kurz und gut

7. September 2007

Mit großer Freude saß Frau … äh … Mutti gestern abend beim Elternabend der Klasse des großen Kindes.
Große Freude, weil die Klassenlehrerinn eine taffe, kluge, interessante Frau ist, die so viel Liebe zum Unterrichten vermittelt, dass Frau … äh … Mutti gerne auch wieder Lateinvokabeln pauken würde.
Große Freude auch, weil der Zeigefinger bei der Frage nach dem Klassenelternsprecher unten blieb, obwohl der moralische Leidensdruck doch sehr hoch war. (zur Entschuldigung: Frau … äh … Mutti ist Klassenelternsprecherin in Töchterleins Klasse und im Schulelternbeirat der Schule des jüngsten Kindes, der beste Vater meiner Kinder ist im Schulelternbeirat der Schule der beiden Großen. Andere dürfen auch mal)
Und große Freude, weil die Arbeitssituation in der Klasse als bisher ruhig und konzentriert beschrieben wird.

Einziger Wermutstropfen: geplante Ausfälle
Eine „geniale Bezeichnung“ für aufgrund von Lehrermangel gestrichene Unterrichtsstunden. Bildende Kunst ist komplett ausgefallen, Sport wird nur zwei Stunden statt drei unterrichtet, Erdkunde eine Stunde statt zwei.

Wo sind sie denn, die Lehrer?

Das große Kind geht übrigens auch sehr glücklich zur Schule und das nicht nur, weil im zweiten Halbjahr die Skifreizeit ansteht.

Derzeit bin ich also eine glückliche Schulkindermütter. Gutes Gefühl, mal kaum was zu Meckern zu haben. (aber was soll ich dann bloggen?)

Hurra, hurra,

6. September 2007

der Herbst ist da.

Mit ihm graues Suddelwetter.

Zur Vermeidung einer Herbstdepression empfehle ich Ihnen die neuen, fröhlich-bunten, wasserabweisenden und sogar im Dunkeln leuchtenden Herbst-pompaduras.

Schauen Sie einfach mal ins Schaufenster.

von ADS, Ritalin und Co.

Warnung vorneweg: Dies ist ein Loblieb. Dinkelmamas (Danke, Carola, ich MUSS es einfach verwenden), Impfgegner, Zuckerkugelfans und kategorische „Medikamente für Kinder“-Ablehner dürfen sitzen bleiben.

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Parkettpflege

5. September 2007

Sie kennen vielleicht diese Antipasti-Leckereien von Feinkost Albrecht?
Sowohl die hinreissenden Bestien, als auch deren Eltern essen die ziemlich gerne. Leider bleibt nach dem Verzehr von köstlichen gefüllten Peperoni jede Menge Öl übrig. Noch leiderer weiß niemand so genau, was mit diesem Öl anzufangen ist. Es anderweitig zu verwerten ginge zwar, vielleicht ein Tässchen Öl statt Kaffee zum Frühstück?
Es ist einfach zuviel Öl.

Und so kommt es, dass die leergefutterte Packung neben die Spüle gestellt wird. Weil vielleicht verdunstet das Öl einfach. Oder eine Katze trinkt es aus und scheisst uns die Bude mit öligem Durchfall voll. Oder – es verschwindet einfach – irgendwie. Einfach ins Spülbecken kippen geht irgendwie auch nicht, wegen der Umwelt und so.

Eine Lösung, wenn auch nur eine einmalige, ist, dass Frau … äh … Mutti die Packung auf den Boden schmeisst. Auf den Küchenteppich, der auf dem Küchenparkett liegt.
(haben Sie die Flüche gehört?)

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now to something completly different: die Stalker-Sache hat sich erledigt. Sie haben sicher Verständnis dafür, dass ich keine Fragen beantworten kann.

Soeben abgenabelt:

Für Frau Krabbtaska, weil sie Brötchen, tolle Schnitte und Stoff mitgebracht hat und solch Kleinkram-Getüddel nicht mag.