übrigens:

11. Juni 2010

Ein kleiner Kopf Weißkraut, zwei große Karotten und ein falsch aufgeschraubter Schredderaufsatz für die Küchenmaschine verwandeln eine Küche in etwas, das aussieht wie etwas, in dem ein sehr großer Kopf Weißkraut und ein Kilo Karotten explodiert sind.

*****

Nachtrag: kein Photo. Aber ich hab dann letzlich auch gelacht.

15 Kommentare zu “übrigens:”

  1. Christiane sagt:

    …sieht sicher super aus auf Türkis…:-))

    Und weil das nach vielen Monaten Mitlesen mein erster Kommentar hier ist: ich liiiiebe Ihren Blog! Bitte weiter so, grau und grün und bunt und überhaupt…

    Liebe Grüße, Christiane

  2. Anne sagt:

    :) wollte auch grade sagen, dass die Blogkategorie „grau in grau“ damit erstmal überflüssig ist…
    Mist. So sinnlose Putzaktionen sind hassenswert. Werden nur getoppt von Kindermageninhalt in diversen Autotürritzen. Weiterlächeln…

  3. mausimom sagt:

    Bitte vielmals um Verzeihung dass mich der Post fröhlich macht ;o)
    SIE haben natürlich mein vollstes Mitgefühl!!!

  4. Germaine sagt:

    FOTO!!!! BIIIIIITE!

    Ich will wirklich nicht schadenfroh sein, aber wenn Sie es doch so nett hier posten, dann muß ich schon arg lachen!

    Zum Trost: Kinderk*tze (nein, nicht KAtze!) in der Autolüftung bei Temperaturen um die 30 Grad, sind eine Angelegenheit von der man seeeeehr lange etwas hat …

    Salatige & Gemüsige Grüße

    Germaine

  5. Rana sagt:

    Lecker! Haben sie schon mal versucht, den Korken einer Rotweinflasche mit einem Kochlöffelstiel reinzudrücken?? Sieht auch gut aus – und ist auch überall, also, falls mal Langeweile aufkommt…

  6. Sunni sagt:

    Sehen Sie es als einen künstlerisch wertvollen Anlauf in der Küche. Manche Künstler warten Jahrzehnte auf ein solches Bild!Machen Sie Fotos und verkaufen Sie sie. Wie Sie oben in den Kommentaren sehen, es handelt sich um geteiltes Leid…

  7. Frische Brise sagt:

    Waaaaaaaaaaaaahhhhhhhhhhhhh!!! (*hihi*)

    Oh nein, die Putzerei!

  8. SusiP sagt:

    Das sind doch schöne Frühlingsfarben.

  9. Christine sagt:

    Mir ist mal ein Dampfdrucktopf voller Tomatensuppe in meiner damaligen weißen Küche hochgegangen…im nachhinein ärgere ich mich das ich kein Foto gemacht habe. Das hätte ich damals noch für viel Geld Josef Beuys verkaufen können.In dem Moment fand ich das überhapt nicht komisch….heute schon. Mein Mann hat damals gelacht und kurze Zeit später eine Flasche roten Sekt im Schafzimmer geöffnet….da habe ich gelacht.Aber seid damals sind wir viel vorsichtiger geworden.Kopf hoch , Hauptsache niemand ist verletzt worden.
    Liebe Grüße
    Christine

  10. Llewella sagt:

    Ach herrje!

    Ich kann Ihren Frust nachvollziehen, Frau… äh.. Mutti – auch wenn ich über den Post gewaltig schmunzeln musste!

  11. Katha sagt:

    Ich sage nur: Kirschwein machen.
    Und ein Kirschkern, der sich in das Druckventil verirrt hat.
    Man hat ziemlich lange was davon auf hellen Deckenpanneelen!

    Wünsche viel Spass gehabt zu haben beim Sauerei wegmachen…

  12. Elke sagt:

    O sch…! Hab aber trotzdem gelacht, auch wegen der Kommentare.
    Im Auto verschüttete Milch mit Bananengeschmack, schön fest eingetrocknet in den Fußmatten, weckt auch noch ziemlich lange den Gedanken an Affenk..tze.
    Inzwischen ist die Sauerei bestimmt schon beseitigt.

    Liebe Grüße

    Elke

  13. Ute sagt:

    Liebe Frau Mutti,
    erst heute kam ich mal wieder dazu, alle ihre Beiträge aus den letzten Tagen zu lesen. Und ich muss mal ein Kompliment loswerden: sie schreiben sooo tolle Geschichten. Besonders die mit den Ohrstöpseln hat mir gefallen. Und wissen Sie warum? Weil ich das so gut nachvollziehen kann. Und auch ich betrachte die Deutschlandfahnen in der Nachbarschaft mit Sorge. Bin ich schon so alt, dass ich nicht die kleinste Grillparty mehr ertragen kann? Neulich war ich in der Mainzer Neustadt in einer Kneipe, besser gesagt vor der Kneipe, denn es war ein lauer Sommerabend. Da wurde mir schlagartig klar, wie gut ich es doch eigentlich habe, da bei uns auf dem „Land“ nicht jeden Abend irgendwelche Leute unter den Fenstern reden, kichern, kreischen. Eine Bekannte, die dabei war und die keine zwei Straßen entfernt wohnt, meinte, dass sei so gemütlich, wenn sie im Bett liegt und im Nachbarhof dieses grelle und gackernde Kreischgeräusch zu hören sei. Warum bin ich nur so intolerant? Ich fühle mich uuuralt! Muss wohl mal an mir arbeiten…

  14. jette sagt:

    uuuhhh, ich denk grad an rote bete.

  15. Graugrüngelb sagt:

    Wie jetzt: Sie fotografieren den Finger während der OP, aber DAS wollen Sie uns vorenthalten? Ich bin … ähmmm … enttäuscht.

    Na ja, vielleicht ja auch nur sensationshungrig. Ich hoffe, die Putzaktion war erfolgreich – oder haben Sie die Küche inzwischen schon orange gestrichen?

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