Winterspeck-Futter,
20. November 2008
Seelentröster und einfach lecker.
Der dritte Versuch Brownies so hinzukriegen, dass sie a) nicht steinhart sind, b) nicht ungebacken an den Zähnen kleben und c) nicht zu herb sind.
Gegen a) half ein passendes Brownieblech, gegen b) Zahnstocher stochern im Minutentakt und gegen c) den Zucker diesmal nicht zu vergessen.
200g sportliche Ritterschokolade in sehr grün, 100g Pecannüsse zerbröselt, 100g weiße No-Name-Schokolade gehackt. Der Rest genauso, wie Frau Barcomi es im roten Backbuch schreibt. Bis auf die Tatsache, dass der Ofen nicht zu Beginn des Backens vorgeheizt werden sollte, da die geschmolzene Butter/Schoko/Zucker-Mischung abkühlen soll. Zwei Stunden Ofen heizen macht zwar mollig warm, ist ansonsten aber eher dämlich.
Fazit: Lecker. Leckerleckerlecker, obwohl sie eine halbe Minute früher aus dem Ofen gedurft hätten. (war ja aber erst der dritte Versuch)
Frage an die diplomierten Näherinnen:
20. November 2008
Was bedeutet „verstürzen“, warum tut man es und vor allem WIE tut man es?
Ich kenne das nämlich nur im Zusammenhang mit verstürzten Knien, die dann bluten.
MUSS man bluten, wenn man beim Nähen etwas verstürzt?
Muss man die Nähmaschine stürzen? (Apropos stürzen der Nähmaschine: das Pfaffmaschinchen zickt und muss zum Arzt, kein Gesticke im Moment. Hmpf.)
Muss man sich in den Stoff stürzen?
So viele Fragen, doch ich bin mir sicher, dass irgendjemand sie mir beantworten kann. Evtl. sogar so, dass ich sie auch verstehe, die Antworten :-)
Ungefähr Nummer 27
20. November 2008
der Dinge, die man morgens um acht Uhr nicht hören möchte:
„Liebste, die Waschmaschine tut nichts mehr.“
(Schenken wir uns doch zu Weihnachten eine neue Waschmaschine. Ich hab ja auch bald Geburtstag.)
*****
edit: Was man ÜBERHAUPT nicht hören möchte ist: „Dienstag, den 25.11., können wir jemanden vorbeischicken“
(fünf Personen, drei Katzen, Schmuddelwetter, inkontinente Phase des einen Kindes und am Wochenende wollte ich die Kinderbetten abziehen)
Das Faltboot in Seenot
19. November 2008
Früher habe ich Kinder in Zeltlagerfreizeiten betreut, späterhin auch Lagerfreizeiten geleitet. Bei der letzten Leitung war ich im sechsten Monat schwanger mit dem großen Kind, der letzte „Notfall-einspring-Einsatz“ in einem Zeltlager war mit drei Kleinkindern, das jüngste Kind gerade mal ein halbes Jahr jung.
Ich denke gerne an die Zeltlagerzeiten zurück. An Gesang am Lagerfeuer, an Schnitzeljagden durch den Wald, an Bachwanderungen mit bis zum Rand mit Wasser gefüllten Gummistiefeln, an Wasserschlachten, an Heimwehkinder, Schminktage, Kinderdisco, Haare färben mit Krepppapier, Lagerolympiaden, Bastelnachmittage und Stehgreifspiele.
Stehgreifspiele sind Spiele, die man sich mal eben aus dem Ärmel schüttelt, wenn sich Langeweile breit macht. Bei längeren Fahrten zum Beispiel. Oder beim Warten auf irgendetwas Tolles.
Ich zeige Ihnen mal eines meiner Liebsten: Das Faltboot in Seenot
Oma Eis sagt Danke!
18. November 2008
Alle Bestellungen wurden problemlos abgewickelt und gehen heute auf den Weg.
Die Resonanz auf ihre Arbeit hat sie überwältigt und stolz gemacht. Mich auch :-)
Das Schaufenster bleibt noch bis zum Wochenende geöffnet, Schauen Sie gerne noch mal rein. Ein paar Kissenbezüge gibt es auch noch.
Danke!