Gnarf des Tages:
11. April 2007
Bei wonnigen, sonnigen 25°C brummelnd, bauch- und kopfschmerzig in einer Ecke rumsitzen.
Ungerecht, das.
Die pompaduras
10. April 2007
erobern Amerika!
Frau Ringel ist bald die erste pompadura-Trägerin auf dem fernen Kontinent :-)
Und irgendwann dann die Schönheiten in Hollywood. Hach.
In den Ferien
9. April 2007
sitzt die Familie des Abends manchmal gerne gemeinsam auf dem Sofa und zelebriert das Fernsehprogramm. Manchmal – wenn das Fernsehprogramm eine kindgerechte Unterhaltung zu versprechen scheint.
„Die Reise der Pinguine“ flimmerte über den Bildschirm und die Familie ist sich einig: tolle Aufnahmen, Pinguinkinder sind einfach hinreissend plüschig und nicht nur das jüngste Kind hatte bisweilen mit den Tränen zu kämpfen. Zusammengekuschelt unter der dicken Fleecedecke ließen sich Eisstürme im Fernseher ertragen.
Unerträglich aber war die Vertonung des Films. Statt der klassischen Dokumentationsstimme aus dem Off (ach, Herr Grzimeck, oh, Herr Sielmann!), bekamen Herr und Frau Pinguin eine eigene Stimme und das geschlüpfte Kind natürlich auch. Und um diese wahrhaft idiotische Idee noch abzurunden, spotteten die „Dialoge“ jeder Beschreibung, selbst den Kindern stand die Verständnislosigkeit ins Gesicht geschrieben. Stellt sich die Frage, welche Zielgruppe dieser Film eigentlich ansprechen soll?
Bleibt eigentlich nur die Idee von Frau Gröner auszuprobieren: „Film angucken und dabei iPod mit textloser Blubbermusik auf die Ohren setzen. Müsste mehr Spaß machen als sich das Heiteitei-Geschwurbele aus dem Off anzuhören.“
Im Übrigen: Danke sehr für diese Kritik – passt genau.
Ostern war
9. April 2007
herrlich, sonnig und rot-weiß.
Der Osterbrunch am Sonntag war köstlich, das Vertilgen der Reste heute nicht minder. Das Nähen von neuen Bezügen für Polster und Kissen auf der Terrasse hat sich gelohnt, alles strahlt so frisch und lädt zum Sitzen und Verweilen ein. Der Sommer kann kommen. (und wenn es erst in den Holzkästen blüht …)
Manchmal
6. April 2007
muss man doch über seinen Schatten springen. Nämlich dann, wenn der zwölfjährige Cousin aus Rom sich als echtes Fußballtalent entpuppt und von diesem Verein (AS Rom) „beobachtet“ wird.
Dann muss die Familie, die sich so gar nicht für Fußball interessiert, ein bißchen umdenken und Anfeuern üben.
(ein angehender Fußballstar sitzt jeden Sommer an meinem Küchentisch. Hach. Welche Ehre!)