Wenn …
8. September 2008
man eine wirkliche ruhige Nacht verbringen will, mit ausreichendem und erholsamen Schlaf, weil man für den nächsten Tag das Lackieren einer Kommode, das Kochen von Apfelmus und das Putzen von mindestens zwei Fenster auf dem Plan stehen hat (neben dem üblichen Gedöhns), …
… dann sollte man es vermeiden, als kleinen Abendsnack etwa zehn Dörrpflaumen zu sich zu nehmen. Die machen nämlich ganz gemeine Sachen im Bauch, vor allem, wenn man zwei Gläser Wein dazu trinkt. Und die Grundlage nur aus Chips besteht.
Die Bauchkrämpfe verschwanden, als die Brühe ablief. Schön war das nicht. Und die Strafe ist, dass die liebreizende Frau … äh … Mutti heute morgen etwas kleinäugig durch die Bude schlurft und nicht so recht motivierbar ist.
Also liebe Leser: alles in Maßen. Auch Dörrpflaumen. (selbst wenn sie lecker sind)
8. September 2008 um 10:30
Ich hab mal eine ganze Dose (500g) Dörrpflaumen am Abend gegessen, danach eine Dose (klein) rohes Sauerkraut und bin dann gegen die Bauchschmerzen in die heisse Badewanne gegangen. Das war ein Kugelbauch, schwanger ist nix dagegen. In diesem Sinne: herzliches Beileid
8. September 2008 um 14:21
Jau, dem ist nichts mehr hinzuzufügen.
Und dabei schmecken die auch noch so gut :(
Mitfühlende Grüße
Sabine