Fastenzeit II

17. Februar 2010

Ich bin ein Ritualemensch. Ein Mensch, der Startschüsse und Anlässe braucht. Einen deutlich gemachten Beginn und eine Zeremonie.

Die Fastenzeit erfüllt da sämtliche Bedürfnisse. Es gibt einen Beginn (heute) und das Ende ist spätestens zu Ostern. Meine Pläne sind … vage. Süßem will ich entsagen, auf Kaffee verzichten.

Heute beginne ich zu fasten.

Ich esse nichts mehr, trinke dafür Tee und Säfte. Es geht mir nicht um das Entsorgen irgendwelcher dubioser Schlacken oder die Suche nach einer neuen metaphysischen Ebene auf der wir alle rosa sind und schweben. Ich will rauskriegen, ob ich´s kann. Ein paar Tage nichts essen. Genauso lange, wie es mir nicht unangenehm ist. Oder die Familie leiden muss. Ich sehe dieses -mein- Fasten als Neuanfang und Wiedereinstieg in (m)eine bessere Ernährung, kann ja nicht allzu verkehrt sein :)

Ich hatte darüber nachgedacht, das Fasten auch auf die Fernseh/Computerzeit auszudehnen. Fernseh-fasten lohnt nicht. Einzig das Mittwochabend-Programm würde fehlen.

Der Rechner … ist mir Kommunikation mit fernen Menschen, Informationsquelle und Gedankensortierer. Vielleicht ein bißchen weniger Zeit daran verbringen. Aber ganz verzichten … kann ich nicht.

Fastenzeit

17. Februar 2010

Vieles weniger, manches mehr und einiges überhaupt nicht mehr.

Sie auch?

stickstickstick

16. Februar 2010

58 Farbwechsel.

Heute muss es bunt sein.

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15. Februar 2010

Gut für´n Kreislauf.

(aber wegen mir müsste da kein Schnee mehr liegen)
(hmpf.)

rätselhaft.

15. Februar 2010

Wer hat das ganze Geschirr/Gerümpel/Zeug, das niemand braucht und das immer zuviel ist, in unseren Küchenschränken versteckt?

(ein Einkaufskorb, ein Wäschekorb, eine große Mülltüte voller … Kram. Raus damit!)