Gesundes Montagsfrühstück
5. Oktober 2009
auf gar keinen Fall!
Eine Tüte Chips zum Kaffee.
Und jetzt gelüstet es mich nach Schokolade. Sehr viel Schokolade.
(vielleicht ist mein Knie gar nicht wegen irgendwelcher Reiszflüssigkeiten geschwollen, sondern schlicht fett gefressen?)
Gesundes Sonntagsfrühstück
4. Oktober 2009
beinahe :-)
Die Klecksefrau hat einen Herzenswunsch der hinreissenden Bestien erfüllt und ein Päckchen mit Produkten aus dem Nachbarland befüllt. Damals, nach der Gartyparty, schrieb ich schon mit zugegeben etwas verhaltener Begeisterung über Schokostreusel auf Brot, Tisch und Boden. Aber da die Kindelein so glücklich mit einem solchen Brotbelag sind und ich glücklich über glückliche Kinder bin … gibt´s sonntags Streusel auf Toast.
es folgen sinnlose, künstlerisch kein bißchen wertvolle und nur mäßig appetitanregende Bilder
Nächste Woche Samstag
4. Oktober 2009
lasse ich mein Töchterlein für sieben Tage ins ferne Südfrankreich ziehen, um dort in irgendwelchen Felsen herumzuklettern.
Ausser der mitreisenden Patentante kenne ich niemanden von der Klettergesellschaft und glauben Sie mir, diesmal fällt es mir sehr, sehr schwer, meinem Kind Flügel zu geben.
Hochzeitsgeschenk für Unbekannte
3. Oktober 2009
Als ich vorhin kontrollierte, ob die allerliebste Freundin ordentlich arbeitet einen kurzen Spaziergang in den Garten wagte und ein wenig in meinem verwilderten Gemüsegarten schluchzte, fiel mein Blick auf etwas Rotblaugelbes: drei platte Luftballons, zusammengebunden mit rotem Krauselband. Und daran befestigt eine Karte!
Haben Sie früher an Luftballonwettbewerben teilgenommen? In der Hoffnung, das rote Fahrrad zu gewinnen, weil ausgerechnet die Karte an ihrem Ballon von Weitweitweg zur darauf gedruckten Adresse geschickt wurde? Haben Sie jemals gewonnen?
Also ich nicht. Und ich war manchmal richtig traurig.
Aber jetzt … jetzt können wir vielleicht ein völlig unbekanntes Paar glücklich machen.
Wollen wir?
Klicken Sie mal auf´s Photo.
Kein Freitagmorgenkaffeklatsch
2. Oktober 2009
mit der Mutter der allerliebsten Tochterfreundin.
Stattdessen Krankengymnastik. Heute: strecken-halten-baumeln lassen
Das Knie schwillt binnen von Minuten an, weswegen die restlichen Gymnastikminuten mit Eisbeutel abgesessen werden.
Eine Stunde später beim Orthopäden ist das Knie gar nicht mal so dick. Er fragt, ob er punktieren soll und ich frage, ob es denn sein muss. Kann, muss aber nicht. Dann lassen wir das heute.
Die durchtrennten Bänder müssen heilen und das braucht seine Zeit. Das Gewebe muss ordentlich vernarben.
„Früher“, sagte der Orthopäde, „als noch am offenen Knie operiert wurde, sahen die Patienten die große OP-Narbe und ahnten, dass das eine große Sache war. Heute wird durch die winzigen Löcher gearbeitet. Die Wunde ist unsichtbar.“
Dennoch. Das Knie ist sehr gereizt, ich fahre zurück in den Extrem-Schon-Modus, selbst die Krankengymnastik wird vorerst ausgesetzt, weil die Belastung einfach zu groß ist.
Und eine besondere Behandlung bekam das Knie auch noch. Stellen Sie sich bitte so eine Art beutellosen Staubsauger vor, aus dessen Saugrohr sehr, sehr kalte Luft geblasen wird. Diese sehr, sehr (SEHR) kalte Luft strömte drei Minuten lang über mein dickes, heißes, rotes Knie und verfärbte es sanft lila. Diese Kältebehandlung hilft gegen die Schwellung und gegen die Schmerzen, aber das weiß ich erst, wenn das Knie wieder aufgetaut ist. Nächste Woche Dienstag folgt die nächste Behandlung.
Ganz zum Schluss wurde ein dicker Zinkleinenverband ums Kniechen gewickelt und ich bekam allerstrengste Auflagen, am Wochenende weder Trauben lesen zu gehen, noch der allerbesten Freundin zu helfen. Die kommt nämlich am Wochenende und schlägt sich mir der Machete durch meinen vernachlässigten Garten. Zum Dank bekommt sie Ricotta-Zwiebel-Tarte und Federweißer, denn kochen kann ich einbeinig.
Zum Schluss noch eine Spiegelmutti in grau und grün und farblich sehr unpassendem Verband, irgendwie wollte der Orthopäde keine Rücksicht auf mein Styling nehmen, obwohl er wirklich ein sehr netter, verständnisvoller Mensch ist ;-)
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(hurra! Stiefelwetter!)
Ihnen da draußen ein schönes Wochenende, genießen Sie die Sonne und falls Sie der Herbstfrust packt, hören Sie sich doch mal an, was Lars Reichow zum Thema zu sagen hat:
Gemütlichkeit


