Meditatives Stricken
12. Januar 2007
Töchterlein hat das Stricken für sich entdeckt.
Vor allem abends, im Bett sitzend, lässt sie die Nadeln klappern. Sie kriegt das ganz gut hin, allerdings hat sie dabei ein Problem:
„Ich weiß nie, was ich beim Stricken denken soll.“
Hm. Da kann ich ihr auch nicht weiterhelfen.
(Macht Stricken doof oder hilft es, den Kopf zu leeren? Sollte ich etwa doch Stricken lernen?)
12. Januar 2007 um 08:45
stricken ist wie Mandalas malen. Nur hat man/frau hinterher mehr davon als „nur“ einen geklärten Kopf.
LG
Gabi K
12. Januar 2007 um 08:52
Hörbuch geht prima beim Stricken, wenn Töchterlein das mag.
Oder selbstaufgenommene Cassetten mit Vokabeln…
Ansonsten eben einfach Kopf klären, tut gut.
Liebe Grüße vom Miest
12. Januar 2007 um 09:11
Hallo,
stricken hilft ganz eindeutig, den Kopf ein bisschen leer zu bekommen, und es gibt auch schon Gurus, die Stricken vom Entspannungspotential mit Yoga vergleichen. Mir hilft es, wenn ich beim SChreiben feststecke – Nadeln gewetzt und ab dafür ;)
Liebe Grüße
Juliane
12. Januar 2007 um 11:11
Es ist wirklich entspannend und angenehm. Ich höre meist nebenbei Radio oder schaue fern ..
Wünsche dem Töchterlein weiterhin viel Spaß *gg.
Liebe Grüße aus dem sonnigen München :-)
Annette
12. Januar 2007 um 11:28
Ihre drei Fragen kann ich beantworten mit: ja, ja und ja.
Stricken macht doof, es hilft aber auch, den Kopf zu leeren *g* und Sie werden doch nicht behaupten, dass Sie nicht STRICKEN können :-)
Liebe Grüße ans Töchterlein, und wie wärs mal mit einem Hörbuch beim Stricken? ;)
anabel
12. Januar 2007 um 13:07
:)
Kann mich den Damen nur anschliessen, Stricken befreit den Kopf von großen Wollknäulen ;)
Und macht dazu noch Spaß :ok:
12. Januar 2007 um 14:17
In ein paar Jahren freut das Töchterchen sich, dass es NICHT denken muss dabei. ;-)
Ich freu mich beim Stricken über den leeren Kopf und die sich allmählich füllende Sockenschublade. Es gibt keine bessere Therapie. Außer vielleicht Dumbledores Denkarium. :-)
12. Januar 2007 um 15:02
Der beste Ehemann hat schallend gelacht. Wars die Vorstellung, dass ich allmählich doof werde oder mein Kopf leer? Sehnsucht nach den Nadeln überfällt mich jedenfalls besonders gern wenn um mich rum das Chaos tobt…
Ansonsteen schließe ich mcih den Vorrednerinnen an – nach und nach geht fast alles gleichzeitig mit Stricken.