viele Fragen ohne Antworten
19. Oktober 2005
– Warum ist das jüngste Kind gerade wieder völlig rückfällig in Sachen rechtzeitigem Toilettengang?
– Warum erzählen Kinder- und Jugendpsychologen häufig völligen Stuss?
– Warum wird ein veralteter Test als Grundlage für eine Analyse genommen?
– Warum übernimmt eine Lehrerin in den letzten zwei Jahren vor ihrem Ruhestand eine dritte, bzw. dann vierte Klasse, obwohl sie dreissig Jahre lang nur erste und zweite Klassen unterrichtete?
– Warum antwortet eine Lehrerin so oft: Später!
– Warum soll es pädagogisch sein, laute, zappelige Kinder neben ruhige Kinder zu setzen?
– Warum muss an jedem Wochentag eine Klassenarbeit geschrieben werden?
– Warum muss eine Textanalyse zum Herausfiltern des Lernstoffes gemacht werden?
– Warum wird der gefilterte und gelernte Stoff dann nicht abgefragt?
– Warum ein Ehrenamt in gleich zwei Schulelternbeiräten?
– Warum sind die Tage so kurz?
– Warum reicht die Energie nicht mal für kurze Tage?
… to be continued … sometimes.
nie
19. Oktober 2005
ist es im Bett wärmer, weicher, gemütlicher als morgens, kurz vor dem Aufstehen.
Vor allem wenn es draußen noch dunkel ist. Und das Schlafzimmer kühl.
Und der Erdbeerkater auf meiner Brust liegt, herzhaft schnurrt, gähnt und sich zu einem Fellbündel zusammenrollt
Aufstehen ist gemein. Aber ich werde es heute nochmals tun müssen. Nachher, jetzt bekämpfe ich erstmal ein Schlafdefizit.
Es hat sich ausgebürstet
18. Oktober 2005
und da ich das Layout der Seite nicht mit einem Panoramabild sprengen möchte, müsst Ihr Euch mit meiner kleinen Beschreibung begnügen:
Nach dem Bürsten heute morgen (nach dem ersten, schaudernden Blick in den Spiegel) hat sich das Haarvolumen … nun … verdreifacht. Wer mich kennt weiß: die Frau hat viele, dicke Haare. Mein Gesicht wirkt nun ganz entzückend winzig, aber nicht niedlich :-) Die Kringelschwänzchenlocken wurden zu einer stark gewellten dichten Masse, die links und rechts gut dreissig Zentimeter von meinem Kopf absteht. Nur die eine Ringellocke auf der rechten Stirnseite hat sich den Ausbürstversuchen widersetzt. Sie hüpft munter vor meiner Nase herum und kitzelt. Aber sie hat enorm viel Sprungkraft (kennt Ihr diese Werbung mit der zerbrochenen Schere?) und sollte es mir heute sehr langweilig sein, kann ich Locken-Bungee spielen.
Alles in Allem betrachte ich das Experiment als gescheitert aber lustig. Die Wallemähne steckt nun wieder im Haargummi, den ich mit Ach und Krach zweimal darum wickeln konnte und ich habe gelernt: sooo toll sind Locken garnicht. Ausser bei der Schwarzwälder Schweschder … aber da isses ja auch Natur.
Und ewig lockt das Weib
17. Oktober 2005
14 Stunden sind genug. Weg mit den Plastik-Draht-Schlangen.
Die Haare sind noch nicht trocken, dafür aber … wild.
Hätte SIE nicht darauf bestanden … Ihr hättet nie mein Elend mit mir teilen dürfen :-) btw Claudia: es lohnt nicht, lasses.
Frau … äh … Mutti um Jahre gealtert.
Die Haare
17. Oktober 2005
sind noch immer nicht trocken und ich trage mich mit dem Gedanken, die roten Drahtwürmer samt Haare einfach abzuschneiden.
*geduld*
*geduld*
*geduld*