Personal Countdown

28. Februar 2008

mitgenommen bei Carola

 

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Sie läuft wieder!

28. Februar 2008

Deutschlands Tropfmoppel Frau … äh … Mutti hat für unglaubiche zwei Stunden das Bett verlassen!
In dieser Zeit ist es ihr gelungen, einen wunderschönen Stoff durch Fehl-Zuschnitt zu verhunzen, sich beim Apfelsinenschälen den Finger zu verletzen und die Hälfte des Biomülls neben den Kompostbehälter zu kippen. Alles wie immer, mit dem einzigen Unterschied, dass ich mich nach diesen zwei normalen Stunden sehr wackelig fühlte.
Die Kindelein haben heute nochmals Asyl bei den weltbesten Großeltern, so dass die wackeligen Beine wieder unter´s wärmende Deckbett durften.

Aber – mal ganz ehrlich – es reicht jetzt mit dem Kranksein, mir ist langweilig, der Rücken tut vom Liegen weh und das Leben findet ohne mich statt.

Beim Arzt war ich übrigens nicht, denn es ging ja jeden Tag ein Stückchen besser. (und was soll der auch machen, bei ´nem heftigen Schnupfen gepaart mit einfach müde und wintersatt?)

Nett im Bett

26. Februar 2008

isses.

Das Fieber steigt nicht mehr allzu hoch, dafür kommt der Hunger wieder. Husten kann ich ganz gut, Schnupfen ebenfalls. Was das häufige Nasenbluten anbelangt: da gibt´s ein Äderchen in meiner Nase, das mal verödet werden sollte. Vielleicht wenn ich wieder mehr als zehn Schritte schwindelfrei laufen kann, der erste Versuch heute Richtung Garten, unter- und gestützt vom besten Vater meiner Kinder, war doch sehr wackelig.

Die Familie kommt recht gut ohne mich zurecht. Oder so gesagt: es ist mir egal, was sie treibt, ich werde einfach gesund. (und dieses „einfach“ schreibt sich so leicht, denn tatsächlich ist es am Schwersten, die Verantwortung abzugeben, der Familie zuzutrauen, dass sie ohne meine Unterstützung existieren kann und wirklich, ehrlich im Bett zu bleiben)

Immerhin habe ich es heute geschafft, vier Filme zu schauen. Dazwischen oder währendessen geschlafen, ein bißchen gelesen, über dem Buch eingeschlafen und immer wieder überlegt, ob ich mal über den Grund meiner Ärzte-Phobie schreibe.
Ging heute nicht, mache ich morgen.

(Danke für die Genesungswünsche, Sie sollten doch nicht!)

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und ausserdem: Frau Jette? Was stimmt da mit Ihrem Blog nicht?

dieser Eintrag wurde automatisch generiert und dient Ihrer Information:

Frau … äh … Mutti hat das, was das große Kind hat und liegt fiebernd im Bett. Zwischendurch hustet sie dramatisch oder presst sich Taschentücher gegen die blutende Nase.

Alles wird gut.

Was nutzt

24. Februar 2008

ein kinderärztlicher Notdienst am Wochenende, wenn dieser Sonntags von 10-12 Uhr anwesend ist?
Das große Kind hat sich leider nicht an die Sprechzeiten gehalten und hat 13:13 Uhr für einen filmreifen Zusammenbruch im Bad gewählt.

Der „normale“ Notdienst kommt wegen mehrfacher schlechter Erfahrung nicht in Frage, bleibt die Uniklinik. Vielleicht, wenn er noch weiter abbaut.

Zwischendurch können wir noch rasch mit den Geburtstagsgästen des jüngsten Kindes Kaffee trinken.

(ich bin müde, irgendwie)