Wenn
9. Januar 2009
man so von drinnen nach draußen schaut, dann ist es ganz wunderbar. Schnee, blauer Himmel und strahlender Sonnenschein.
Wenn man dann denkt, dass es eine wirklich gute Idee ist, mal eine Runde Einkaufen zu gehen, dann stellt man ganz rasch fest, dass -8°C doch ziemlich kalt ist.
Wenn man weiß, wie kalt -8°C sind, dann fragt man sich schon ein bißchen, warum diese Kindelein immer noch mit dem Rad statt mit dem Zug zur Schule fahren wollen.
(Töchterlein trug heute morgen zwei Paar Handschuhe, der Große verzichtet nach wie vor auf lange Unterhosen)
(der Jüngste hatte heute das Schulfach „Schlitten fahren“)
9. Januar 2009 um 14:38
Hmmm… und ich wollte gerade einen Blogeintrag über den krassen Unterschied zwischen -10 und -20 Grad schreiben ;-)
So einen Berg zum Schlittenfahren bräuchten wir hier im Norden auch mal.
Viele Grüsse aus Nordfinnland von einer sonst sehr stillen gelegentlichen Leserin!
9. Januar 2009 um 14:52
Wir hatten am Dienstag um 10 Uhr morgens noch -16°, dazu sau kalten Wind. Gehen sie bei solcher Kälte eigentlich auch im Röckelchen raus? Der Wind pfeift einem dann doch durch die wollenen Beinkleider (sprich Strumpfhosen und so).
9. Januar 2009 um 15:42
Öhemmm… wissen Sie eigentlich, was Sie da für perfekte Traumkinder haben??? Fahrradfahren… da kann ich nur davon träumen! Hier wird Taxi Mama gefordert (Und um Zeit zu sparen fahr ich auch meistens, geht einfach schneller in der Terminhetze des Alltags)
Obwohl: Die Mittlere ist grade mit dem Rad zu einem Freund gefahren – geht schon so ganz ab und zu ;-)) )
9. Januar 2009 um 20:32
Das würde ich mich auch fragen, allerdings hab ich das als Schulkind nicht anders gemacht.