Frau Knie

11. Oktober 2009

wurde übrigens am Freitag morgen als geheilt entlassen.

Sie soll sich noch ein bißchen schonen, jedenfalls so lange, bis ihre Innereien ordentlich verheilt sind. Langsam aber beharrlich soll sie sich um den Wiederaufbau ihrer verschwundenen Muskulatur kümmern und zur Unterstützung noch eine Bandage tragen. Falls ihr die vorhandene wieder passt, denn bisher ist sie noch zu rund dafür.

So wurde Frau Knie heute nachmittag ins Ried ausgeführt, damit Frau … äh … Mutti endlich mal wieder raus kommt und wenigstens zwei Jackentaschen voll Walnüsse sammeln kann. Die etwas größere kleine Runde wurde es, gegen Ende in strömenden Regen und dieser Regen war gut, denn sonst wäre der beste Vater meiner Kinder womöglich zu einer noch größeren Runde überredet worden, die für Frau Knie aber sicherlich zu viel gewesen wäre.

Vorsichtige Schätzungen sprechen von „nächstes Jahr Sommer“, bis Frau Knie wieder ganz die alte ist. Bis dahin sollten aber wenigsten die sieben Kilo mehr weg sein. Die sind aber mehr das Problem von Frau Bauch, Frau Hüfte und Frau Schenkel. (und Frau Doppelkinn)

Sollte also in nächster Zeit nicht etwas wahrhaft Dramatisches, Einschneidendes, Erwähnenswertes mit Frau Knie passieren, wird sie hier im Blog eher nicht mehr erwähnt werden. Behalten Sie sie gerne in gruseliger Erinnerung.

(und nochmals Danke für all die guten Wünsche, Zusprüche und Ratschläge!)

Was übrig bleibt,

11. Oktober 2009

wenn einige Kinder einige Tage miteinander verbringen,

ist weniger Chaos,

als man erwartet hat.

Hiesige Spezialitäten wurden gerne vermittelt,

und es wurde bis zur totalen Erschöpfung gefeiert.

Krepppompons bleiben.

Nächster Termin: Ostern zwanzig null zehn.

hoch hinaus.

10. Oktober 2009

Töchterlein ist noch auf dem Weg zum Klettern, die Jungs haben es gerade hinter sich.

Der Jüngste …

und der Große:

Bilder vom Herrn Koppi gibt´s auch, vielleicht heute abend im Nachbarblog.

Eine Perle,

9. Oktober 2009

ist sie, die Frau Antonmann. Sie schneidet Würfel und Streifen, putzt das Kristall und spült die Eierschalen.

Laden sie sie doch mal ein.

to do

9. Oktober 2009

gleich Orthopäde

Kaffee mit Mutter der allerbesten Tochterfreundin

letzte Instruktionen für die allerliebste Freundin, ebenfalls beim Kaffee

Herrn Rütti, Herrn Koppi und Frau Antonmann“Guten Morgen!“ sagen, dbEva ist unterwegs, und das Lottakind ist mit dem Töchterlein freiwillig zur Schule gegangen, nachdem es hier genächtigt hat

einen Koffer für das Töchterlein abstauben und durchschauen, welche Klamotten sie gerichtet hat. Klamotten evtl. ergänzen

oberflächlich Ordnung schaffen

kiloweise Zwiebeln kaufen

noch mehr Ordnung schaffen

Wanderschuhe für das Töchterlein kaufen

die Halle aufhübschen

Federweißer kaufen

mit Frau Antonmann eine Runde über den Zwiebeln schluchzen

hinterher allerfeinste Köstlichkeiten zaubern und wahrscheinlich danach oberflächlich für Ordnung sorgen

zahlreiche Gläser und Teller in die Halle schleppen

dort den Ofen anheizen

den Kicker abstauben und die Dartpfeile spitzen

wenn´s klingelt, die Tür öffnen.

(nicht erwähnt die vielen Kleinigkeiten, die spontan den Tag bereichern. Drei Maschinen Wäsche, zum Beispiel. Oder ein grenzwertiges Bad. Oder ein gebombtes Nähzimmer.)