt. Und das Fleisch so großartig schmeckt, dass man gerne bereit ist zu versuchen, Eisendefizite mit Fleisch auszugleichen. Ansonsten führte meine Kraftlosigkeit leider dazu, dass ich weder auf den Tafelberg noch auf den Lion’s Head wandern konnte und mich die Morning Safari zu Fuß den halben Tag umschmiss. Wenn ich fünf Treppenstufen zu steigen hatte, galoppierte mir das Herz im Hals, ich hatte schwarze Punkte vor Augen und kämpfte mit meinem Kreislauf.

Vor dem Urlaub hatte ich bereits den Gynäkologen gewechselt und der neue Gynäkologe schlug erst gar keine Schlammfrucht-Behandlung vor, sondern sprach von Hysterektomie (Entfernung der Gebärmutter) oder von der minimalinvasive Endometriumablation (Verödung der Gebärmutterschleimhaut). Für Letzteres kommt nicht jede Patientin in Frage, er überwies mich an einen Experten. Dieser fand keine Einwände und Mitte letzten Jahres wurde ich für 15 Minuten in Narkose gelegt. In meine Gebärmutter wurde ein Goldnetz eingeführt, dieses wurde für einige Sekunden unter Strom gesetzt und die Schleimhaut somit verödet. Der Arzt versprach: in 85% aller Fälle bleibt die Blutung komplett aus, in 10% aller Fälle wird sie deutlich schwächer, lediglich bei 5% aller Fälle klappt es nicht. Mir reichten diese Zahlen, schon nur zu den 10% zu gehören wäre super gewesen.

Nach der Operation lag ich einen Tag flach. Schmerzen hatte ich keine, nur ein „wundes Gefühl“ im Bauch. Eine Woche lang „machte ich langsam“, Schmerzmittel brauchte ich keine. Auch Nachblutungen hatte ich keine, doch dafür schillerte Ausfluss in allen Farbschattierungen. Nachdem der Arzt mir bei der Vorbesprechung erzählt hatte, die Schleimhaut wäre danach wie ein zu lange gegrilltes Steak, konnte ich mir die Farbvielfalt erklären.

Die Nachuntersuchung bei meinem Gynäkologen zeigte perfekte Heilung, der Ausfluss versiegte nach drei Wochen und danach wartete ich gespannt auf eine Regelblutung.

Ich spürte einen Eisprung und zehn Tage später das bei mir typische Ziehen irgendwo unten im Bauch bis Mitte Oberschenkel. Und das war es. Kein Blut.

Nach einem Vierteljahr hatte ich eine leichte Schmierblutung. Und dabei ist es geblieben. Eine Schmierblutung, für die ich mir nicht mal eine Slipeinlage einlegen muss.

Mein Eisenwert ist vorbildlich, zeigte das Blutbild von neulich. Aber das hätte ich gar nicht schwarz auf weiß gebraucht, denn ich stecke nicht nur voller Tatendrang, sondern habe auch die Kraft, diesen auszuleben. Ich bin wirklich ganz und gar zufrieden und glücklich mit dieser Operation und kann den anderen Wechseljahrbeschwerden ins Gesicht lachen.

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Ich beantworte Ihre Fragen gerne und so zeitnahe wie möglich. Aber Sie wissen, ich kann keine medizinischen Ratschläge erteilen!

Hauptsache dünn?!

23. Januar 2018

Ich glaube, der allerblödeste Kommentar zu meiner Erkrankung war bisher: „Das ist ja super, dass du jetzt abnimmst!“

Mal ganz davon abgesehen, dass ich nicht abnehmen musste (außer des obligatorischen Winterspecks, der erfahrungsgemäß mit den ersten Frühlingstagen im Garten dahinschmilzt), macht es mich fassungslos, dass eine Erkrankung samt ihrer Widrigkeiten letztlich eine super Sache sein soll, weil man nimmt ja ab dabei.

Ich habe übrigens ganze fünf Kilo bisher abgenommen und das ist weder supertoll noch irgendwie besorgniserregend, sondern schlichte Mathematik: weniger Kalorienzufuhr als Verbrauch. Ob ich noch mehr abnehmen werde oder wieder zunehmen, das weiß ich nicht, das plane ich nicht, da nehme ich mir nichts vor. Ich freue mich darauf, wieder ganz normal zu essen und auch wieder über die Stränge schlagen zu dürfen. Schokolade! Chips! Und alles mit Käse überbacken, bitte.

Wieviel ich wiege weiß ich, weil ich im Krankenhaus gleich zweimal gewogen wurde. Und ich mich heute daheim auf die Waage gestellt habe, mein Röckchen rutschte nämlich.

Also. Gewicht egal.

ABER!

Ich wünschte, ich wäre nicht so schlapp! Ich habe das Gefühl, dass sich meine gesamte Beinmuskulatur verabschiedet hat, denn selbst die kleinen Hunderunden am Abend spüre ich in den Schenkeln. „Das wird ganz schnell wieder!“, verspricht der Gatte und ich versuche ihm zu glauben. Meine Muskeln in den Beinen sind mir nämlich sehr wichtig, die stützen mir die kaputten Kniegelenke.

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Gesundheits-update am Rande: ich bin fertig mit dem Antibiotikum, aber ich habe noch immer Bauchschmerzen, wenn ich tief in den Bauch atme. Fühlt sich an wie Seitenstechen, fühlt sich falsch an. Ich beobachte das noch ein bißchen und hoffe, dass die Schmerzen nicht heftiger werden oder gar wieder Fieber dazukommt.

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Oma Eis hat mir noch eine nette Geschichte von der Tafel erzählt: Die Mitarbeiter bekamen einen Anruf vom örtlichen Ordnungsamt. Man hbae eine Menge Lebensmittel, ob die zur Tafel gebracht werden dürften? Durften sie. Es handelte sich in der Hauptsache um Kaffee. Sehr viel Kaffee. Und weil die Mitarbeiter wohl fragend genug schauten, erklärten die Beamten, dass es sich bei diesen Lebensmittel um Diebesware handelt. Eine Mitarbeiterin eines Supermarktes hatte über längere Zeit hinweg Kaffee und anderes gestohlen und in ihrer Garage gelagert, man kam ihr auf die Schliche und das Lager wurde ausgehoben. Die Ware war einwandfrei, kann aber natürlich nicht mehr zurück in den Verkauf, der Verlust des Supermarktes wurde ja hoffentlich von einer Versicherung gefangen. Und viele Tafelkunden freuen sich jetzt über Kaffee. <3

unerforschtes Land

14. Januar 2018

Da meine Diagnose bisher Divertikulitis lautet und ich somit eine Divertikulose-Patientin bin (bis die Darmspiegelung in sechs Wochen das bestätigt oder nicht, sage ich das unter Vorbehalt), muss ich mich in ein neues Themenfeld einarbeiten. Denn bisher habe ich mir über diätische Ernährung nur Gedanken gemacht, wenn der Magen gez(w)ickt hat. Jetzt betrifft es also weitere Teile meines Verdauungssystems und ich habe eine Menge Lesestoff. Wenn ich diese Menge mal ganz grob zusammenfassen darf: es ist kompliziert.

Man empfiehlt mir Vollkorn, aber nicht zu grob, viele Nüsse, aber eigentlich doch ganz selten und dann möglichst gemahlen. Obstkerne soll ich meiden und dabei geht es nicht um Mangokerne, sondern um Johannis-, Him- und Erdbeerkerne, wobei letztere ja eigentlich Nüsse sind. Ballaststoffreich essen soll ich, aber vielleicht doch nicht so sehr, das weiß man eigentlich nicht so genau. Und so ist das auch mit den Kernen, das weiß man eigentlich auch nicht so genau. Bulgur und Couscous sollte ich meiden, aber Leinsamen ist super. Sie merken es vielleicht, ich habe verschiedene Empfehlungen zusammengefasst.

Die Idee bei diesen ganzen Empfehlungen ist, dass keine Kleinteile im Darm hängenbleiben und damit Entzündungen verursachen sollen. (sehr vereinfacht beschrieben) Woher mein Darm aber wissen soll, ob er gerade Himbeerkerne, zerkaute Haselnüsse oder Leinsamen transportiert, das lässt sich nirgendwo nachlesen.

Nachzulesen ist aber beispielsweise, dass blähende Speisen nicht zu empfehlen sind, doch was bläht, ist individuell verschieden. Ok, da kann ich mich langsam herantasten.

Ansonsten werde ich auch in diesem Sommer die Beeren aus meinem Garten genießen, mit ganz reinem Gewissen. Dottore hat, darauf angesprochen, dass es da neue Studien gibt und es scheint schon so, als könne ich beispielsweise Beeren essen, ohne sofort mit schlimmsten Konsequenzen zu rechnen. „Kannst ja auch Kirschkerne schlucken, ohne Blinddarmentzündung zu bekommen, wie man früher dachte.“, sagte er und ich habe beschlossen, ihm einfach zu glauben und keinesfalls mit Angst vor potentiellen Entzündungen zu essen. Das, was der Divertikulose wirklich nicht gut tut (zu viel Fett, Zucker, Alkohol), gehört sowieso zu meinen 2018-weniger-davon-Vorsätzen. Und laut Dottore soll ich Verstopfungen vermeiden, doch damit hatte ich noch nie Probleme.

Ja, es gibt hier viele Informationen über so Sachen, über die man nicht spricht. Muss ich jetzt aber, gehört jetzt zu meinem Leben und mal ehrlich, über Babykacke wird sogar im Café philosophiert.

Vielleicht sind Sie schon lange Divertikulosepatient/in und deshalb haben Sie sehr viel Erfahrung auf diesem Gebiet, außerdem zuckt Ihr Widerspruchfinger, weil ich da eventuell eine ganz andere Herangehensweise habe, möglicherweise eine falsche und ich werde schon sehen, was ich davon habe.

Vielleicht mache ich alles falsch und wenn ich demnächst wieder in der Klinik lande, dann sehe ich das vielleicht ein. Oder nicht.

Also wie auch immer es aus- oder weitergeht: ich danke Ihnen so sehr für die vielen Besserungswünsche und ich bin sehr erstaunt, wieviele Divertikulosepatienten es doch gibt. Danke für den Beistand und danke für keine Ratschläge!

Wie geht es denn so weiter?

10. Januar 2018

Fragte ich heute morgen bei der Visite. Hm, jaaaa, das weiß man nicht so recht, weil nach wie vor weiß man nicht genau, was ich eigentlich habe. Eine Entzündung, das steht fest, das sagen ja auch die Blutwerte. Eine Entzündung im Darm, das steht auch fest, weil das sagt das CT und ich sage das noch viel lauter, wenn man auf die Stelle drückt. Aber einen Namen kann man dem nicht geben, weil die Teile des Darms, die sich normalerweise so entzünden, die sehen prima aus. Obendrein stehe ich auf ballaststoffreiche Kost, trinke viel Tee und Wasser und bewege mich täglich, was genau der Empfehlung entspricht, die man Divertikulose-Patienten nach der Genesung mit nach Hause gibt. „Tja. Und nun?“, fragte ich die Ärztin, doch die konnte halt auch nur mit den Schultern zucken und sich mit mir freuen, dass die Entzündungswerte runtergehen. (die Schmerzen bleiben allerdings und das ist fies!)

In sechs Wochen, wenn sich wirklich alles, alles beruhigt hat, darf ich zur Darmspiegelung. Die zeigt dann vielleicht, was sich warum entzündet hat.

Wenn die Werte morgen einigermaßen gut sind, darf ich heim. Denn im Bett herumliegen und Penicillin einwerfen klappt auch daheim, wahrscheinlich sogar besser.

„Denken sie dann doch noch mal über eine Operation nach, wenn das wiederkommt!“, sprach die Ärztin zum Abschluss der Visite und jetzt stecke ich schon wieder in den Zweifeln? Kommt das, was auch immer es ist, garantiert wieder? Wie kann ich das denn noch besser verhindern als bisher? (GEHT das überhaupt?) Ich muss mir diese Fragen für die nächste Visite merken, unbedingt!

Und dann wüsste ich gerne noch, egal, wer mir diese Frage beantworten kann, warum ich nicht ein einziges Mal eine wirklich eindeutige Diagnose haben kann? So was wie „Knochen durch, Arm gebrochen.“ Aber selbst da gibt es wahrscheinlich zig Variationen, Komplikationen, Interpretationen.

Ich lasse das mit dem Kranksein, macht mir keinen Spaß.