Danke der Nachfrage,
13. September 2007
es geht mir gut.
Ich aß zum Frühstück eine Banane, kurze Zeit später eine kleine Schüssel Hühnerbrühe.
Zum Mittagessen aß ich zwei kleine Schlüsseln Hühnerbrühe und einen halben Pfannkuchen.
Jetzt werde ich ein klitzekleines Stück Schokolade essen, weil ich sonst verrückt werde.
Danach koche ich mir Karotten-Kartoffel-Suppe, um meinen Ernährungsplan abwechslungsreich zu gestalten. (von dieser Suppe werde ich auch morgen essen)
Übrigens hasse ich Haferschleim. Selbst wenn er liebevoll im Lieblingsschüsselchen mit pinkfarbenem Plastiklöffel und Butterflöckchen serviert wird.
Meine Energie schwindet, trotzdem musste die Freundin schwer mit mir kämpfen, als ich beim gemeinsamen Einkauf versuchte, sämtliche Käse und Würste in der Kühltheke anzunagen.
Ich tätigte daraufhin einen Frustkauf im Lieblingsstofflädchen.
Und buddelte zwei Stunden lang im Garten Unkraut aus. (und spielte Herbst am Birnbaum, den ich von den mit Pilz befallenen Blättern befreite)
„Mein Leben wird sich ändern“, erzählte ich der Freundin, „Ich werde ein klares, strukturiertes Leben führen und mir nicht mehr selbst Stress machen.“
Die Freundin kicherte sehr und ich war in Versuchung sie an den Arm zu boxen. Den Arm, in den sie gestern geimpft wurde.
Um noch ein abschließendes Beispiel meiner Energielosigkeit zu erwähnen: ich schlief beinahe ein. Gestern abend. Mittendrin. Bei Grey´s Anatomy. Es geht mir doch nicht gut.
13. September 2007 um 17:23
Puh. Baldige Ausheilung wünsche ich …
13. September 2007 um 17:53
Käufe im Lieblingsstofflädchen sind lobenswert, weil extrem magenschonend. ;-)
Außerdem wollte ich noch berichten, dass die Tasche schon am Montag wohlbehalten angekommen ist und mir ausgenommen gut gefällt.
Gute Besserung weiterhin!
13. September 2007 um 20:26
Wahrscheinlich liegt es daran, dass diese Serie immer unrealistischer wird. Was war das? Toxisches Blut? Und man steckt sich an, weil man den gleichen Raum betritt wie die Patientin? Na, ja. Bei „Brothers and Sisters“ habe ich dann abgeschaltet.
15. September 2007 um 13:34
Ich kann bei Magenbeschwerden die Bücher von Wolfgang Lutz wärmstens empfehlen, insbesondere „Kranker Magen, kranker Darm“. Nicht das Fett ist das Übel, sondern zuviel Zucker und Stärkeprodukte.
Gute Besserung!!
Grüße
Tanja