16.

14. November 2011

Wenn Kinder geboren werden, macht man gerne diese Bilder von kleinen Fingerchen, die einen erwachsenen Zeigefinger umklammern. Haben wir auch gemacht.

Heute … sieht das anders aus:

Der Knabe ist einen Kopf größer als ich, dafür zehn Kilo leichter. Seine Füße sind hoffentlich mit Schuhgröße 46 ausgewachsen. Nun ja, große Füße hatte er schon immer, direkt nach der Geburt hätte Größe 21 gepasst.

 

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Die Investition in viele Teelichtgläser lohnt sich. Aber das Anzünden der Kerzen dauert seine Zeit. Insgesamt sechs Streichhölzer habe ich gebraucht.

 

Kerzen gehören dazu. Und ich habe die gleiche Freude darüber in den Augen des großen Sohnes gesehen zu haben, wie all die Jahre davor.

 

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Auch die Gabentische verändern sich im Laufe der Jahre. Werden „erwachsener“. Rasierzeug. Klamotten. Neue Kissen für´s neue Zimmer und das Versprechen, drei LAN-Partys auszurichten. Und doch noch was von Lego: das Weiße Haus.

 

(Zu Weihnachten wünscht er sich die Tower Bridge)

 

Wie jedes Jahr, wie an jedem Geburtstag der Kindelein, bin ich ein bißchen melancholisch. Am Geburtstag des Großen besonders, immerhin war er der Erste. Und ist ja auch immer noch der Erste, muss alles durchboxen, was seinen Geschwistern das Leben deutlich leichter macht. Er war das Kind, das zwei Jahre lang keine Schokolade kannte und er war das Kind, das mit Holzklötzen spielen sollte. Es ist was aus ihm geworden, trotzdem. Oder weil.

Zur Feier des Tages hat er in Sozialkunde eine Kursarbeit geschrieben, Lasagne gebrutzelt bekommen und nach zweijähriger Pause wieder Törtchen mit in die Schule genommen. Mittlerweile also wieder cool genug für so etwas.

16. Großartig. Bleib wie Du bist, mein Großer.

 

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Deutlich jünger, aber auch ein Erstgeborener: ein kleiner Junge in Berlin. Herzliche Glückwünsche dorthin!

Ebenfalls in Berlin (quasi :)) und nicht minder beglückwünscht: Frau Miest (Alles Gute!!)

Und viele gute Gedanken an die Frau, die uns noch immer Unterhaltung, Vergnügen und Nachdenken schenkt: Astrid Lindgren

 

Sehr erfreut über Verpackungsmaterial:

 

 

Wenn

13. November 2011

es nicht klappen sollte, mit der großen Karriere, dann kann der Große immerhin noch Alchimist werden.

Angeblich seien aber weder Silber noch Gold echt und ganz leicht als Fälschung zu entlarven, behauptet er. Schade, irgendwie.

(ausserdem scheint das wertvollste Metall momentan sowieso Eisen zu sein oder wie sollte es sonst zu erklären sein, dass im Nachbarort die Gullydeckel geklaut werden?!)

Elfter Elfter.

11. November 2011

Heute wollen sie alle heiraten, weil das Datum vergisst man dann vielleicht nicht so schnell. (ich vergesse nämlich dauernd unseren Hochzeitstag, sehr zum Amüsement des besten Vaters meiner Kinder, der entgegen jeden Klischees immer daran denkt)

Heute ist aber auch ein ganz besonderer Hochzeitstag für die böse Frisöse und Caligula. Der elfte Hochzeitstag nämlich. Das schreit nach Party, Fest und wilder Feierei und deshalb gehen wir heute abend zum Elfenfest. Was muss, das muss!
Herzliche Glückwünsche schon mal an dieser Stelle, wir freuen uns auf heute abend!

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9. November 2011

?

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Sie haben natürlich alle recht! Etwa siebeneinhalb Sekunden, nachdem ich das Muffinspapierchen in den Müll gefeuert hatte, sprang die rote Ratte hinterher.

(und ja, das Nähzimmer ist pinklastig, Reste aus dem Tochterzimmer halt. Kann ja nix wegschmeissen. Der Kater stört sich nicht dran.)

Es weihnachtet sehr.

9. November 2011

SUSAlabim schwingt nämlich äusserst eifrig die Feder und hat nach „BAUMelig„, welches ich Ihnen glatt unterschlagen habe, das Ihnen aber sicher an anderer Stelle begegnete, nun gleich ZWEI weitere Serien auf den Markt gebracht.

Wie immer ausgesprochen liebvoll von Frau Kunterbunt digitalisiert gibt es ab morgen abend (10.11.11) im kunterbunten Shop “ boys and friends“ und „baumeliges Krippenspiel“. Ich hab zwar „boys“ daheim und die haben auch „friends“, doch die Datei spricht eher die etwas jüngeren Knaben an, meine pubertierenden Riesen lächeln müde, wenn ich ihnen ein Shirt besticken will. Oder eine Wickelunterlage, wie Frau Kännchen :) Ich persönlich finde das ja schade, aber was soll ich machen?

Muss ich mich eben an der baumeligen Krippe austoben.

Da wäre zunächst die heilige Familie, fast möchte ich sagen: die eilige Familie, denn die Figuren sind ratzfatz gestickt.

Viel länger dauert es, die Wendeöffnungen zu schließen. Das kann ich nämlich nicht ordentlich. Deshalb halte ich die Figuren so verkrampft in der Hand, statt sie liebevoll an einen Nadelzweig zu hängen oder so. Oma Eis ist unglücklicherweise für mich und glücklicherweise für sie in Urlaub und deshalb bleiben die Figuren noch zwei Wochen „Schritt ouvert“.

Die drei heiligen Könige ließen mich ganz tief in die „Glitzerstoffkiste“ greifen und jetzt weiß ich wieder, warum ich wirklich keinen Fetzen Stoff wegwerfe. Einzig Melchior trägt langweiligen roten Samt, dafür aber ein kesses blond. Und ja, der asiatische König links hat ein „Ding“ auf dem Kopf. Ich hielt das für eine gute Idee, bin aber mittlerweile stark verunsichert.

Josef kann auch ein Hirte sein und bei meiner anderen Krippe sind es sogar drei Hirten. Einen Josefhirten habe ich gespiegelt, damit sie wenigstens ein bißchen unterschiedlich aussehen, aber so recht klappte das nicht. Das mit dem unterschiedlichen Aussehen. Ich werde noch ein paar Hirtenstöckchen und Bündel annähen, genauso wie die Könige noch kleine Päckchen bekommen.

Zum vierten Advent sollte ich das schaffen und dann kann ich auch die fertige Krippe zeigen.

Die Klecksefrau hat der Krippe noch Frau Riegers Schafe hinzugefügt und das macht die Sache erst richtig rund! Ausserdem hat sie ihren Krippenfiguren deutlich peppiger gekleidet, finde ich klasse! (meine Kindelein lassen fragen, ob es irgendwo ein Baumelkamel gibt, denn die heiligen Könige ohne Kamel – das gehe ja gar nicht!)

Weihnachten kann kommen! (und der Weihnachtsmarkt dann auch)