lecker, laut und nass
1. Januar 2010
Das Buffet war reichhaltig und abwechslungsreich, den englischsprachigen Gästen tat Töchterlein einen großen Gefallen:

Zusammen mit den ravenden Hasen verflog die Zeit bis Mitternacht. Sektgläser, Kerzen, Knallerbsen und Wunderkerzen mussten gerichtet werden …

… und natürlich auch der Feuerwerkskram, den fünf niedlich-bettelnde Enkelkinder dem nachgiebigen Opa aus den Rippen geleiert hatten:

Auf der Terrasse … Regen.

Und Kinder, die zum Glück das „Ooooh!“ und „Aaah!“ über der vielen Knallerei noch nicht vergessen.

Zum Aufwärmen gab´s Glückskekse und die Schwägerin verriet, es sei in den Staaten üblich, den Text des Glückskekses laut vorzulesen und ein „in bed“ anzuhängen:

Dann ist ja alles klar :-)
Alle Gäste bis auf die allerliebste Freudin sind abgereist und Ruhe ist wieder in die Grüne Villa eingekehrt. Die Katerlinge wagen sich wieder aus der Halle nach oben und wir werden uns noch ca. eine Woche lang von den Resten des Buffets ernähren können. Vorsätze gab es keine, nur eine vage formulierte Liste von Vorhaben für das Jahr. Und wenn sich diese Vorhaben tatsächlich realisieren lassen, dann wird das ein ganz wundervolles Jahr. Zwanzig-zehn, ich komme!
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alljährliches Silvester-Pflichtprogramm: ein neues „alle Enkel auf einem Sofa“-Photo:

Und Portraitbilder mussten auch gemacht werden.
Hilfsmittel: „Bei jedem misslungenen Bild dürft ihr eine Rakete weniger abfeuern“
(bewährte Erziehungsmethoden also auch im neuen Jahr: Bestechung, Bedrohung, Erpressung)
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Und Sie, Sie könnten ja mal rasch bei Frau Jette vorbeischauen, weil da gibt es was ganz Tolles! (Herzlichen Glückwunsch, Sie Liebe!!)