neues Jahr,

4. Januar 2008

neue Projekte.

Nummer 1: lernen, wie man Reißverschlüsse einnäht. Abgehakt. Sitzt, passt, wackelt und hat Luft. Ein wunderschöner Rock, ich muss mir nie wieder Röcke kaufen.

Nummer 2: das Nähzimmer optimieren. Angefangen. Das Sofa muss an die andere Wand, der Tsch rüber, das Regal daneben und die Kommode nach rechts. Theoretisch machbar. Nur noch den Kaffee trinken, dann geht es los.

Nummer 3: ein bestehendes Gewerbe ummelden. Nägel mit Köpfen machen. Aufregend, inspirierend und derzeit noch kryptisch.

Nummer 4: den Weihnachtskram wieder in Kisten verstauen und über das Wohnzimmer nachdenken. (Den besten Vater meiner Kinder bruhigend anlächeln, es geht um Kissenbezüge. AUCH um Kissenbezüge.)

Nummer 5: nicht verzetteln, vier Punkte reichen erstmal.

Sanfte Tritte in die richtige Richtung bleiben wirkungslos, wenn der Anrufbeantworter von Urlaub bis einschließlich heute erzählt.

Macht nix. Rufe ich eben am Montag an. (habicheinGlück)

Trotzdem. Danke für´s nachdrückliche Schubbsen, ich revanchiere mich gerne.

gesucht:

3. Januar 2008

aufmunternde Worte oder ein kleiner Tritt in den Hintern (aber zart, ich bin sensibel).

Ich müsste einen Termin machen. Einen Arzttermin. Dringend. So ´ne Frauensache.

Ich will nicht. Ich mag nicht. Ich kann nicht. Ich bin feige.

*passendes Schimpfwort einsetzen*

Endlich!

3. Januar 2008

denkt Frau … äh … Mutti, als die Tür hinter der Familie ins Schloß fällt.
Ungefähr zwei Stunden selige Ruhe und Frieden.

Gar nicht so schlimm, dass die Schule nächste Woche wieder beginnt, denn Kindern und Eltern fehlt so eine Art Rhythmus.
Und mir fehlen meine ungestörten Vormittagsstunden. (böses Weib, ich.)

verliebt.

2. Januar 2008

Mein neuer Schrägbandformer und ich.

Dreamteam, ich weiß es.