„aber

22. Februar 2006

ich habe doch gar nicht HIER gebrüllt, als die Bakterien verteilt wurden!“,
meckert Frau … äh … Mutti und streicht dem Töchterchen die Haare aus der fiebrigen Stirn.

wenn …

21. Februar 2006

ich dieses eine Blog lese, ist das ein bißchen merkwürdig.
Sehr vertraute Inhalte. Sogar die link-Verweise sind vertraut.

Und irgendwie abgekupfert.

Was mache ich jetzt damit? Mich geschmeichelt fühlen? An uuuunglaubliche Zufälle glauben? Seelenverwandschaft? Auf den Putz hauen? Sääähr diplomatisch sein? Oder doch lieber säääähr ironisch? Oder machen lassen?

Vielleicht wird es ihr ja irgendwann langweilig.

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Nachtrag: ich verlinke hier bewusst nicht. Da sie hier liest, fühlt sie sich vielleicht angesprochen. Das reicht.

Nein, mein liebes Miest, Dich meine ich nicht, Du hast Eigenes zu erzählen.

angedachter Tipp

20. Februar 2006

Störende Härchen lassen sich ganz einfach entfernen, wenn man die Stellen, an denen sie wachsen, mit kochendem Wasser übergießt.

Bisher erst an vier Fingern der linken Hand getestet, die zwar jetzt wie Brühwürstchen aussehen (was sie ja auch irgendwie nun sind), dafür aber wunderbar glatt, straff und völlig haarlos. Ob diese Erfahrung ausbaufähig ist?
Und schmerzhafter als Epilieren *rupf* isses auch nicht. Ungefähr.

Rundgang

19. Februar 2006

Krokanten Kroküsse Krokusse, Traubenhyazinthen, Veilchen, Sumpfdotterblumen, Akelein, Rittersporn, Frauenmantel, Löwenzahn, Tulpen, Osterglocken und ein stiefmütterlich vernachlässigtes Stiefmütterchen (rot blühend!) lunsen aus der Erde.
Dazwischen gibt es ganz viele Mauselöcher, ein paar Maulwurfshügel und obendrüber zwitschert es gewaltig in den Büschen und Bäumen, die dicke Knospen haben.
Das kann doch eigentlich nur eins bedeuten:

Ich muss die Winterklamotten wegräumen und über die fehlenden Sommerklamotten jammern.

Ey, Mensch. Frühling! Eindeutig!

ein Ständchen

19. Februar 2006

„Welch ein Schrei, welch ein Schreck,
welch ein riesengroßer Dreck!
Was ist los? Mutti klagt:
Meister Proper hat versagt.
Denn sie wäscht und sie putzt,
doch ihr Haus, das bleibt verschmutzt
und sie denkt: so ein Mist!
Wo doch Rettung nahe ist …
Seht da kommt der Werner,
mit dem Fleckentferner,
mit dem dicken Eimer, mit dem Schrubber, mit dem Sauger, mit dem Besen, mit dem Mopp –
Werner hat ´nen sauberen Job!“

so singt er, der Große. Weil es irgendwie passt, meint er.

Ich warte derweil weiterhin auf den Werner.