Walnüsse in Datteln
18. September 2006
sind eine gar köstliche Leckerei.
Aber manchmal ist eine Walnuß nicht mehr so ganz in Ordnung und so wird die Nacht kurz und die Gänge zur Toilette häufen sich.
Jetzt ist der Magen leer, die Knie weich und der Schädel matt. Der beste Vater meiner Kinder sitzt im Homeoffice, die Kindelein in der Schule und Frau … äh … Mutti schläft sich gesund. Für morgen.
18. September 2006 um 11:06
es gibt ja das dumme sprichwort
„aus schaden wird man klug“
aber ehrlich gesagt kann ich es nicht glauben das sie nicht wussten wie datteln
abgehen können.
gute besserung :ok:
Antwort von Frau … äh … Mutti:
wer richtig liest, ist klar im Vorteil ;-)
Die Walnuß war´s und daraus resultierend ein verdorbener Magen.
18. September 2006 um 11:47
ich habe richtig gelesen
weil wenn es tatsächlich die walnuss gewesen wäre ,wären die folgen weit schlimmer,da diese nüsse in der lage sind beim verderben ein wirklich heftiges gift zu erzeugen.
Antwort von Frau … äh … Mutti:
na, das hatte zum Glück gar keine Zeit zum heftig werden.
18. September 2006 um 13:11
Die böse Walnuss
(ausgeschissen)
werden Sie
nie mehr vermissen.
Und es geht sicherlich besser, nicht wahr? (Sowohl der Reim als auch Ihr Befinden.)
Antwort von Frau … äh … Mutti:
feiner Reim.
Haben Sie auch etwas Reimendes auf kotzen,erbrechen,Übelkeit,übergeben,spucken,kübeln,sich die Sache durch den Kopf gehen lassen? Das trifft´s nämlich am Besten.
Klar wird es besser. Morgen gibt es schließlich Kuchen.
18. September 2006 um 19:52
Schrein der Magensäure Chöre:
„Rückwärts durch die Speiseröhre!“
18. September 2006 um 22:23
Laut nach dem Jöööööörg rufen