Herbstsonne

7. Oktober 2007

und Stoffmarkt. Perfekt.

(auch wenn das Nähmaschinen-Konto etwas geplündert wurde)

Liebe Frau Krabbtaska, der beste Vater meiner Kinder unterstützte (und bremste) mich beim Stoffkauf. Aber den nächsten Stoffmarkt erobern wir gemeinsam!

Schallallallallaaa

6. Oktober 2007

PINK!

Die erste  (und diesmal einzige) Wand ist fertig.

(renovieren ist doch schön)

Kleiderbasar?

6. Oktober 2007

Hat irgendjemand da draußen im www eine liebliche Tochter, die Konfektionsgröße 128/134 hat und ständig über einen leeren Kleiderschrank jammert?

Ich hätte hier ein paar Klamotten, aus denen mein Töchterlein herausgewachsen ist, die aber zum Wegwerfen zu schade sind:
Ein rosa Schlafanzug von Jako-o mit Elfe drauf, drei Paar Strumpfhosen von H&M, zwei T-Shirts (rot und pink) von H&M, ein weißer, dünner Rolli (ungetragen, H&M), ein dkl-pink dünnes Pullichen in dieser drüber/drunter Optik (H&M), eine olivgrüne Cordhose (H&M), eine rote Sommerhose (H&M) und vier oder fünf Röckchen, die meisten auch von H&M)

Bei Interesse bitte einen Kommentar oder eine Mail. Bei Bedarf knippse ich die Sachen auch. Nein, ich will nichts dafür haben.

Wenn …

5. Oktober 2007

wir doch sowieso schon beim Umräumen sind …“, sagt der beste Vater meiner Kinder, „… dann könnten wir doch auch das Sofa an die andere Wand stellen. Fernseher und Bücherregal dahin, wo jetzt das Sofa steht und das Aquarium vom Großen könnte da in die Ecke.“

Sie werden´s nicht glauben: Frau … äh … Mutti hat sich Bedenkzeit erbeten.

Klar, ich wollte sowieso mal wieder die alten Wohnzimmerschränke aus der Halle gegen die im Wohnzimmer tauschen, um ein quasi neues Zimmer zu kriegen und die Idee ist grundsätzlich auch gut, nur … erstmal die vier anderen Räume.

Wir haben mittlerweile ein phantastisches, sehr logistisches System ausgetüftelt, das als Basis ein eine Woche in der Fremde weilendes Kind und die Bereitschaft zweier daheim im Wohnchaos bleibender Kinder zu kooperieren und nicht zu nölen, weil zu viele fremde Schränke im eigentlich falschen Zimmer stehen beruht.
(Die Interpunktion ist im letzten Satz wegen seelischer Überforderung auf der Strecke geblieben. Sie verstehen das.)

Ferien-Feier

5. Oktober 2007

Die weltbesten Großeltern luden zur Feier des letzten Schultages ins örtliche chinesische Restaurant, denn dort gibt es ein Mittagsbuffet.
„Hurra!“, jubelten die Kindelein, „Dort gibt es Glückskekse!“
„Hurra!“, jubelte Frau … äh … Mutti, „Ich muss nicht kochen!“

Frau Antonmann hat es ja neulich auch zelebriert, das Essen gehen mit Kindern hat seinen ganz eigenen Reiz. Man könnte zwar vermuten, dass die hinreissenden Bestien der Frau … äh … Mutti schon aufgrund ihres Alters Restaurant-kompatibel sind … aber. Sind sie nicht.

Die Getränkebestellung verlief noch reibungslos. auch wenn es dem großen Kind gelang, die asiatische Bedienung stark zu verunsichern. Er fand es einfach zu lustig, dass sie die Bestellung auf einem Bierdeckel notierte. Echt total witzig.

Beim ersten Gang zum Buffet strahlten die Kinderaugen, als sie Pommes Frites entdeckten. Frau … äh … Mutti entschied sich für ein Süppchen und allein ihrem beherzten Eingreifen ist zu verdanken, dass die Pommes des jüngsten Kindes nicht in der süßsauren Soße landeten. Das jüngste Kind kombinierte seine Pommes mit Reis, die beiden anderen wählten eine Art Chicken Nuggets zu den Pommes.

Vom zweiten Gang kehrten die Kindelein mit weiteren Pommes zurück. Das jüngste Kind hatte als Beilage drei Würfel rote Götterspeise auf dem Teller liegen, die Mittlere vier Stückchen Wassermelone und das große Kind Tomate und Gurke. Frau … äh … Mutti Reis mit irgendwas Scharfem. (sehr zwiebellastig)

Die Kinder beschlossen gesättigt zu sein und konnten sich nun mehr ganz den Zitronenscheiben in ihren Gläsern widmen. Unter sehr viel Gekicher und mit vielen lustigen Fratzen wurden die Scheiben ausgezutzelt, während Frau … äh … Mutti ab und zu mahnende Blicke über den Tisch warf.

Abschließend verspeiste jedes kind zwei Glückskekse, bzw. einen Großteil der Krümel, die sie beim Öffnen über dem Tisch verteilten. Frau … äh … Muttis Glückskeks-Botschaft lautet übrigens: „Mit viel frischer Energie widmest du dich anstehenden Projekten.“ Wie wahr.

Nach den Glückskeksen blieb noch ein bißchen Platz für eine Portion Eis und ein paar Krabbenchips.

Wir hinterließen ein äusserst benutztes Tischtuch, das ich zum Glück nicht waschen und bügeln muss.

Fazit: Es wird leichter, das Auswärts-Essen mit den Kindern. Aber ich muss es nicht ständig haben. (interessanterweise ist keinem Kind übel, trotz abenteuerlicher Futter-Kombinationen)