Herr Gugel,

24. Mai 2007

ich trau mich nicht, zu diesem Thema was zu sagen, weil sonst krieg ich womöglich paar auffe Fresse.

Ein paar Worte.

Als ich noch ziemlich klein war, so acht oder neun Jahre, da ging ich regelmäßig zum Turnen. Mein Weg zur Turnhalle führte auch über einen Bahnübergang, der etwa 21 Stunden am Tag geschlossen war. Es gab eine Unterführung, aber die stank ziemlich, weil es nämlich in der Nähe keine Männertoilette gab. Und die Hells Angels hatten sich diese Unterführung als Treffpunkt ausgesucht. Ihre Lieblingsbeschäftigung bestand darin, Bierflaschen in die Unterführung zu schmeissen. So richtig mit Schmackes, damit die Scherben schön wegspritzen.

Ich bin dann eher selten durch die Unterführung gegangen (und wenn, dann habe ich die Luft angehalten). Und meistens habe ich mich auch schon mal ein bißchen warmgelaufen, über den Bahnübergang und rasch an der Unterführung vorbei.

Na, Herr Gugel? Genug?

Gerne

24. Mai 2007

würde ich behaupten, dass ich von aufgebrachten Schnecken, die weder auf Voodoo noch auf Akkupunktur stehen, angefallen und gebissen wurde.
Oder eine andere, nicht weniger dramatische Geschichte.

Leider kann ich nur sagen: Legen Sie nie eine Hacke hinter sich auf den Boden. Oder wenn Sie es tun, dann vergessen Sie nicht, dass Sie da liegt.

Zehe gebrochen. Wie jeden Sommer halt.

(was die Wirksamkeit der Schnecken-Voodoo-Sache anbelangt: zur Unterstützung der ganzen Sache, habe ich mit einem Spaten ein bißchen nachgeholfen; vom Schnecken-Massaker im Garten gibt´s dann aber kein Bild. Auch nicht von den zertretenen Kartoffelkäfern. Doch, ich bin ein friedliebender Mensch, der Pflanzen und Tiere achtet. Meistens.)

Wal,

23. Mai 2007

sehr großer Wal. Groß. Sehr groß, ehrlich.

(link irgendwo aufgeschnappt)

Ich hasse Schnecken!

23. Mai 2007

Ich hasse Schnecken!
Ich hasse Schnecken!
Ich hasse Schnecken!
Ich hasse Schnecken!
Ich hasse Schnecken!
Ich hasse Schnecken!
Ich hasse Schnecken!

Mal schauen, ob´s hilft.

Globetrotterin

22. Mai 2007

Töchterlein sieht rosigen Zeiten entgegen, ihre Sommerferien sind vollgepackt mit aufregenden Reisen:

Sie wird mit ihren Eltern etwa eine Woche (oder ein bißchen länger) in Berlin weilen, um danach direkt mit Frau … äh … Mutti, der allerbesten Tochterfreundin und zugehöriger Mutter zu einem Frauen-Wochenende nach München zu reisen.
Nach der Großstadt-Tour in Deutschland geht es direkt weiter für zehn Tage nach Südfrankreich an die Côte d`Azur, damit sich die andere Freundin mit ihrem Papa dort nicht langweilen muss, weil der Papa zum Streichen der Ferienvilla von Freunden abkommandiert wurde. Ein Platz im Auto ist noch frei und der beste Vater meiner Kinder streitet mit seinem holden Weib, wer von beiden diesen belegen wird. (die Entscheidung hat wahrscheinlich schon die neue Freundin des Tochterfreundinpapas getroffen, die scheinbar mehr als latent eifersüchtig ist und fest damit rechnet, dass der Tochterfreundinpapa den unwiderstehlichen Reizen der Frau … äh … Mutti erliegt.)

Der Neid des jüngsten und des ältesten Kindes halten sich noch in Grenzen, denn die Cousins aus Roms haben während dieser Zeit ihren Aufenthalt in Nierstein angekündigt. Frau … äh … Mutti tendiert zu einem spontanen Familienurlaub an der Côte d´Azur. Sie liegt mit vier Kinder wahlweise am Pool oder am Strand, während der beste Vater meiner Kinder dem Tochterfreundinpapa beim Streichen hilft. Scheint die beste Lösung zu sein.

Für mich jedenfalls.