mangels Sonnenlicht

7. Januar 2006

mache ich jetzt einfach Winterschlaf. Zwei, drei Monate etwa.

(es war mir zu anstrengend,an den passenden Stellen „würde,hätte, täte“ einzubauen)

In Wirklichkeit versuche ich die letzten Lamettastreifen aus den hintersten Ecken zu fischen. Der vermaledeite Sprühschnee klebt noch an den Fenstern und sockig laufen führt zu Tannennadel-Reflexzonen-Akkupunktur.
Ich freue mich jedes Jahr auf´s Neue, wenn ich die große Weihnachtskiste mit den herrlich-glitzerig-verkitschten Sachen öffnen kann. Und empfinde es jedesmal als große Erleichterung, wenn ich sie im Januar endlich wieder füllen und zukleben kann. Komisch das.

Jetzt aber Mittagschläfchen, nachdem der eine Besuch weg ist und der andere noch nicht da. In meinem früheren Leben war ich ein Siebenschläfer, ich weiß es ganz genau.

Ein Kommentar zu “mangels Sonnenlicht”

  1. Ute sagt:

    Ich schicke Dir gerne was von unserem Sonnenschein. Bei 28 Grad schwitze ich hier schon wieder vor mich hin, trage T-Shirt und Caprihosen und laufe barfuss im Haus herum. Und nein, ich sag das ganz in Echtigkeit nicht, um irgendwen neidisch zu machen, sondern einfach, weil es mir viel zu warm ist… im JANUAR!!! Wie soll ich mich da auf den Fruehling freuen?