na dann

4. November 2008

streiche ich heute doch rasch ein paar Wände.

Die Reste des Nähzimmers müssen noch weichen, denn hier wird Töchterleins Bett stehen. (die gegenüberliegende Wand bleibt dramatisch-rot, auf besonderen Wunsch der Dame. Unten an der Wand sind noch die Überreste aus der Zeit, als das Zimmer schon einmal Töchterleins Reich war. Das helle Grau der Wand gehört noch zur Ritterzimmerzeit des jüngsten Kindes. (Elternschlafzimmer war das Räumchen auch schon mal. Und Wohnzimmer.)

 

3 Kommentare zu “na dann”

  1. eva sagt:

    Oh, und wohin darf Frau Mutti ziehen????
    Ich freu mich so auf unser neues altes Haus, die Sanierungsarbeiten gehen jetzt bald los und ich glaub, ich bekomm ein eigenes Zimmer.
    Jedenfalls wälze ich nun zig Wohnzeitungen und sammle Ideen.
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    Liebe Grüße und weiteres Durchhaltevermögen in allen Dingen :)
    Eva

  2. dasmiest sagt:

    Ehrlich, obwohl ich die grüne Villa kenne habe ich mittlerweile bei all den Räumereien den Überblick verloren, welches Zimmer jetzt gerade was ist :-). Ist aber nicht schlimm, ist ja in ein paar Monaten eh' wieder anders ;-)

    Liebe Grüße vom Miest, das sich schon toll fühlt, weil die eine Wohnzimmerwand demnächst so ein tolles dunkles Rot bekommt, passend zum neuen Sofa.

  3. ami sagt:

    ich finde sie unfassbar fleissig. das ist echt der hammer! nie, wirklich nie im leben würde ich mir bei solchen dingen so eine mühe geben…..sie sind großartig frau mutti!!