Singet und frohlocket,

4. September 2008

denn das jüngte Kindelein schrieb ein „befriedigend“ in seiner ersten Mathearbeit.

Für ein Kind, dem Dyskalkulie diagnostiziert wurde und das sooo langsam arbeitet (und nicht mit der Arbeit fertig wurde), ist das … nicht in Worte zu fassen.

Mutter und Sohn strahlen und irgendwie ist mir da ein kleines Gewicht von den Schultern genommen worden.

(Heulen vor Freude könnte ich. Möchte ich. Tue ich.)

4 Kommentare zu “Singet und frohlocket,”

  1. sevenjobs sagt:

    Oh, wie ich das kenne. keine Dyskalkulie, aber ein völlig MAtheUnverständnis. DAfür habe ich nun wieder kein Verständnis. Aber die Freude über 3er teile ich!!

  2. Sterntau sagt:

    :ok: Gut gemacht!!!

    Ich bin auf unsere erste Mathearbeit mit Zensur auch schon sehr gespannt. Bald in Ihrem Kino…

  3. Svenja sagt:

    Bei mir wurde Dyskalkulie nach dem Abi festgestellt. Ich habs erst danach testen lassen, als ich während des FSJs beim Kniffeln langsamer die Würfelaugen zusammengerechnet hab als die Kids, die eine geistige Behinderung hatten und in einer Schule für praktisch Bildbare unterrichtet wurden.
    Immerhin ich hab das Abi geschafft und brauch für das Studium glücklicherweise kein Mathe :-)
    Ich freu mich mit euch über die 3!!

    Antwort von Frau … äh … Mutti:

     

  4. amelie sagt:

    Halli Hallo,..

    schöön zu lesen,.. eine 3,.. herrlich ;o)).. Glückwünsche aus Lingen/Ems,.