Kein Kuss zum Abschied,

27. Dezember 2006

nur ein aufgeregtes Winken aus dem Fenster des Busses.
Die Kindelein fahren mit Patenonkel und Tante nach Gießen, um erst morgen in Begleitung der Cousins wieder heimzukommen.

Die unverhoffte, freie Zeit ohne Kinder muss zu einem ausgiebigen Nach-Weihnachts-Bummel genutzt werden. Nur mal schauen, ob es in den Geschäften überhaupt noch etwas gibt.

Weihnachten ist schön

26. Dezember 2006

weil:

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und… und … und …

25. Dezember 2006

Plätzchen
Raclette
Plätzchen
Schokolade
Wein
Plätzchen
Sekt
Raclette
Plätzchen
und was Thailändisches.

Und deutlich gerundete Hüften.

Aber in der Halle steht jetzt der Kicker zum Abtrainieren.
Morgen noch mal Plätzchen, Lamm, Kroketten, Plätzchen und vielleicht ein bißchen Wein. (Streichen wir das vielleicht).

Ansonsten siehe unten: Weihnachten ist schön.

Die Bescherung

25. Dezember 2006

mit der Bescherung.

Der beste Vater meiner Kinder packt sein Geschenk aus und:

den Kindelein gefällt es auch.

Weihnachten ist schön.

*ring*

23. Dezember 2006

Wenn das Handy des besten Vaters meiner Kinder klingelt, dann ist das bedenklich, vor allem, weil der beste Vater meiner Kinder Urlaub hat. Handyklingeln im Urlaub bedeutet eigentlich spontanes Arbeiten. Diesmal nicht.

Wenn sich die Polizei am Handy meldet, dann werden die Knie zu Wasser. Wer ist unterwegs? Wem ist etwas passiert? WAS ist passiert? Und ist mein Gewissen eigentlich rein?

Wenn sich die Polizei als Wasserschutzpolizei vorstellt, wackeln die Knie nur noch leicht und ein großes Fragezeichen macht sich auf dem Gesicht breit: Was wollen die von mir? Ist jemand, den wir kennen, in den Rhein gefallen?

Die Auflösung ist so simpel und langweilig. Auch die Polizei ist fehlbar und verwählt sich bisweilen.

Na – so hat Frau … äh … Mutti doch noch etwas zum Bloggen und einen Blutdruck, der sich Dank des Schreckens, deutlich im normalen Rahmen bewegt, statt wie sonst immer viel zu niedrig zu sein. Die Polizei, dein Freund und Helfer.

:-)