Aufschieberitis, unheilbar
4. Januar 2008
Sanfte Tritte in die richtige Richtung bleiben wirkungslos, wenn der Anrufbeantworter von Urlaub bis einschließlich heute erzählt.
Macht nix. Rufe ich eben am Montag an. (habicheinGlück)
Trotzdem. Danke für´s nachdrückliche Schubbsen, ich revanchiere mich gerne.
gesucht:
3. Januar 2008
aufmunternde Worte oder ein kleiner Tritt in den Hintern (aber zart, ich bin sensibel).
Ich müsste einen Termin machen. Einen Arzttermin. Dringend. So ´ne Frauensache.
Ich will nicht. Ich mag nicht. Ich kann nicht. Ich bin feige.
*passendes Schimpfwort einsetzen*
Endlich!
3. Januar 2008
denkt Frau … äh … Mutti, als die Tür hinter der Familie ins Schloß fällt.
Ungefähr zwei Stunden selige Ruhe und Frieden.
Gar nicht so schlimm, dass die Schule nächste Woche wieder beginnt, denn Kindern und Eltern fehlt so eine Art Rhythmus.
Und mir fehlen meine ungestörten Vormittagsstunden. (böses Weib, ich.)
verliebt.
2. Januar 2008
Mein neuer Schrägbandformer und ich.
Dreamteam, ich weiß es.
Wenn
2. Januar 2008
ein eigener Text sozusagen eins zu eins in einem anderen Blog auftaucht, dann kann Frau … äh … Mutti a) verwirrt sein, b) sich geschmeichelt fühlen oder c) sauer werden.
Die Gefühlslage ist noch unklar, tendiert aber eindeutig zu a).
Bleibt nämlich die Frage, ob da draußen womöglich eine Schwester im Geiste lebt oder die Schreib-Inspirations-Fee aus Versehen den Zauberstab in zwei Richtungen schwenkte? Oder, wenn ich nun schon am Fabulieren bin, der Druck, das eigene Blog mit irgendwelchen Inhalten zu füllen, war für die Blogkollegin so groß, dass sie eben zugriff. (was natürlich sehr spekulativ ist)
Ein vage ausformulierter Vorsatz für 2008 ist, dass ich sagen und schreiben möchte, was ich denke. Dies wird sicherlich einhergehen mit einigem „auf die Füße treten“ und „im Fettnäpfchen landen“. Doch es wird mir auch guttun. Und weil ich weiß, wie furchtbar interessant kryptische Beiträge sind, biete ich Ihnen da draußen die Möglichkeit zum Vergleich: Frau … äh … Mutti im Feenstübchen.
Aufmerksam gemacht wurde ich per mail und ich danke dafür. Nein, das ist KEIN Petzen.
Und die Möglichkeit, selbst eine mail zu schreiben und meinem Unmut Audruck zu verleihen, habe ich nicht in Betracht gezogen, weil ich finde, dass es eine hässliche Unsitte ist, fremde Inhalte als eigene auszugeben. Das passiert leider in letzter Zeit viel zu häufig und – sie lasen den vagen Vorsatz – ich halte da nicht mehr meine Klappe.
Wort zum Mittwoch, Ende.
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edit: Entschuldigung angenommen.