Viele bunte …

25. März 2007

Perlen.

Schließlich ist bald Ostern.

Die lassen sich prima abends beim Fernsehen rollen und die bunten Finger werden mit Seife und Bürste auch wieder sauber.

Ein bißchen Lack drauf …

und dann noch ein paar Taschen nähen, die damit verziert werden.

Meckern

24. März 2007

über´s Wetter bringt ja bekanntlicherweise nix.

Aber trotzdem.

Es ist doch völlig behämmert, dass es heute regnet, regnet, regnet!
*beliebige Flüche einsetzen*
*miesepetrige Miene vorstellen*

Heute, wo dreissig Schulfahrräder geputzt, geölt, aufgepumpt oder mit neuen Schläuchen versehen werden müssen.
Ausserdem hab´ich den Regen sowieso satt und wenn ich jetzt nicht ganz arg aufpasse, züchte ich mir eine ausgewachsene schlechte Laune heran und esse aus lauter Frust die vierzig Schokobrötchen, die der beste Vater meiner Kinder heute morgen gebacken hat.

Singt:

„Regen bringt Segen,
doch wollen Sie sich heute noch bewegen …
kaufen Sie sich ´nen Regenschirm und ein Schlauchboot für den Garten!
Statt auf Sonnenschein zu warten,
sollten Sie sich schnell was überlegen,
denn es gibt sieben Wochen Regen …“

Ritter Rost für alle Lebenslagen.

pimp my pompadura, again

23. März 2007

sagt der Paketbote, „Ich habe da mal wieder ein Paket für Sie!“
„Hurra!“, sagt Frau … äh … Mutti, kritzelt irgendwas Unleserliches auf dieses hochmoderne Ding in der Paketbotenhand und schleppt ein Päckchen aus der Schweiz in ihre Küche.

Schauen Sie mal, was die Frau Brüllen da gezaubert hat:

Ist das nicht unglaublich? Ich bin entzückt! Und kann mich nur mühsam davon abhalten, in den Schokoladenschaum oben rechts reinzubeißen.
Töchterlein, vor kurzem von der Schule heimgekommen, hat übrigens entschieden, welche Seife demnächst (wenn dieses komische Lush-Seifenstück [wer braucht schon Lush, wenn er Post aus der Schweiz bekommt?!] aufgebraucht ist) den Dreck von zarten Kinderhänden waschen darf. Raten Sie doch mal!

Liebe Frau Brüllen, auch Ihnen ein herzliches Danke und ich bin sehr froh, dass das feuerrote Paket aus der Grünen Villa letztlich doch den Weg in die Schweiz gefunden hat. Ich dachte heute morgen darüber nach, einen Nachforscheantrag zu stellen.

Diese Tauschaktionen bereiten mir zunehmend mehr Spaß und sind eine echte Motivation (huahua, als bräuchte ich eine ZUSÄTZLICHE Motivation), weitere Taschen zu nähen.
(Melly, mailen Sie mich doch mal an, bitte. Ihr Angebot ist recht verlockend! ich [at schweschder [dot] de)

heißt es ja.

Und so freute sich Frau … äh … Mutti ein Loch in den Bauch, als sie gestern ein Paket zur Post brachte. Und sie freute sich noch mehr, als sich die Empfängerin freute!
„So ein feiner Tag!“, dachte sie.

Dann klingelte es an der Tür und der Paketbote überreichte ein ziemlich großes Päckchen.
„Boah!“, dachte Frau … äh … Mutti, „Kriegen macht ja noch seliger als Geben!“

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