Ungleichgewicht
9. Februar 2009
Der Eisenwert hat eine ganz annehmbare Höhe erreicht, was mir ungeahnte Energie verleiht. Statt müde, mit brennenden Augen, auf dem Sofa vor mich hin zu vegetieren, bin ich voller Tatendrang.
Unglücklicherweise haben die letzten Wochen „gemäßigter Bewegung“ dazu geführt, dass meine Muskeln gar keine Lust mehr auf Tatendrang haben. Einen Wäschekorb in die Halle zu tragen ist eine Art work-out, den Staubsauger durch die Küche zu schieben ist vergleichbar mit zehn Minuten auf der Rudermaschine.
Und das nervt.
Ich WILL ja wuseln. Ich kann´s nur nicht in dem Maße, wie ich´s will. Und das liest sich jetzt wir die dämlichste Ausrede der Welt.
9. Februar 2009 um 14:48
… könnte von mir sein…
LG
anabel
9. Februar 2009 um 14:56
das wird wieder. Ich dümpel auch ohne Eisenmangel heute so vor mich hin. Es liegt bestimmt am Wetter (einer muss es ja sein):)
liebe Grüße
9. Februar 2009 um 17:02
Na aber Hallo! Wie haben Sie Ihren Eisenwert so schnell wieder in Griff bekommen? Ich plage mich seit Anfang Dezember mit hochdosiertem Eisen (Einnahme abends …. das machts etwas leichter) aber ich hänge immer noch bei einem Wert um 10 … *seufz* und das macht so einen Tag manchmal ziemlich schwer … (Magen- sowie Darmspiegelung und Frauenärztin habe ich auch schon hinter mir – kommt Ihnen das bekannt vor?)
9. Februar 2009 um 17:09
Liest sich eher, wie: Lassen Sie´s mal langsam angehen!!!
;)
9. Februar 2009 um 19:08
Liebe Frau Mutti,
ich verstehe sie sehr gut – nicht so können wie man will (und eigentlich auch könnte – zumindest früher mal)… das nervt gewaltig, geht auf’s Gemüt und die Zufriedenheit, mit sich und der Welt.
Bei mir ist’s die Migräne (und die Phasen, in denen ich mich von selbiger erholen muß), die meinen Tatendrang und Ideenfluß ganz schön mit dem Holzhammer bearbeitet.
Ich versuch’s mit folgendem Mantra: sei lieb zu Dir selbst, hör auf Deinen Körper (der diese Pausen einfach verlangt) und hoffe auf bessere Zeiten.
Und die werden kommen! Yo!