Schreibst du in mein Freundebuch?
22. August 2006
wird Frau … äh … Mutti gefragt.
Auf dann.
*Was ist dein Lieblingsoutfit?
im Sommer: kurze Röcke, Trägertops, keine Schuhe
oder Flipflops
im Winter: kurze Röcke, T-Shirts mit Jacken oder Pullis, Stiefel
Dazwischen: kurze Röcke, Langarmshirt, Overknees (die aber auch im Winter, wenn´s sehr kalt ist.
Manchmal Hosen. Aber es gibt ja keine, die mir passen. Und Schuhe hab ich auch schon wieder keine mehr.
*Wie würdest du mit 3 Wörtern deinen Style beschreiben?
gemütlich, praktisch, kochfest
(der beste Vater meiner Kinder sagt: Fetzen, Fummel, Teilchen)
*Dein Modemotto
„Mal schauen, ob diesmal was Tragbares dabei ist“
Übrigens: kommen Steghosen wieder? Und wenn ja, warum?
*Lieblingsaccessoire
Meine Eisbrockenkette und der große Rosensilberring von meiner Oma
*Lieblingsdesigner
Würde ich alle Ideen, die ich da habe, endlich mal zu Stoff bringen, dann täte ich darauf ´ne Antwort haben. (was Gaultier im „fünften Element“ gemacht hat, finde ich klasse)
*In welche Klamotte hast du richtig viel Geld investiert?
in die heißgeliebten roten Schuhe, 130 Euro, vorletztes Jahr.
Und damals 300 Mark für ein paar Stiefel, aber die ziehe ich seit fünf Jahren an.
Die Wanderschuhe waren auch teuer, die müssen mindestens noch zehn Jahre halten. Der ganze outdoor-Kram ist teuer, aber ich mag ihn.
*Deine größte Modesünde
mit ungefähr 11 Jahren hatte ich einen rosa-weiß gemustern-getupften-gestreiften Rock mit Volants. Der war schon (mode)sündig genug. Ich hab ihn mir immer bis unter die Achseln gezogen und mit einen Gürtel in die Taille gebunden. Ratzfatz hatte ich ein schulterfreies Minikleid. Ja, ich war so in der Schule, ja, es wurde manchmal hinter meinem Rücken gekichert.
*Best angezogenster Star (männlich & weiblich)
uff, ich passe. Ich kann nur lästern.
*Kurz und knapp: was ist für dich in und was out
in: kurze Röcke *g*, Jeans, Cordhosen in geraden Schnitten, Schuhe in allen Farben
out: Neonfarben, Fledermausärmel, Rückenausschnitte, zauberhafte Applikationen wie und wo auch immer
Er hat es schon wieder getan,
22. August 2006
der neue Nachbar. Sich aus dem obersten Fenster gelehnt und kräftig aus dem Fenster gespuckt. Mit einem saftigen Platsch auf den Gehweg vor dem Haus.
Da fallen mir leider nur ganz schlimme Schimpfworte ein.
Wenn
21. August 2006
ich jetzt Fenster putze, wird es dann, in logischer Konsequenz, heute nachmittag regnen?
Bin ich dann für den schlechten Sommer verantwortlich?
Puh. Ich glaube, die Verantwortung ist zu groß.
Entwarnung
18. August 2006
Herr von Sauerstein tut ganz unschuldig und erbettelt sich Käse. Sieht nicht so aus, als käme da noch eine Entschuldigung von ihm wegen langer Abwesenheit und unnötigem Sorgen bereiten.
Wir, der beste Vater meiner Kinder, das jüngtse Kind und ich, waren jetzt auch länger abwesend. Nach dem großen Spaß beim HNO gestern, haben wir es heute mal in der Uniklinik versucht. Die Platzwunde am Kinn des jüngsten Kindes wurde fein säuberlich genäht und er wurde ausdrücklich für ausserordentliche Tapferkeit gelobt und mit einer großen Spitze beschenkt.
Jetzt achten wir nur noch auf irgendwelche merkwürdigen Ausfälle, auf spontanes Erbrechen oder wenigstens ein bißchen Übelkeit, weil dann dürfte das jüngste Kind zur engmaschigen Überwachung wegen einer Gehirnerschütterung zurück in die Klinik. (Das hatten wir schon einmal und das ist fast gar nicht witzig gewesen, fragen Sie mich ein anderes Mal danach)
Das jüngste Kind, der Held des Tages, „Nähen ohne Betäubung“, hat betrübt zur Kenntnis genommen, dass die Wunde acht bis zehn Tage nicht mit Wasser in Berührung kommen darf und springt bereits wieder wie ein junger Hirsch durch das Wohnzimmer. Wir werden wohl um die engschaschige Überwachung herumkommen. Und das ist gut so, ich brauche heute einfach ein bißchen Schlaf.
Gute Nacht dann, und Danke für die gedrückten Daumen und Pfoten.
déjà-vu
18. August 2006
Am 28.8 verschwand Koks, unser schwarzer Kater.
Heute vermisse ich Herrn von Sauerstein.
Es wäre eine ungemeine Erleichterung, wenn das Katzenviech jetzt um die Ecke getrabt käme. Passenderweise zu meinen Sorgen sind in der Nachbarschaft in den letzten vier Wochen drei Katzen verschwunden.
Viech, schaff dich heim!