nicht vergessen!
4. Dezember 2008
Heute ist Barbaratag!
| … | Die Zweige, die traditionell vom Kirschbaum stammen, blühen nur dann, wenn es bereits Frost gegeben hat!
Deshalb kann man die Zweige für ein paar Stunden ins Gefrierfach legen, um die Blühchancen zu erhöhen. Kommt der Zweig gerade am Weihnachtsfest zum Blühen, so wird dies als gutes Zeichen für die Zukunft gewertet. Und weil ich sie so mag … Bauernregeln: Nach Barbara geht’s frosten an, kommt’s früher, ist nicht wohlgetan. Knospen an St. Barbara, sind zum Christfest Blüten da. St. Barbara mit Schnee,im nächsten Jahr viel Klee. Auf Barbara die Sonne weicht, auf Lucia sie wiederum her schleicht. (demnach haben wir weiße Weihnachten) |
………. |
winzig
4. Dezember 2008
(ich hatte sie mir größer vorgestellt)
Kommt herein, legt den Mantel ab
3. Dezember 2008
und fühlt euch wohl!
(und winkt mal zu Frau Antonmann rüber, damit die beruhigt ist!)
Heute sind sie angekommen, die weitgereisten Engel.
Überbracht hat sie nicht der Paketbote sondern der Nachbar, der einmal die Woche mit Gitarre anrückt, um dem großen Kind beizubringen, wie man die Mädchen am Lagerfeuer verrückt macht :-)
Die Engel schien´s zu gefallen auf der Weihnachtsgitarre des Nachbarn.
Wunderbar besinnlich und gemütlich
3. Dezember 2008
ist es, wenn Schneeflocken vor dem Fenster tanzen. Dann sitzt Frau … äh … Mutti gerne mit ihrem Kaffeeeimer am Tisch, ein paar Plätzchen kauend und völlig verdrängend, dass sie bereits in einer Stunde mit dreissig Kindern in einer dieser weißen Neonlichtschulküchen blecheweise Plätzchen produzieren wird.
imaginärer Troll: „Und warum, werte Frau … äh … Mutti? Warum erklären Sie sich denn dazu bereit, wenn es Sie doch offensichtlich so annervt?“
Frau … äh … Mutti: „Weil mein Kind sich freut, wenn ich anwesend bin und dazu beitrage, dass eben jene dreissig Kinder Spaß haben. Und weil es nur ein paar Stunden in meinem Leben sind, die nicht so gemütlich und friedlich sind, wie ich es mir wünsche, die ich aber dem jüngsten Kind (genau wie früher seinen großen Geschwistern) schenken kann, damit es vielleicht später mit einem Grinsen (weisste noch, du hast das gehasst wie die Pest und bist trotzdem immer hinmarschiert) daran erinnern kann. Es geht nicht um klebrige Plätzchen, es geht um Präsenz und um Interesse an dem, was das Kind tut.“
Und überhaupt: verzieh Dich, Du imaginärer Troll, geh mit dem inneren Schweinehund spielen. Plätzchen backen macht Spaß und vielleicht hat dieser Schneeregen ja aufgehört, wenn ich in fünfunddreissig Minuten mit meinen drei Kilo Teig, dem Weljerholz und den Blechen Richtung Schule stapfe.
Wir sind Deutschland
2. Dezember 2008
die allerliebste Freundin, die allerliebste Lakritzefrau und die Mutti, errötet.
(vielen, vielen Dank für die vielen, vielen Glückwünsche!!)