Zwischenstand

14. Dezember 2006

Eigentlich fehlen nur noch zwei, drei Weihnachtsgeschenke. „Eigentlich“ weil es gäbe da doch einige mehr, die ich verschenken würde, wäre da nicht nicht die pädagogisch vorbelastete „Kleinkinderschultante“, die mit mahnendem Zeigefinger „ES REICHT!“ schimpft.

Filzaufträge sind erledigt, die Post geht morgen, spätestens übermorgen raus.

Unter meinem Arm ist eine hübsche Narbe, ganz ohne Entzündungen. Das ist fein. Weniger fein ist, dass von der Narbe bis zum Ellenbogen ein undefinierbarer Schmerz durch den Arm zieht, sich eine Art Furche bildet und dass sich in der Achselhöhle eine Sehne (?) zeigt … sieht so aus wie die Kniekehle einer sehr dünnen Frau. Morgen Arzt wegen ganz schlechtem Gefühl bei der Sache.

Noch einmal Plätzchen backen, noch ein Stadtmarathon, noch drei Arbeitstage für den besten Vater meiner Kinder, noch sieben mal schlafen bis zu den Ferien, noch zwei Kerzen auf dem Adventskerzenbaguettebrett, noch hundert Weihnachtsbastelideen, noch einen Weihnachtsbaum fällen und schmücken, noch ein paar Weihnachtskarten (dieses Jahr aber wirklich) und dann kann es besinnlich werden. Ich freue mich drauf.

2 Kommentare zu “Zwischenstand”

  1. Ines sagt:

    Hach, wenn das alles im Vorfeld nicht immer so stressig wäre ;-)

    Aber ich freu mich auch schon so richtig auf Weihnachten, weil unser „Großer“ diesmal wohl ALLES ganz bewußt mitbekommt… :-D

  2. Frau Waldspecht sagt:

    Oh! Danke!
    Aber nicht, dass Sie jetzt eine „Schuldige“ für ihren nichtentzündlichen Wundschmerz gefunden haben :-)
    Ich freue mich auch auf Weihnachten. Und wie! Noch nie hatte ich soviel Dienste wie heuer…
    Aber dafür ist dann Silvester frei.