kleine, große Freuden

12. Dezember 2008

Das jüngste Kind, das Kind, das daaamaaals diese Dyskalkulie diagnostiziert bekam, das hat die Mathearbeit zurück. Eine glatte zwei.
Das große Kind, das Kind, das eigentlich nie was für die Schule tut und diesmal ausnahmweise ein Stündchen für Mathe investiert hat, bekam die Arbeit zurück. Zwei plus.

Die Mittlere hat keine Arbeit zurückbekommen. Aber sie hat heute mit der besten Freundin zusammen lieber Englischunterricht gehabt, statt in die Chorprobe zu gehen. (in den Chor, in dem sie nicht mitsingt. Genauso wie die beste Freundin. Die beiden sind die einzigen der Klasse, die NICHT im Chor mitsingen. Revoluzzer, die beiden.)

Hach. Mir ist so leicht zumute.

Ein Kommentar zu “kleine, große Freuden”

  1. Frau Bergzwerg sagt:

    Ich kann heute noch nicht richtig rechnen und hatte nie eine Diagnose :) .

    Tolle Kinder hamse da
    :ok: .