Ich sag´s mal so:

21. Mai 2012

Das Gartenfestival in der Grünen Villa war ein Fest mit unseren Freunden. Mit Menschen, die uns im Laufe der Zeit ans Herz gewachsen sind. Man kann sich nicht für eine Teilnahme „bewerben“, ich lasse mich nicht „bestechen“ und vor allem verstehe ich Neid und Missgunst nicht.

Ausserdem: ich werde auch weiterhin hier keine anonymen Kommentare dulden.

Geht woanders spielen.

 

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Als wir so im Garten saßen, der beste Vater meiner Kinder und sein holdes Weib, da erinnerten wir uns an die glorreiche Zeit der Gartenpartys und Gartypartys und dachten, dass eine klitzekleine Wiederholung möglicherweise Spaß macht. Kurzerhand flatterten mails an Frau Quartalsstrickerin und Frau Brüllen, Herr Skizzenblog nebst Mme Ouvrage und sämtliche Niersteiner Freunde wurden persönlich geladen, die allerbeste Freundin per Telefonanruf und ganz spontan (und weil sie um die Ecke wohnt) luden wir Frau SUSAlabim auch noch in die Runde.

Ganz in alter Tradition reisten die Gäste von ganzweitweg (und ein bißchen näher) bereits am Donnerstag an, brachten aber großartiges Wetter mit. Und Sekt, der prima zur neuen Haarfarbe passte (immerhin so Geschmack bewies). Ausserdem auch Bier mit Mangoflavour. Chilled Mango nennt sich das und irgendwie war das mehr geschmacklich gekilled denn gechilled, aber großartig für einen orangegefärbten Runing Gag über´s Wochenende.

Für die kleinsten Gäste gab´s am Donnerstag abend direkt ein Lagerfeuer, ein sehr rauchiges sogar, damit uns unsere Klamotten das restliche Wochenende daran erinnern sollten.

 

Am Freitag erklommen wir die luftigen Höhen der Weinberge. Diesmal tapfer zu Fuß, mit Notfall-Bollerwagen für erschöpfte Kinder mit kurzen Beinen, statt auf dem Hänger hinter dem Traktor.

Am Wegesrand die eine oder andere Erinnerung an einen Gast, der leider recht kurzfristig abgesagt hat und schmerzlich vermisst wurde!

Unser Ziel war der Rabenturm, der Bergfried einer kleinen Burg. Raben gibt es dort keine mehr, dafür jede Menge Krähen und Turmfalken, die in den Schießscharten nisten. Und Rapunzel ohne lange Zöpfe :)

Für mich als „ich hab vor allem Angst, was eng und hoch und auch noch dunkel ist“-Belastete, war der Aufstieg eine echte nervliche Herausforderung.

Doch der Ausblick lohnt alle Mühen und Angstschweißausbrüche. Phänomenal und ja, ich verliebe mich immer wieder auf´s Neue in unsere langweile Weinbergsgegend.

Kurz vor dem ersten Regen schafften wir es wieder nach Hause, zu Eis und frischen Erdbeeren. Hiervon kein Bild, aber dafür rasch mal Cat Content, weil Franz sich so allerliebst und dekorativ auf unserem Sonnensegel niederließ.

Am Samstag, dem Tag der Gartenparty, verfiel ich nur ganz kurz in Panik, weil vier verschiedene Wettervorhersagen dreimal Regen ankündigten. Letztlich sei gesagt, die Wettervorhersage vom Apfelphone hatte recht, Herr Jobs scheint das Wetter da oben übernommen zu haben. Die Sonne schien, wie sich das gehört für eine Gartenparty.

Wir starteten den Tag mit der Zubereitung verschiedener Köstlichkeiten. Die allerbeste Freundin zauberte einen Glasnudelsalat, der innerhalb weniger Minuten durch verschiedene Testesser auf ein kümmerliches Fünftel geschrumpft wurde. Die Erdbeer-Sahne-Biscuitrolle, die Oma Eis auf den Tisch stellte, wurde binnen Sekunden aufgesaugt. „Sesshafte Wanderheuschrecken“, merkte Frau Brüllen an. Jepp, das trifft´s.

Von der Gartenparty hab ich keine Bilder. Ich war mit SektBierTeeKaffeeWasser trinken und KuchenSalatBrotundwiederKuchen essen beschäftigt. Und mit glücklich durch die Gegend schweben, weil Wetter und Garten und Gäste und alles und überhaupt so wunderbar waren.

Eine Menge Kinder von drei bis sechzehn fanden Beschäftigung und falls sich ein Erwachsener mal langweilte, musste er sich die Bilder auf Instagram anschauen. Überhaupt dieses Instagram-Ding: das beschäftigte uns doch sehr am Wochenende. Und noch nie war eine Gartenparty so technik-geprägt wie diese. Hat viel Spaß gemacht!

Spaß macht mir übrigens immer noch dieses zauberhafte Geschenk von Frau Labim! Sollten Sie gerne ein ähnliches Band am Arm tragen wollen, dann schauen Sie doch in nächster Zeit mal bei SUSAlabim rein, sie hat so viele genäht, dass sie sie verkaufen kann :)

(meine beneidenswerte Bräune kommt leider nicht von drei erholsamen Wochen auf einer Südsee-Insel, sondern vielmehr von einigen hektischen, intensiven Tagen im Garten, um diesen einigermaßen begehbar zu machen. Deshalb habe ich auch gnädigerweise die schorfigen, trauerrandnageligen Finger auf dem Bild ausgespart)

Alles in allem ein höchst großartiges Festival. Eines von denen, an die man sich gerne und mit „hach!“ erinnert und die man gerne wiederholen möchten. Vielleicht im Oktober, mit Federweißer und Zwiebelkuchen, so wie schon ganz vorsichtig mit Tante Liesbet und Littlemaryjo angedacht :)

Und solche Bilder macht man halt. In Berlin und auch in Nierstein :)

Danke meinen Gästen für ein wunderbares Wochenende, kommen Sie wieder!

über das Wetter zu meckern, wenn im Schrank neue Röcke warten, in warmem Sonnenschein luftig die Beine zu umschmeicheln.

Ich fange mal von vorne an.

Ein Päckchen voller Frühling flatterte mir ins Haus, gerade zu dem Zeitpunkt, als die letzten Tulpen verblühten. (und Tulpen gab´s dieses Jahr sowieso wenige, weil der Frost unbarmherzig war)

Grün, rosa, pink und weiß. Ein Traum.

Wäsche waschen und aufhängen macht wirklich Spaß, wenn es sich dabei um schönen Stoff handelt. Und als der Stoff zum Trocknen auf der Leine hing, war ich in Versuchung, ihn einfach den Sommer über hängen zu lassen. Perfekter Hintergrund für meine Gießkannen :)

 

Ziemlich zeitgleich feierte ich einen persönlichen Erfolg: die Bezwingung der Overlockmaschine. Und Siege feiert man mit etwas Besonderem. Ratzfatz zog ich unter der Maschine ein feines Röckchen für die Tochter hervor. Die hatte nämlich die lang ersehnten, magischen Worte gesprochen: „Mama, ich wünsche mir für den Sommer viele bunte Röckchen!“ Gerne, Kind. Ich kenne da jemanden, der gerne Röcke näht.

 

So leicht das Nähen vonstatten geht, so schwierig gestaltet sich ein Photoshooting mit einer 14jährigen, die einfach keine Zeit zum Posieren hat.

Deshalb habe ich das Röckchen mal aufgehängt, damit Sie es ein bißchen besser sehen können. Nichts Aufwändiges, ein vielfach abgewandelter Schnitt aus einer Ottobre, der Bequehmlichkeit wegen (und weil ich das jetzt kann!) oben mit einem breiten Bündchen.

Die Tochter ist sehr glücklich und ich jetzt auch, denn heute morgen wurde noch mein Röckchen fertig.

Der dunkelgrüne Stoff mit den rosa Tulpen hatte es mir von Anfang an am Meisten angetan. Es ist einfach wunderschön! Kombiniert habe ich ihn mit einem Stoff aus dem aktuellen Buttinette -Sortiment, passt perfekt, finde ich. (oh, und fragen Sie nicht, wie lange es dauerte, bis ich dieses Volantdingens einigermaßen gleichmäßig drangeklöppelt hatte)

Ein Bild in ganzer Pracht gibt es die Tage, wenn das Wetter vielleicht doch irgendwann zu Röckchen passt.

Und wenn ich Stoff wirklich liebe und selbst das kleinste Restchen verwertet werden will, dann entsteht noch rasch eine Wimpelkette, die am Samstag die kleineren Gäste abhalten soll, über das Kartoffeläckerchen zu rennen.

Liebe Susanne, soviel Herzblut, Frühling und (Hamburger) Liebe sind in diese Stoffe geflossen. An dieser Stelle, auch im Namen meiner Tochter, nochmals herzlichen Dank für mein Stoffpäckchen!

Die acht Designs von Dutch Love gefallen mir in allen drei Farbkombinationen und dass es passende Bänder dazu gibt, ist das i-Tüpfelchen! Toll! Ich wünsche weiterhin viele großartige Ideen, Inspirationen und eine gute Zusammenarbeit mit Hilco.

 

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Das letzte, noch unangeschnittene Stückchen Dutch Love wird ein klitzekleines Kleidchen. Zeige ich dann natürlich :)

Unfassbar,

15. Mai 2012

aber das Schuljahr neigt sich schon wieder dem Ende entgegen. Nach den Sommerferien wird das jüngste Kind bereits in die siebte Klasse kommen und deshalb muss er sich jetzt ein Wahlpflichtfach aussuchen. „Wirtschaft und Verwaltung“, „Hauswirtschaft und Sozialwesen“ und „Technik und Naturwissenschaft“  sind die drei Bereiche und in diesem Schuljahr hat die Klasse in alle drei Bereiche hineingeschnuppert. Ganz klar auszuschließen ist „Wirtschaft und Verwaltung“, das liegt ihm nicht, das ist trocken und langweilig und ja, ich sehe ihn auch nicht irgendwo als Bürokaufmann oder so. Ich dachte, es wird „Technik und Naturwissenschaft“, denn da geht´s um Computer und von denen stehen hier eine Menge herum und er beschäftigt sich gerne damit. Spielend, lesend und auch ein bißchen bastelnd.

„Mama, ich nehme Hauswirtschaft und Sozialwesen, weil da kochen wir.“

Interessant. (ich hatte auch Hauswirtschaft und Sozialwesen und den Hauswirtschaftsteil fand ich blöd)

„Sohn, was habt ihr denn so gekocht?“

„Gemüsepäckchen“

„Echt? Toll Erzähl! Wie macht man die?“

„Tomaten kleinschneiden, Kräuter und Käse dazu und in Blätterteigquadrate wickeln“

„Ah. Oh. Und was hast Du dabei gemacht?“

„Ich hab den Blätterteig aufgetaut.“

 

*puff* machte meine Eislaufmutterseifenblase, in der ich die Sterne am Restaurant meines Chefkochkindes polierte. Immerhin kann er schon Blätterteig auftauen, nächstens wird er wohl lernen, wie eine Nudeltüte geöffnet wird ;)

Ich habe damals übrigens zwanzig Grundrezepte auswendig lernen müssen (so´n Quatsch!) und in der Kochprüfung nur eine drei bekommen, weil mein Fisch zu weich, mein Salat zu sauer und mein Kuchen zerbrochen war. Dafür kann ich Handfeger reinigen und Geschirrhandtücher bügeln. Und ich kann Ihnen die einzelnen Arbeitsschritte aufzeigen, wie ein Brotkörbchen gereinigt wird. Und wenn Sie denken, es genüge, die Krümel aus dem Körbchen zum Fenster rauszuschütteln, dann irren Sie gewaltig. Es braucht literweise heißes und kaltes Wasser und die Trockenlage muss variiert werden. Jawoll. Am Spannensten war Ernährungslehre. Im Hauswirtschaftsbereich musste ich ebenfalls eine praktische Prüfung absolvieren. Ich reinigte einen Handfeger. Das tat ich sehr gut.

Und nach diesen ganzen praktischen Prüfungen musste ich noch gute Noten in Mathe, Deutsch und Englisch haben, erst dann gab´s den Sekundärabschluß 1. Diesen umständlichen Weg musste ich gehen, weil ich quasi vom Gymnasium geflogen war. Lange Geschichte, an deren Ende aber immerhin ein Fachabitur samt sehr gut abgeschlossener Ausbildung zur Erzieherin stehen. Warum ich gerade so vom Thema abschweife und was eigentlich mein Thema war, weiß ich auch nicht. Wahrscheinlich weil ich mir mal wieder Gedanken mache, wo mein jüngstes Kind irgendwann landen wird. Derzeit ist er gerade wieder bei der Logopädin gelandet, ein bißchen Sprachfeinschliff und Mut zum Lautsprechen wird trainiert.

 

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In unserem Haus gibt es ein Zimmer, in dem drei eher hochpreisige Maschinen darauf warten, dass sie benutzt werden. Nähzimmer. Verlassenes Terrain. Unglücklicherweise habe ich Ideen, wunderschöne Stoffe, einen gewissen Leidensdruck und -na klar- keine Zeit. Und selbst wenn ich Zeit hätte: ich hab da ein Luxusproblem. Beim Nähen dudelt nämlich immer nebenbei eine Serie. Die Gilmore Girls haben mir einen Weihnachtsmarktstand befüllt, die Friends einige Schaufenster. Das Team des Emergency Rooms hat mich bei meinem Kampf mit der Overlockmaschine begleitet. Und jetzt ist mir die Unterstützung ausgegangen. Welche Serie könnte denn künftige Nähstunden begleiten? Herz, Schmerz, Blut, Witz … nehme ich alles. Zwei Staffeln Monk liefen auch, aber die lenkten deutlich zu sehr ab :)

 

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Innerhalb eines Jahres sind unsere beiden etwas älteren Kinder so etwas wie flügge geworden. Plötzlich sind die Wochenenden ausgebucht und ganz leise klopft die Zukunft an die Tür. Ein Zukunft, in der der beste Vater meiner Kinder und sein holdes Weib alleine in der Grünen Villa leben werden. Beängstigend, spannend, wehmütig machend und auch ein bißchen vorfreudig.

(in fünf Jahren schon ist das letzte Kind volljährig. Als das erste Kind fünf wurde, war das etwas ganz Besonderes. Hach. Ach.)

 

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Noch ein, zwei Worte zum neuesten Spielzeug: Instagram. Handybildchen mit Filtern aufhübschen, hochladen und warten, ob irgendjemand dem Bild ein Herzchen spendet. Niedlich. Erinnert an Fotolog, das gab´s vor acht Jahren oder so und damals sammelte man lobende Worte: wonderful, awesome, great shot, unbelievable, gorgeous!!!

Es ist ein hübsches Zeitfresserchen, genau wie twitter und facebook. Und so wie man in Versuchung ist, die sozialen Netzwerke mit Nichtigkeiten wie „ich koche jetzt dies und das“ und „heute bin ich müde“ zu füllen, knippst man das eben in mehr oder minder begabten Schnappschüßchen für Instagram. Macht Spaß.  Man trifft die üblichen Verdächtigen und es gibt eine Menge tolle Bilder von wahren Instagram-Künstlern zu bestaunen. (na gut, ein paar Langweiler sind auch dabei. Und jede Menge Nagellack- und Blümchenbilder :)) Gorgeous, really.

 

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Demnächst hier wieder Werbung. Für etwas Hübsches, Buntes.

so scheint mir.

Die Aussicht auf liebe Gäste am kommenden Wochenende lässt mich zu gärtnerischen Höchstleistungen auflaufen, weckt das Bedürfnis in mir, einen gepflegten Haushalt zu präsentieren, mir eine hübsche Garderobe zu nähen und rasch zehn Kilos abzunehmen, um neben Frau Brüllen nicht allzu mopsig auszusehen. Nun denn, manch Punkt mag vernachlässigt werden.

Was die gärtnerischen Höchstleistungen anbelangt: nach vielen, vielen Jahren ist es uns nun endlich gelungen, den Entlüftungsschacht des Gewölbekellers, der mitten im oberen Gartenteil nach oben führt, sinnvoll zu gestalten: mit sämtlichen Ytong-, Sand- und sonstigen Steinen wurde er „verkleidet“ und dient nun als eine Art Tresen beim Grillen. Noch ist das ganze Konstrukt etwas windschief und wackelig, aber bei nächster Gelegenheit wird Mörtel da Abhilfe schaffen. Vielleicht ins drei, vier, zehn Jahren. Wir haben ja Zeit.

Da mein Gemüsegärtchen auch dieses Jahr wegen Hauswandsanierungsarbeiten nicht nutzbar ist, habe ich mir ein winziges Stückchen Erde freigegraben und immerhin dreizehn Kartoffeln und zwanzig Zwiebeln in die Erde gesteckt. So-tun-als-ob-Selbstversorger. Aber es ist eine große Freude, im Herbst die Erde umzustechen und nach Kartoffeln zu wühlen. Die schmecken auch tausendmal besser als die gekauften.

Die Himbeerernte fällt in diesem Jahr wohl sehr, sehr mager aus, da ich in einem Anfall von wasweißich sämtliche Ruten runtergeschnitten habe, auch die der späten Himbeeren, von denen doch mindestens eine stehen bleiben sollte, um Früchte zu bringen. Ach, doof. Vor lauter Frust ignoriere ich den Himbeerstreifen am Gartenrand, was zur Folge hat, dass dort alles munter wächst. Außer Himbeeren.

Der unschönste Platz im Garten ist derzeit das Eckchen, welches wir liebevoll „Ground Zero“ nennen. Dort stand Töchterleins Spielhäuschen, von dem sie sich letzes Jahr trennte, weil sie nur noch entweder mit dem Kopf oder mit den Füßen hineinpasste. Dort soll natürlich etwas hin, weil ich habe ja Pläne. Aber von denen berichte ich, wenn die Umsetzung naht. In drei, vier, zehn Jahren. :)

Zum Schluss des Gartengeplauders noch eine Frage: Warum kriechen auf den Knospen der Pfingstrosen immer so viele Ameisen herum? Nein, Läuse sind nicht in Sicht!

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Wann habe ich eigentlich zuletzt gejammert? Ist das schon wieder über zwölf Stunden her? Nun denn, auf ein Neues! Nach den Sommerferien wird sich ein Orthopäde erneut Frau Knie vornehmen. Ist das nicht ein Elend? Nach so vielen Jahren war ich zwei Jahre lang völlig schmerzfrei – und nun tut’s wieder weh. Mistkram, doofes Knie.

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Der viel umstrittene und belächelte Muttertag war bei uns ein ganz wundervoller Sonntag samt Pancakes zum Frühstück, Rosen auf dem Tisch, mehr selbstgemachter Pralinen, als meiner Figur gut tun und einer Menge Wühlen in der Gartenerde mit Feierabendbier zum Sonnenuntergang. Rund, perfekt und die Hausarbeit hat ganz brav auf dem Montag gewartet.
Deshalb: Pausenende, Staubtuch schwingen.