Hallo Herbst,
17. Oktober 2007
hallo grauer Himmel, hallo Kälte, hallo tropfende Nase, hallo schmerzende Gelenke.
Hab´ euch nicht vermisst.
Zickenkrieg
16. Oktober 2007
SIE hat IHR eine wunderschöne raffinierte feine Tasche genäht. Unverschämtheit. Ich bin doch die Einzige im großen www, die Taschen näht. Manno.
Es wird also Zeit, einen echten Zickenkrieg ins Leben zu rufen, denn das macht uns drei interessant und wird unsere Zugriffszahlen steigern. Na, Frau Traumberg und Frau Miest, was halten SIE denn davon?
Ich fange an und zeige Ihnen, dass ICH Taschen nähe :-)
Und die ganzen Taschen finden Sie wie immer im einzig wahren pompadura-Schaufenster!
Ha.
Hihi.
eindeutig zweideutig
15. Oktober 2007
an meiner (Nähzimmer-)Tür außen und ich hab´s nicht geschrieben :-)
ach – wie wahr.
15. Oktober 2007
„Mama,“, sagt das große Kind, „du bist die beste Mutter, die ich habe.“
Frau … äh … Mutti grinst.
„Und ich,“, sagt das große Kind, „ich bin dein Diamant.“
Jepp. Du bist das beste fast zwölfjährige Kind, das ich habe. UND mein Diamant.
(Lichtblicke an einem Ferientag, der bis jetzt alle Emotionen gestreift hat.)
Mal wieder eine Zeitreise
14. Oktober 2007
und ein Bild für all jene unter Ihnen, die stets behaupten, dass es bei Frau … äh … Mutti so ordentlich ist (und die sich davon eine Scheibe abschneiden wollen und so):
Die Holzkiste im Vordergrund ist gefüllt mit versteinerten Schachtelhalmen und Farnen, die das große Kind demnächst (versprochen, Mama!) in sein Zimmer räumen wird. Daneben eine Packung salzige Kekse, die irgendwann sicherlich in einem Magen verschwindet. Eine leere Apfelschorleflasche, die war mal Reiseproviant vom großen Kind und irgendjemand müsste die wegbringen. Darunter zwei Computerzeitschriften. (Ich räum sie weg, Liebste, aber ich hab ja nie Zeit, muss ja immer renovieren!). Aussortierte Saugnapfpfeile, eine Pastikdose voller Schnuckelzeugs das keiner isst, Rechnungen, die keiner zahlt, Tomaten, vier welke Äpfel und die zehn auf der Tafel ist noch vom Geburtstag der Mittleren.
Ein oder mehrere gute Gründe, das Haus zu verlassen und sich einen feinen Tag in Rüdesheim zu machen. Und die weltbesten Bogenbauer wieder zu treffen (und mit ihnen einen Termin für einen Kinderbogenbaukurs im Garten der Grünen Villa zu vereinbaren). Schön war´s.
Als wir heimkamen hatte niemand das Chaos in der Küche weggeräumt und Herr Sauerstein war sehr hungrig. Verlässlich.