rätselhafter Tipp
17. Oktober 2008
Im Artikel „Ankündigung“ steht ein kleiner Tipp.
Natürlich nicht auf den ersten Blick sichtbar. Sonst wäre es ja echt zu einfach.
NOCH einfacher :-)
Seelenfutter
17. Oktober 2008
Dieser wundervolle Kürbisauflauf der mir das Wasser im Mund zusammenlaufen ließ (orange! fluffig!) und den ich wirklich, ehrlich beinahe akribisch* nach Rezept gekocht/gebacken habe … schmeckt prima.
Allerdings ist MEIN Kürbisauflauf eine dicke, sämige Pampe geworden (mit hübscher Kruste), die geradezu danach schreit, aus einem kleinen Schüsselchen mit einem pinkfarbenen Plastiklöffel verspeist zu werden. Auf dem Sofa, unter einer Decke, während ein Herz-Schmerz-Film läuft.
Vorsichtshalber hatte ich Nudeln gekocht, weil die Kindelein misstrauisch gegenüber neuen Speisen sind. Und ich den letzten Ferientag noch genießen will. Die Nudeln gab´s dann mit Pesto, Parmesan und dazu einen knackigen Salat. Das jüngste Kind und ich schaufelten uns Kürbispampe über die Nudeln und waren damit irgendwie sehr glücklich.
Kein Bild des gepampschten Ergebnisses, aber eines vom Kochbeginn, als ich in Farben schwelgte und mir völlig sicher, war, die weltbeste Köchen zu sein.
*ein Drittel mehr von allem, weil wir sind ja so viele Menschen in der Familie.
Ankündigung
17. Oktober 2008
Heute Abend geht der Kurs, dessen erster Teil bereits von einigen Cracks (hihi) bewältigt wurde, weiter.
Da ich nicht für jeden einzelnen Beitrag ein neues Passwort vergeben kann, wird sich also auch das Passwort für das Schweinskrambild entsprechend ändern.
Nur falls Sie sich wundern.
Das Passwort wird etwas schwerer. Aber nicht sehr. Und Sie können ja logisch denken.
(Logik im Sinne von: welches Passwort ist wohl eines der Beliebtesten?)
*****
Nachtrag: beleidigte Mails deren Inhalt zusammengefasst in etwa folgender ist: „meine Zeit ist zu wertvoll, um sie mit solchem Blödsinn zu verschleudern, du willst dich nur interessant machen“ führen nicht zum Ziel. Nur zu schallendem Gelächter.
Schweinskrambild (zum Selbstrauskriegen)
16. Oktober 2008
Das Passwort lautete: Schweinskrambild
Werbegedöhns
16. Oktober 2008
Frau … äh … Mutti gesteht: als die erste Anfrage kam, ob sie nicht mit ihrer Familie ins Kino gehen will und anschließend eine Kritik schreiben will, das war schon klasse. Boah! Umsonst ins Kino! Ich gehe eigentlich nicht gerne ins Kino und selbst wenn ich es täte, es ist mir schlicht zu teuer.
Die gesamte Familie verbrachte einen ganz netten Nachmittag im Kino und Frau … äh … Mutti machte sich abends an ihren Teil der Abmachung: dem Schreiben einer Kritik.
Das fiel ziemlich schwer, denn Schreiben ist etwas Spontanes. Längere Texte entwickeln sich irgendwie während des Schreibens, das ursprüngliche Thema kann plötzlich völlig in den Hintergrund rücken. Schreiben ist kreativ.
Die Kritik wurde geschrieben, las sich hölzern und bekam, erwartungsgemäß, keinerlei Rückmeldung in Form von Kommentaren.
„Erledigt“, dachte Frau … äh … Mutti.
Kurze Zeit später sollte sie ein Reiseportal testen. Und in zwei weitere Filme gehen. Dann gab es Webportale, erst heute wieder das Angebot, die Beta-Version zu testen. Ein Kinderwagenhersteller.
Nach welchen Kriterien wird ein Blog ausgewählt, irgendetwas zu testen oder dafür zu werben? Der Kinderwagenhersteller kann doch nicht ernsthaft glauben, dass ich mir Werbung seiner Firma ins Blog klebe? WENN eine solche Anfrage schon über das Kontaktformular des Blogs kommt, kann man dann nicht davon ausgehen, dass wenigstens ein kleines Bißchen Recherche stattgefunden hat? Oder ist es die Strategie, dass wahllos, wie soll ich es nennen, stark frequentierte Blogs, bzw. deren Autoren, angeschrieben werden?
Dabei fühle ich mich nämlich regelrecht veralbert und muss leider ablehnen.
Liebe Werbefuzzis, hier mal eine kleine Auswahl der Dinge, die ich gerne testen und damit bewerben würde:
– das iPhone, denn bisher sind Sinn und Zweck von Handys nahezu spurlos an mir vorbei gegangen. Ich wäre also eine nahezu unbefangene Testerin. (und ich stehe auf die Möglichkeit, immer und überall bloggen zu können)
– dieses Balancierding zur Wii. Ich wäre gerne bereit, mal ein paar Monate auszuprobieren, ob sich mein Muskeltonus tatsächlich verbessert und meine Fitness sprunghaft ansteigt.
– die Bahn. Ein paar Fahrkarten, die mich und die Familie kreuz und quer durch Deutschland bringen und mit deren Hilfe ich mir ein Urteil über Pünktlichkeit und Service der Deutschen Bahn bilden kann
– diverse Zubehörteile wie verschiedene Nähfüßchen oder Stickrahmen für meine Nähmaschine. Ich würde gerne testen, ob das german engineering der Firma Pfaff tatsächlich hält, was es verspricht.
– hundertzwanzig Quadratmeter Ziegel, die auch mit geringem Neigungswinkel (20%) verlegt werden können, Herstellerfirma egal.
– Camper-Schuhe in Hinsicht auf Bequehmlichkeit. Und diese wunderbaren Stiefel der Firma footprints. Habe ich zwar bereits in schwarz, aber man weiß ja nie, ob nicht doch die Farbe auf den Tragekomfort Einfluss hat.
Diese Liste kann ich bei Bedarf beliebig verlängern.